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Drei Fragen an...

Maja Jones, Referentin der Jüdischen Gemeinde DüsseldorfMaja Jones, Referentin der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf

Maja Jones ist Mitgründerin des Ilan Fiorentino Cups, der Begegnung, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern soll. Auf dem Fußballplatz zählen nicht Herkunft, Religion oder politische Ansichten, sondern Teamgeist, Fairness und das gemeinsame Ziel. Für die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ist der Cup damit weit mehr als ein Sportereignis: Er ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass jüdisches Leben selbstverständlich Teil unserer Gesellschaft ist und aktiv am gesellschaftlichen Miteinander teilnimmt.

Termine

Termine

  1. –
    Ausstellungen auf Tour

    Die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte ermöglicht eine immersive Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten von NS-Überlebenden. Mithilfe digitaler Formate und dem Einsatz von VR-Brillen werden neue, zukunftsorientierte Zugänge zu Erinnerung geschaffen und Fragen nach Vermittlung und Authentizität reflektiert. Die Ausstellung ist vom 2. Mai bis 4. Oktober 2026 im Jüdischen Museum in Schwedt zu sehen.

  2. –
    Abschlussevent

    Welche Bedeutung spielte Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen?
    Diesen Spuren ist das Projekt „Musik macht Geschichte“ nachgegangen, welches nun am Freitag, den 9. Oktober 2026 von 15 bis 17 Uhr, in die Gedenkstätte Sachsenhausen einlädt. Neben einem Rundgang zum Thema Musik im Lager und der Vorstellung der dazugehörigen WebApp, präsentieren Schüler:innen der Kreismusikschule Oberhavel (Oranienburg) live das Stück „Ich glaub an morgen", das im Rahmen eines MusikMachtGeschichte-Workshops im Juni 2026 entstanden ist.

  3. SchulKinoWochen im Herbst

    Das Bildungsagenda-Projekt „Neve paramisija | Neue Erzählungen“ der Universität Heidelberg in Kooperation mit Romanity e.V. und VISION KINO – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz rückt Filme mit den Perspektiven der Community in den Mittelpunkt, um Wissen über den NS-Völkermord an den Sinti:ze und Rom:nja und über Antiziganismus in der Gegenwart zu vermitteln.
    Die ersten Filmveranstaltungen für Schulklassen finden im November 2026 im Rahmen der SchulKinoWochen Berlin, Baden-Württemberg, Hamburg und Rheinland-Pfalz statt.

10 Fakten zur Stiftung EVZ

Förderprogramme

Zahlen zur Projektförderung

  • 6.238 Projekte

    Anzahl der geförderten Projekte seit Bestehen der Stiftung

  • 189.887.656 Euro

    Summe für alle geförderten Projekte seit Bestehen der Stiftung