Neues aus der Stiftung

  • Neue Ausschreibung

    JUGEND erinnert international: exchanges

    Sie wollen jungen Menschen aus Europa einen Austausch ermöglichen? Sie gestalten Begegnungen so, dass sie junge Leute in ihrer Lebenswelt abholen? Mit exchanges fördern wir bi- und multilaterale Austauschprojekte für 18–35-jährige junge Menschen aus Deutschland, Europa und Israel.

  • Call for Participation

    Civic Action Summer School 2026

    Vom 10. bis 14. August bringt die Stiftung EVZ engagierte junge Menschen aus Europa und Israel in Weimar zusammen und bietet Raum, sich mit Fragen von Demokratie, Erinnerungskultur und zivilgesellschaftlichem Engagement auseinanderzusetzen. Du bist zwischen 18 und 35 Jahre alt und hast Lust auf eine inspirierende Woche zum Thema Civic Action?

  • Ausgabe 05/2026

    Der neue Bildungsagenda-Newsletter ist da!

    Erfahren Sie mehr über den Liberation Dance am 8. Mai und eine Ausstellung in der Gedenkstätte Sachsenhausen. Außerdem zu entdecken: Eine neue Ausschreibung zur Stärkung von Sinti:ze und Rom:nja, ein neues digitales Lernportal zur NS-Gesundheitspolitik und ein Interview mit Content Creator Rafid Kabir u.a. über die Projekte der Bildungsagenda.

Unsere Förderprogramme

Hier unsere Förderprogramme und Ausschreibungen entdecken!

Was wir fördern

News aus der Stiftung

News aus der Stiftung

Termine

Termine

  1. Ausstellungen auf Tour

    Die Wanderausstellung „trotzdem da!“ der Gedenkstätte Lager Sandbostel erzählt die Lebensgeschichten von Kindern, die während des Zweiten Weltkriegs oder in der frühen Nachkriegszeit aus sogenannten verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter:innen hervorgingen. Damit rückt sie bislang wenig beachtete biografische Erfahrungen in den Fokus und ist bis 1. Juli 2026 in der Gedenkstätte Gestapokeller und Augustaschacht e.V. zu sehen. Weitere Tour-Termine stehen bereits fest.

  2. Ausstellungen auf Tour

    Die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte ermöglicht eine immersive Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten von NS-Überlebenden. Mithilfe digitaler Formate und dem Einsatz von VR-Brillen werden neue, zukunftsorientierte Zugänge zu Erinnerung geschaffen und Fragen nach Vermittlung und Authentizität reflektiert. Die Ausstellung ist vom 2. Mai bis 4. Oktober 2026 im Jüdischen Museum in Schwedt zu sehen.

  3. Filmtipp

    Der Dokumentarfilm DAS UNGESAGTE setzt sich mit dem langen Schweigen in Deutschland nach 1945 über Beteiligung und Mitverantwortung am NS-Regime auseinander. Im Zentrum stehen persönliche Erinnerungen, die bis in die Gegenwart nachwirken, sowie die Perspektiven jüdischer Überlebender. Der Film entstand unter der Regie von Patricia Hector und Lothar Herzog und wurde im Rahmen des gleichnamigen Bildungsagenda-Projekts gefördert.
    Bundesweit ist er weiterhin in ausgewählten Kinos zu sehen. Am 8. Mai, dem Tag der Befreiung und dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wird der Film in Berlin im Bali Kino gezeigt. Ergänzend zum Kinoprogramm bietet das Projekt auch Workshops zum Film für Schulen, Bildungseinrichtungen und Organisationen an, die individuell angefragt werden können.

10 Fakten zur Stiftung EVZ

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