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Conference

Ctrl+Alt+remember – Digital Remembrance todayCtrl+Alt+remember – Digital Remembrance today

With the conference "Ctrl+Alt+Remember - Digital Remembrance today" on June 19th and 20th 2024 in Berlin, the EVZ Foundation is making the expertise gathered within the framework of the projects funded by YOUNG PEOPLE remember international and the Education Agenda NS-Injustice accessible to an expert audience and the interested community and is linking up with current discourses. In addition to workshops and discussion rounds, the two-day event will feature the possibility of testing digital tools from EVZ funding and networking opportunities.

7. April 1944 - Flucht aus Auschwitz

#OnThisDay: 7. April 1944 - Flucht aus Auschwitz#OnThisDay: 7. April 1944 - Flucht aus Auschwitz

Am 7. April 1944 gelang Josef Lanik und Rudolf Vrba die Flucht aus dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Den beiden Juden gelang die Flucht in die besetzte Slowakei. Dort konnten sie Angehörigen der jüdischen Gemeinden den ersten detaillierten Zeugenbericht über die deutschen Verbrechen in Auschwitz liefern und somit andere Jüdinnen:Juden warnen. Ihre Schilderungen dienten 1945 als Hauptdokumente der Anklage in den Nürnberger Prozessen. Du möchtest mehr erfahren? Das Fritz Bauer Institut hat die Tonbandmitschnitte des Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963–1965) veröffentlicht. Dort sagt auch Rudolf Vrba als Überlebender und Zeuge des NS-Terrors aus.

Workshop für Journalist:innen und Aktivist:innen aus Belarus, Polen, Deutschland und der UkraineWorkshop für Journalist:innen und Aktivist:innen aus Belarus, Polen, Deutschland und der Ukraine

n-ost veranstaltet im Projekt „History Unit: Reframing Queer Narratives in Media“ vom 9. bis 16. Juni einen Workshop in Kraków und Oświęcim. Der Workshop bringt Medienschaffende und Queer-Aktivist:innen zusammen, erforscht die NS-Verfolgung von queeren Menschen und zieht Parallelen zwischen der historischen Unterdrückung von LGBTIQ-Personen und aktuellen Herausforderungen.

Fachgespräch

Digital gedenken – vermitteln – bilden. Eine Diskussion zwischen Theorie und PraxisDigital gedenken – vermitteln – bilden. Eine Diskussion zwischen Theorie und Praxis

Social Media-Plattformen, Apps, Games, Virtual und Augmented Reality haben auch in die Erinnerungskultur und historische Bildung Einzug gehalten. Doch ist alles, was technisch möglich ist, auch erinnerungskulturell sinnvoll? Die Stiftung EVZ lädt ein, am 19. Juni 2024 um 18:30 Uhr mit den geladenen Podiumsgästen und uns über diese Fragen zu debattieren. Die Veranstaltung findet im Auditorium des bUm - Raum für solidarisches Miteinander (Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin) statt und wird gleichzeitig über den YouTube-Kanal der Stiftung EVZ live gestreamt.

Russlands Annexion der KrimRusslands Annexion der Krim

Vor 10 Jahren besetzte und annektierte Russland die ukrainische Halbinsel Krim. Russlands Krieg gegen die Ukraine setzte sich daraufhin im Donbas fort und mündete am 24. Februar 2022 in der vollumfänglichen Invasion des Landes. Die Stiftung EVZ unterstützt NS-Überlebende in der Ukraine.

Portrait von Mihail Sidko: Sein Gesicht liegt in einem Bad von Patronenhülsen.

Humans of the HolocaustHumans of the Holocaust

Wie bringt man vor allem junge Menschen dazu, sich mit dem Holocaust auseinanderzusetzten? Der jüdische Fotograf Erez Kaganovitz aus Israel versucht es über das Medium Foto. Für sein Projekt Humans of the Holocaust fotografiert er Holocaust-Überlebende und teilt die Bilder und ihre Geschichten in Ausstellungen und auf Social Media.

