Neues aus der Stiftung

  • Für starke Communities der Sinti:ze und Rom:nja in Deutschland

    Neue Ausschreibung: selbst.bestimmt!

    Selbstorganisationen von Sinti:ze und Rom:nja in Deutschland können sich ab sofort für die neue Förderrunde des Programms "selbst.bestimmt!" bewerben, um gesellschaftliche Veränderungen aktiv zu gestalten – lokal, regional oder bundesweit.

  • Ausgabe 04/2026

    Der neue EVZ-Newsletter ist da!

    Wir stellen den Histoday 2026 und die Civic Action Summer School 2026 vor, geben Filmtipps zur Repräsentation von Sinti:ze und Rom:nja und informieren über neue Ausschreibungen, unter anderem von ILGA-Europe. Außerdem: Estera Stan spricht über das Projekt und den Film „Gemeinsam sind wir stärker“, der im Rahmen des Romnja* Power Month gezeigt wird.

  • 07.-08.05.2026 in Berlin

    EVZ Histoday

    Der EVZ Histoday ist ein innovatives Geschichtsfestival: rund 30 Veranstaltungen sind um sechs thematische Schwerpunkte herum organisiert – von Geschichtsrevisionismus und umstrittenen Erinnerungspolitiken bis hin zu Fragen des historischen Lernens und digitaler Erinnerungskultur.

Unsere Förderprogramme

Hier unsere Förderprogramme und Ausschreibungen entdecken!

Was wir fördern

News aus der Stiftung

News aus der Stiftung

Termine

Termine

  1. Filmpremiere

    Im Rahmen des Romnja* Power Month, einer Initiative von RomaniPhen e. V., feiert der Dokumentarfilm „Gemeinsam sind wir stärker“ seine Premiere im Aquarium in Berlin, Kreuzberg. Der Film ist im Rahmen des gleichnamigen EVZ-geförderten Projekts entstanden und beleuchtet die aktuelle Situation von Sinti:ze und Rom:nja in Deutschland sowie den generationsübergreifenden Aktivismus. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Q&A mit den Filmemacherinnen statt, die offizielle Abschlussveranstaltung im Südblock rundet den Power Month ab.

  2. Ausstellung

    Im Babyn Yar National Historical Memorial Preserve eröffnet die Ausstellung „A Ukrainian Jewish Century – Pictures and Stories from 1920 to 2025“ des Centropa. Sie basiert auf rund 260 Interviews und über 3.000 historischen Fotografien und erzählt ein Jahrhundert jüdischen Lebens in der Ukraine – von der Zeit vor dem Holocaust bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten, gesellschaftliche Umbrüche und aktuelle Erfahrungen im Kontext des russischen Angriffskrieges.

  3. Filmvorführungen

    Die Stiftung EVZ unterstützt die dreiwöchige Tour von Andrei Iwanowitsch Moiseenko, die an zahlreichen Orten in Deutschland Station macht. Der in der Ukraine geborene Zeitzeuge wurde als Jugendlicher zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt und überlebte das Konzentrationslager Buchenwald sowie das Außenlager Wansleben. Heute lebt er in Minsk.
    An allen Stationen wird der preisgekrönte Dokumentarfilm „Ja, Andrei Iwanowitsch“ sowie die exklusive Preview von „Alles was ich immer wollte war alles“ in Anwesenheit von Andrei Moiseenko und Regisseur Hannes Farlock gezeigt. In Berlin ist der Film kostenlos zu sehen im Kino Babylon in Mitte.

10 Fakten zur Stiftung EVZ

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