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Projekt zur NS-Verfolgung in Rumänien

Unterstützung für Romani Überlebende der NS-VerfolgungUnterstützung für Romani Überlebende der NS-Verfolgung

Seit 2018 fördert die Stiftung EVZ ADIS Muntenia im Süden Rumäniens. Die Romani Selbstorganisation berät Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Angehörigen. Sie arbeitet eng mit Schulen zusammen und führt Workshops mit Jugendlichen und Lehrkräften zur Verfolgungsgeschichte und Ermordung der Rom:nja durch. Ihre Wanderausstellung „Remember to resist exhibition. Memory of the Roma Genocide" wurde unter anderem zum internationalen Tag der Roma am 8. April 2022 im städtischen Kulturhaus in Fetesti gezeigt. Der Film „O Meremos le Romengo Holocaustul Romilor“ zeigt die Arbeit mit den Überlebenden und ihre Lebensschicksale.

EVZ Conversations!

Folge 3: Was habt ihr mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu tun? Aktuelle Herausforderungen an ErinnerungsarbeitFolge 3: Was habt ihr mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu tun? Aktuelle Herausforderungen an Erinnerungsarbeit

Neben der akuten humanitären Katastrophe in der Ukraine und der existenziellen Bedrohung einer offenen Zivilgesellschaft in Russland und Belarus, ist eine weitere Bedrohung zu verzeichnen. Hier ist jetzt eine Debatte nötig, die informiert, einordnet und auch hinterfragt, wie zukünftige Erinnerungsarbeit und Geschichtspolitik auf diese massive Instrumentalisierung der Geschichte reagieren soll. In unserem neuen digitalen Format „EVZ Conversations!“ sprechen wir im Zwei-Wochen-Takt mit Vertreter:innen aus Institutionen der Erinnerungsarbeit, der Geschichtspolitik und der Wissenschaft.

Instagram-Projekt „Ich bin Sophie Scholl“Instagram-Projekt „Ich bin Sophie Scholl“

Wenige Formate der historisch-politischen Bildung haben in jüngerer Zeit eine so große öffentliche Debatte ausgelöst wie das von SWR und BR initiierte Instagram-Projekt „Ich bin Sophie Scholl“. Über den Kanal @ichbinsophiescholl konnten User:innen die letzten zehn Monate von Sophie Scholl mitverfolgen. Prof. Dr. Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Medienwissenschaftler Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann und Historikerin Dr. Iris Groschek haben für uns die Pros und Kontras des Projektes diskutiert.

Ausstellung: Im Dazwischen angekommen?Ausstellung: Im Dazwischen angekommen?

Jüdisches Leben in Deutschland ist heute primär durch postsowjetische Erfahrung seit den 1990er Jahren geprägt. Ihre Stimmen und Geschichten werden im Diskurs jedoch kaum gehört. Die Installation der Künstler:innengruppe andpartnersincrime lässt diese Menschen mit ihren unterschiedlichen Perspektiven nun audiovisuell zu Wort kommen. Vom 10. bis 22. Mai 2022 im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.

Workshops zum Thema geraubte KinderWorkshops zum Thema geraubte Kinder

Das Projekt „Uprooted – (Hi)Stories of Stolen Children during World War II” beschäftigt sich mit den Schicksalen von Kindern, die während des Zweiten Weltkrieges aus Polen, Tschechien, der Ukraine und anderen Ländern nach Deutschland entführt und dort zwangsarisiert wurden. Wie aktuell das Projekt ist, zeigt die Lage in der Ukraine.

Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der UkraineHilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine

Das im März 2022 gegründete und mittlerweile aus 46 Gedenkstätten, Museen und Initiativen bestehende „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“ konnte dank der großen Hilfsbereitschaft unmittelbar nach dem Spendenaufruf mit ersten Auszahlungen beginnen. Innerhalb des ersten Monats wurden 30.000 Euro an Überlebende der NS-Verfolgung, ihre Angehörigen sowie durch den Krieg betroffene Kolleg:innen aus der Ukraine ausgezahlt.

Blickwinkel-Tagung: 20.-21. Juni 2022 in LeipzigBlickwinkel-Tagung: 20.-21. Juni 2022 in Leipzig

Die Tagungsreihe „Blickwinkel. Antisemitismus- und rassismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft“ der Bildungsstätte Anne Frank beleuchtet seit 2011 aktuelle Analysen, diskutiert innovative Bildungsansätze und setzt diskurskritische Akzente. Dieses Jahr mit Workshops und Panels mit dem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Kategorien und Wahrnehmung bei Antisemitismus und Rassismus.

Digital Lines: Ein Graphic Novel-ProjektDigital Lines: Ein Graphic Novel-Projekt

Zwei Graphic Novels stellen die bewegenden Schicksale von Emilie Danielová und Otto Rosenberg vor und machen NS-Verbrechen an Sinti:ze und Rom:nja, ihre Kultur und ihren Kampf um Gleichberechtigung erfahrbar. Das Projekt „Digital Lines“ der Europäischen Akademie Berlin führt Nutzer:innen interaktiv von Ort zu Ort und verbindet das Leben der beiden Protagonist:innen mit historischen Ereignissen. Ein didaktischer Leitfaden unterstützt Lehrkräfte und politische Bildner:innen dabei, die Materialien bestmöglich einzusetzen.

#LastSeen: Suche nach Deportationsfotos aus Memmingen#LastSeen: Suche nach Deportationsfotos aus Memmingen

Am 31. März 1942 wurden 49 Jüdinnen:Juden aus Memmingen Bahnhof, der hier auf einem Foto von 1944 zu sehen ist, über München ins Ghetto Piaski im deutsch-besetzten Polen deportiert. Aus dem Bericht der Memminger Schutzpolizei geht hervor, dass der „Auszug der Juden aus Memmingen“ fotografiert wurde. Doch diese Fotos sind bis heute verschollen. Wer kann bei der Suche nach Deportationsfotos aus Memmingen helfen? Wisst ihr, wo Originale oder Abzüge davon liegen könnten?

Chatbot: Murmeln der ErinnerungChatbot: Murmeln der Erinnerung

Wo lebten in Berlin jüdische Kinder während der NS-Zeit? Wie sah angesichts zunehmender antisemitischer Maßnahmen ihr Alltag aus? Mit dem neuen Chatbot der Arolsen Archives können GPS-basiert über den Messenger-Dienst Telegram die Spuren jüdischer Kinder und Jugendlicher während der NS-Zeit in Berlin nachverfolgt werden. In fünf interaktiven Touren werden mittels Audionachrichten, Dokumenten und Fotos ausgewählte Lebensgeschichten nachgezeichnet.

Webdoku "Im Märkischen Sand"Webdoku "Im Märkischen Sand"

Am 23. April 1945 wurden in Treuenbrietzen 131 italienische Zwangsarbeiter:innen durch die deutsche Wehrmacht ermordet. Die unter anderem mit dem Grimme Online-Award ausgezeichnete Webdoku erzählt anhand von Animationen, Interviews und Archivmaterial in mehreren Episoden von den Ereignissen, aber auch von der Verantwortung gegenüber der Geschichte heute.

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