Veranstaltungstipp: „Erinnern an eine Zukunft“ Veranstaltungstipp: „Erinnern an eine Zukunft“

Nebojša Marković Vonplon inszeniert die bislang entstandenen Texte des Bandes „Erinnern an eine Zukunft“ in einer performativen Lesung am 21. März in Berlin – musikalisch begleitet von der Cellistin Merle Weißbach. Der Erzählband setzt sich mit diversen Lebensrealitäten, vielschichtigen Perspektiven und pluralen Erinnerungen von Sinti:zze und Rom:nja auseinander.

Digitale Veranstaltung

Kommunikator:innen-Treffen mit Grischa Stanjek und Linus Kebba PookKommunikator:innen-Treffen mit Grischa Stanjek und Linus Kebba Pook

Wie können politische und gesellschaftliche Themen über filmische Formate vermittelt werden? Welche Herausforderungen stellen sich dabei? Und welche ethischen Fragen sollten die Videoproduktion leiten? Diskutieren Sie über diese und viele weitere Fragen mit Grischa Stanjek und Linus Kebba-Pook (beide democ) im Rahmen des Kommunikator:innen-Treffens! Das digitale Vernetzungsformat der Stiftung EVZ richtet sich an Kommunikator:innen aus Gedenkstätten, Stiftungen und Organisationen.

Education in Motion

Alles »Versöhnungstheater«? Künstlerische Zugänge in der bildenden ErinnerungsarbeitAlles »Versöhnungstheater«? Künstlerische Zugänge in der bildenden Erinnerungsarbeit

Wie kreieren die Theaterprojekte der Bildungsagenda NS-Unrecht eine lebendige und empathische Erinnerungskultur? Diese und viele weitere Fragen diskutierten wir mit Mai-An Nguyen, Martina Droste, Thomas Blum und beteiligten Jugendlichen. Max Czollek leitete das Fachgespräch mit einer digitalen Keynote ein. Das Fachgespräch fand am Freitag, 17. März, 18.15 Uhr, in Kooperation mit dem Theater der Jungen Welt statt.

THE ZONE OF INTEREST THE ZONE OF INTEREST

Der Film THE ZONE OF INTEREST beleuchtet die Schrecken des Holocaust aus der Perspektive von Rudolf und Hedwig Höß, dem Kommandanten von Auschwitz und seiner Ehefrau, die Mauer an Mauer mit dem Vernichtungslager ein äußerst privilegiertes Leben führen. Knut Elstermann hat für uns eine Filmkritik geschrieben und ein Interview mit Christian Friedel geführt.

#MEMOMontag#MEMOMontag

Interessieren sich junge Erwachsene überhaupt noch für Geschichte? Die MEMO-Jugendstudie 2023 untersucht die Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte unter jungen Erwachsenen.

Gökhan Gültekin Sedat Gürbüz Said Nesar Hashemi Mercedes Kierpacz Hamza Kurtović Vili-Viorel Păun Fatih Saraçoğlu Ferhat Unvar Kaloyan Velkov

#SayTheirNames#SayTheirNames

Am 19. Februar 2020 ermordete in Hanau ein rechter Täter aus rassistischen Motiven neun Menschen und tötete anschließend seine Mutter. Wir gedenken den Opfern. Unsere Gedanken sind bei ihren Familien und Freund:innen. Veranstaltungstipp der Schwarzkopf-Stiftung: „Geboren, aufgewachsen und ermordet in Deutschland" – Lesung mit Çetin Gültekin und Mutlu Koçak am 27. Februar, 18 Uhr, Online.

Regina Rivka Becher Max Meir Blum Leopold Arie Leib Gimpel David Jakubowicz Siegfried Offenbacher Georg Eljakim Pfau Rosa Drucker

#SayTheirNames#SayTheirNames

Am 13. Februar jährte sich der Anschlag auf die Bewohner:innen des Gemeindehauses der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern in der Reichenbachstraße 27. Zum Zeitpunkt des Anschlags waren im Haus Bewohner:innen des jüdischen Seniorenheims und externe Gäste untergebracht. Sieben Menschen starben – allesamt Überlebende des NS-Terrors. Wir gedenken den Opfern. Jetzt das Interview mit Dr. Charlotte Knobloch zum Brandanschlag von 1970 lesen und mehr erfahren!

