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MEMO-Montag

Was halten die Befragten von MEMO 5 vom sogenannten "deutschen Nationalstolz"?Was halten die Befragten von MEMO 5 vom sogenannten "deutschen Nationalstolz"?

Mit „MEMO Deutschland – Multidimensionaler Erinnerungsmonitor” erforscht das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung Bielefeld (IKG) seit 2018, was, wie und wozu Bürger:innen in Deutschland historisch erinnern. Ziel ist die empirische Dokumentation der in Deutschland vorherrschenden Erinnerungskultur, erfasst in Form einer repräsentativen Meinungsumfrage im Bevölkerungsquerschnitt.

Neu aufgesetztes Förderprogramm Holocaust EducationNeu aufgesetztes Förderprogramm Holocaust Education

Mit dem neu aufgesetzten Förderprogramm zu Holocaust Education wird jetzt die Vermittlung der Lehren aus dem Unrecht der nationalsozialistischen Verfolgung weltweit gestärkt. Antisemitismus, Diskriminierung und Ausgrenzung soll so aktiv entgegengewirkt werden. Die Stiftung EVZ engagiert sich neben dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) und der Jewish Claims Conference als dritte Partnerin im Förderprogramm.

#MeetOurEVZFellows#MeetOurEVZFellows

In unserer Reihe stellen wir junge Aktivist:innen aus der Ukraine vor, die sich in ihrer Heimat für soziale und humanitäre Projekte einsetzen. Über das EVZ Fellowship-Programm erhalten sie ein dreimonatiges Kurzstipendium, um ihr Engagement in Organisationen in Deutschland, Ungarn, Österreich, Tschechien und weiteren Ländern fortführen zu können.

Bildungsagenda NS-Unrecht

Der neue Newsletter ist da!Der neue Newsletter ist da!

Sensibilisierung gegen Antisemitismus, Ableismus und Rassismus, geraubte Kinder im Zeiten Weltkrieg, unser Vernetzungstreffen im September und alles zum Beginn der zweiten Förderphase für die Bildungsagenda NS-Unrecht – diese und viele andere Themen warten in Ausgabe 09/2022 unseres Newsletters auf Euch.

1. September 19391. September 1939

Am 1. September 2022 jährt sich der deutsche Überfall auf Polen zum 83. Mal. Wie gedenkt man im Nachbarland dieses Tages? Wie bewerten ihn Projektträger:innen der Stiftung EVZ in Polen, die in der historisch-politischen Bildungsarbeit aktiv sind? Ein Überblick.

11 Monate #LastSeen: eine Zwischenbilanz11 Monate #LastSeen: eine Zwischenbilanz

Wie viele Deportationsbilder wurden inzwischen gefunden? Das Projekt-Team kennt rund 550 Bilder aus nahezu 60 Orten. Als die Forschung begann, waren Bildern aus nur 27 Orten bekannt. Ein großer Erfolg für das Projekt und die wissenschaftliche Aufarbeitung der NS-Deportationen! Wann und in welcher Form werden sie öffentlich zugänglich gemacht? Wie wird das digitale Bildungstool aussehen? Diese Fragen beantwortet Projektleiterin Dr. Alina Bothe im Interview.

„Der lange Weg der Sinti und Roma“ – Film und Diskussion über den Kampf für Bürgerrechte „Der lange Weg der Sinti und Roma“ – Film und Diskussion über den Kampf für Bürgerrechte

Am 5. September 2022 um 20 Uhr zeigen wir zusammen mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte den Film „Der lange Weg der Sinti und Roma“ von Adrian Oeser im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main. Im Anschluss diskutieren wir u.a. mit Mehmet Daimagüler, Anita Awosusi und Jùlie Halilic.

Themendossier AntiziganismusThemendossier Antiziganismus

Seit mehr als zwei Jahrzehnten engagiert sich die Stiftung EVZ für Überlebende der Verfolgung von Sinti:ze und Rom:nja sowie gegen ihre gegenwärtige Ausgrenzung und Diskriminierung. Das Themendossier Antiziganismus umreißt die Grundsätze sowie die spezifischen Herausforderungen dieser Arbeit und stellt bisherige Erfolge dar.