Cafe KyivCafe Kyiv

Am 19. Februar lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung in das Cafe Kyiv im Colosseum Berlin ein – ein Event zum Thema „die Zukunft der Ukraine in Europa“, gefüllt mit Workshops, Diskussionen, Salons und kulturellen Aktivitäten!

Shout, Sister, ShoutShout, Sister, Shout

In Bytom, im Süden Polens, wurde die Ausstellung „Shout, Sister, Shout!“ im Zentrum für zeitgenössische Kunst Kronika eröffnet. Das polnische Kulturzentrum kuratierte eine Ausstellung, welche die Geschichten der jüdischen Frauen der Bytoms, die im Nationalsozialismus ihrer Würde und ihres Lebens beraubt wurden, in den Fokus stellt.

Online-Workshop „Erinnern mit Games in der Migrationsgesellschaft“ Online-Workshop „Erinnern mit Games in der Migrationsgesellschaft“

Welchen Beitrag können Games in einer multiperspektivischen, reflexiven Erinnerungsarbeit in der Migrationsgesellschaft haben? Welche Rolle spielen Medienwandel, Zeitzeug:innenschaft oder migrationsgesellschaftliche Realitäten für die deutsche Erinnerungskultur? Diesen Fragen widmet sich der Online-Workshop „Erinnern mit Games in der Migrationsgesellschaft“ am 6. Februar.

Pressekonferenz: Antisemitismus in Deutschland nach dem 7. Oktober 23Pressekonferenz: Antisemitismus in Deutschland nach dem 7. Oktober 23

Antisemitismus in Deutschland nach dem 7. Oktober 23 – wo stehen wir und was können wir tun? Zu diesem Thema fand letzte Woche eine Pressekonferenz mit unserer Vorstandsvorsitzenden Andrea Despot, dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Felix Klein, und dem Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, statt.

Digital Collective Memory-Lunch TalkDigital Collective Memory-Lunch Talk

Am 24. Januar findet ein Digital Collective Memory-Lunch Talk mit Philipp Marten auf Zoom statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie junge Menschen gegen Online-Fehlinformationen gestärkt werden können – mit Schwerpunkt auf epistemischen Strategien. DCM (Digital Collective Memory) ist eine internationale Vernetzungsplattform für Expert:innen im Bereich digitale Erinnerungskultur und wird von uns gefördert.

Jahresrückblick vom Projekt Let´s Remember! Erinnerungskultur mit Games vor OrtJahresrückblick vom Projekt Let´s Remember! Erinnerungskultur mit Games vor Ort

Das Projekt „Let´s Remember! Erinnerungskultur mit Games vor Ort“ blickt in einem Video auf seine erfolgreiche Workshops und Veranstaltungen im Jahr 2023 zurück. Das Projekt der Stiftung digitale Spielekultur und dem Deutschen Kulturrat erprobt bundesweit ortsgebundene Formate zur Etablierung einer durch Games getragenen Erinnerungskultur – im Dialog mit Gedenkstätten, Museen und kulturellen Begegnungsorten.

Ehrung Paul HirschEhrung Paul Hirsch

Im Rahmen der Konferenz "European Mayors against Antisemitism Summit" vom Combat Antisemitism Movement wurde ein Wandgemälde von Paul Hirsch enthüllt. Er war von 1925-1932 der erste und bisher auch einzige jüdische Oberbürgermeister Dortmunds. Er ging aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand und wurde anschließend von den Nazis verfolgt und seiner Pension beraubt.

Empfehlung FernsehbeitragEmpfehlung Fernsehbeitrag

Das australische Fernsehen hat das Wiedersehen von zwei Überlebenden des Ghetto Lodz und des Vernichtungslagers Auschwitz begleitet. Die Dokumentarfilmerin Tanja Cummings stellt mit Natan Grossmann, einem Protagonisten ihres Films „Line 41“, fest, dass er den Überlebenden Abram Goldberg aus dem Ghetto in Łódź kennen müsste. Tanja Cummings stellt den Kontakt her und beide treffen sich per Videocall nach 80 Jahren wieder!

Podiumsdiskussion

Erinnerungen im DialogErinnerungen im Dialog

Am 22. November diskutieren Angehörige der Sinti:ze und Rom:nja sowie Juden:Jüdinnen über Bündnisse als zukunftsweisende Modelle für eine lebendige Erinnerungskultur. Zuvor werden die Ergenisse des Projekts "Gemeinsam Zeitzeugenschaft im Generationenwechsel begegnen" vorgestellt.

MEMO Deutschland – Multidimensionaler ErinnerungsmonitorMEMO Deutschland – Multidimensionaler Erinnerungsmonitor

Mit „MEMO Deutschland – Multidimensionaler Erinnerungsmonitor” erforscht das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung Bielefeld (IKG) seit 2018, was, wie und wozu Bürger:innen in Deutschland historisch erinnern. Ziel ist die empirische Dokumentation der in Deutschland vorherrschenden Erinnerungskultur, erfasst in Form einer repräsentativen Meinungsumfrage im Bevölkerungsquerschnitt.

Erinnerungskulturen: Fotos von ausgewählten Projekten

Überblick zum Thema ErinnerungskulturenÜberblick zum Thema Erinnerungskulturen

Im September 1945 riefen Überlebende der NS-KZs die Tradition ins Leben, immer am zweiten Sonntag im September den Gedenktag für die Opfer des Faschismus zu begehen. Unsere Themenseite „Erinnerungskultur(en): Vom Umgang mit der Vergangenheit“ gibt einen Überblick zur Geschichte der deutschen Erinnerungskulturen und enthält ausgewählte von uns geförderte Projekte zum Thema.

Überblick: Unterstützung für die UkraineÜberblick: Unterstützung für die Ukraine

Am 24. August 1991 erklärte das ukrainische Parlament die Unabhängigkeit des Landes von der Sowjetunion. In einem brutalen Krieg spricht Russland der Ukraine die Souveränität ab – umso wichtiger ist es, an die Entscheidung der Ukrainer:innen zur Unabhängigkeit zu erinnern. Unsere Seite „Unterstützung für die Ukraine“ enthält einen Überblick dazu, wie und was wir fördern und u. a. Infos für ankommende Geflüchtete und Spendenmöglichkeiten.

Nadezhda Slessarewa
Podiumsdiskussion

Erinnerung, die Leben rettet – Wie ehemalige NS-Opfer aus der Ukraine den russischen Angriffskrieg erlebenErinnerung, die Leben rettet – Wie ehemalige NS-Opfer aus der Ukraine den russischen Angriffskrieg erleben

Das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine und die Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne laden zum Podiumsgespräch ein. Im Gespräch mit der Zeitzeugin und Ukrainerin Nadezhda Slessarewa, ihrer Tochter und Journalistin Ljudmila Slessarewa sowie Dr. Tetiana Pastushenko soll die Bedeutung des russischen Angriffskrieges für Überlebende der NS-Verfolgung thematisiert werden. Nadezhda Slessarewa wird einen Einblick in ihre persönliche Geschichte geben. Sie wurde während der NS-Zeit als Zwangsarbeiterin nach Deutschland verschleppt und ist 2022 mit ihrer Familie vor dem russischen Angriffskrieg nach Deutschland geflohen.