80 Jahre nach der Deporation von Juden:Jüdinnen aus Münster: Sensibilisieren für gegenwärtigen Antisemitismus80 Jahre nach der Deporation von Juden:Jüdinnen aus Münster: Sensibilisieren für gegenwärtigen Antisemitismus

In seinem Projekt „Das geht mich ja was an!“ entwickelt der Geschichtsort Villa ten Hompel Seminare für Polizei und Justiz, in denen u.a. der Blick für zeitgenössische Formen und Erscheinungsweisen von Antisemitismus geschärft wird.

Ergebnisse der 5. MEMO-Studie

Osteuropa: Blinder Fleck auf der Landkarte der ErinnerungskulturOsteuropa: Blinder Fleck auf der Landkarte der Erinnerungskultur

Die Erinnerung der Deutschen an den Zweiten Weltkrieg ist von Ereignissen und Orten in Westeuropa geprägt. Dies ist ein Ergebnis von MEMO ­– dem Multidimensionalen Erinnerungsmonitor. Die fünfte Studie zur Erinnerungskultur in Deutschland zeigt, dass 58,5 Prozent der 1.000 repräsentativ Befragten noch nie bewusst einen Ort der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und an seine Opfer außerhalb Deutschlands besucht haben.

Asking the Pope for HelpAsking the Pope for Help

Zur Zeit des NS-Regimes suchten viele verfolgte Menschen ihr letztes Heil in der Flucht, häufig fehlte es jedoch bereits an Geld oder anderweitiger Unterstützung. In ihrer Verzweiflung wandten sich unter anderem tausende Juden:Jüdinnen in sogenannten Bittschreiben an die katholische Kirche und ihr damaliges Oberhaupt, Papst Pius XII. Ein Team um Kirchenhistoriker Hubert Wolf von der WWU Münster erfasst die schätzungsweise 15.000 Bittschreiben in den vatikanischen Archiven systematisch und bereitet sie in einer digitalen Edition für die Öffentlichkeit auf.

Publikation über die Geschichte von geraubten KindernPublikation über die Geschichte von geraubten Kindern

Sieben Autor:innen aus Deutschland, Polen, Tschechien und der Ukraine stellen die Geschichte geraubter Kinder aus Mittel- und Osteuropa im Zweiten Weltkrieg vor und zeigen, wie unterschiedlich die Erinnerung an diese Schicksale in dem jeweiligen Ländern geprägt wurde. Die Beiträge sind ein Teil des Projekts „Uprooted – Geschichte(n) geraubter Kinder im Zweiten Weltkrieg“ der Kreisau Initiative und auf Englisch und Deutsch verfügbar.

Onboarding Memories: Videointerviews zum Technik-WorkshopOnboarding Memories: Videointerviews zum Technik-Workshop

Bei einem Technik-Workshop der Europäischen Akademie Berlin haben Teilnehmende aus Polen, Frankreich und Deutschland gelernt, wie sie mit 360 Grad-Kamera, Laptop und Neugier selbst virtuelle Räume bauen können. Im Rahmen des Projekts Onboarding Memories sollen sie so befähigt werden, selbst auf historische Spurensuche vor ihrer Haustür zu gehen und uns später im virtuellen Raum ihre Geschichten zu erzählen. Wie die Teilnehmenden das fanden und was sie erlebt haben, erfahrt ihr in unserem Videointerview

Auf #LastSeen-Spurensuche mit MrWissen2GoAuf #LastSeen-Spurensuche mit MrWissen2Go

Mirko Drotschmann alias MrWissen2go geht gemeinsam mit Henning Borggräfe, Forschungsleiter der Arolsen Archives, auf die Suche nach Hinweisen zu Personen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Sie suchen online und vor Ort in Brandenburg nach Informationen zu Menschen, deren letztes Lebenszeichen ein Foto ihrer Deportation ist. Wer waren die Menschen? Wo haben sie gelebt? Wohin wurden sie verschleppt?

Tätigkeitsbericht 2021Tätigkeitsbericht 2021

Unser Jahresbericht 2021 ist online! Pünktlich vor dem Sommerurlaub laden wir zum darin Schmökern ein: 2021 feierten wir 1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, freuten uns über neun Auszeichnungen für unsere Projekte und Partner:innen und blickten mit der preisgekrönten Jubiläums-Webseite auf 20 Jahre Stiftungsgeschichte. Ihr habt Anregungen, Lob und Kritik? Immer gern!

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