Kriegsende und ErinnerungskulturKriegsende und Erinnerungskultur

Tag der Befreiung, Tag der Niederlage, Tag einer neuen Besatzung? 8. Mai, 9. Mai oder ein ganz anderes Datum? Wisst ihr, wie in den Niederlanden, in Polen oder in Südkorea das Ende des Zweiten Weltkrieges begangen wird? In den nächsten Tagen fragen wir uns genau das. Wie gedenken verschiedene Länder dem Ende des Zweiten Weltkrieges? Und so viel sei schon einmal verraten: Auf ein Ereignis kann mit zahlreichen unterschiedlichen Perspektiven geblickt werden.

Lokalgeschichte: Fingerspitzengefühl und BeharrlichkeitLokalgeschichte: Fingerspitzengefühl und Beharrlichkeit

Mit unserem Förderprogramm local.history unterstützen wir lokal und regional aktive Geschichtsinitiativen in Mittel- und Osteuropa. Die Idee dahinter: Über die Einbindung von Akteur:innen und der Bevölkerung vor Ort soll eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus geschaffen werden. Wir haben mit Projektträger:innen aus Polen gesprochen und sie gefragt: Wo sind Leerstellen in unseren Erinnerungskulturen und vergessene Orte der NS-Geschichte?

Der 98-jährige Oleksandr Pavlovych Khomenko sitzt vor seinem Haus in Krjukiwschtschyna bei Kyiv Lesya Kharchenko

Interview: Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs in der UkraineInterview: Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs in der Ukraine

Nur noch 15 Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges leben in der Ukraine. Die meisten von ihnen sind nicht oder nur eingeschränkt mobil und benötigen Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags. Wie geht es ihnen im aktuellen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine? Die Journalistin Lesya Kharchenko hat sich mit Oleksandr Pavlovych Khomenko für die Stiftung EVZ zum Gespräch getroffen.

Flyer Vitsche

Diskussion über die Verschleppungen ukrainischer KinderDiskussion über die Verschleppungen ukrainischer Kinder

Der russische Krieg gegen die #Ukraine hat für viele Kinder entsetzliche Folgen. Sie sind als vulnerable Gruppe besonders betroffen – leiden unter Gewalt, Traumatisierung, Flucht und Vertreibung. Tausende Kinder wurden bislang durch russische Behörden nach Russland und Belarus verschleppt! Du möchtest mehr erfahren und mit Expert:innen wie Oleksandra Matviychuk, Mykola Kuleba, Iryna Suslova, Anastasiia Saienko, Dr. Cecilie Hellestveit und Florian Hauer mitdiskutieren?

Unsere Social Media-Serien

#WeRememberEveryday#WeRememberEveryday

Unsere Projektträger:innen engagieren sich für Überlebende der NS-Verfolgung – täglich und auch während der Corona-Pandemie. Dies bleibt in der breiten Öffentlichkeit oft unbemerkt. Genauso wie die Überlebenden selbst. Unsere Kampagne #WeRememberEveryday berichtet vom Wirken unserer Träger und den Menschen dahinter.

#MEMODeutschland#MEMODeutschland

Die Studie „MEMO Deutschland – Multidimensionaler Erinnerungsmonitor“ untersucht, wie und was wir aus der NS-Zeit gelernt haben – und was (noch) nicht. Die EVZ geförderte und vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung Bielefeld (IKG) durchgeführte Studie schaut auch auf aktuelle Probleme wie Verschwörungserzählungen und fragt nach Kontinuitäten von Ausgrenzung und Diskriminierung. Auf unserem Instagram-Account haben wir jeden Montag einen MEMO-Fakt vorgestellt und die User:innen nach ihrer Meinung gefragt!

#CoalitionBuilding#CoalitionBuilding

Die liberale Demokratie und der gesellschaftliche Zusammenhalt sind in vielen europäischen Ländern zunehmend gefährdet. Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus sind deutlich sichtbar. Die Stiftung EVZ unterstützt Projekte im Förderprogramm Coalition Building bei ihrem Engagement für eine demokratische und solidarische Gesellschaft. Wie und wo sich die Coalition Building Projekte engagieren? Jetzt auf unserem Instagram-Account entdecken.

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