Neues aus der Stiftung

  • Ausgabe 03/2026

    Der neue Bildungsagenda-Newsletter ist da!

    Jetzt lesen: Verschiedene Perspektiven auf die "Wiedergutmachung" von NS-Unrecht, die ersten Erinnerungsaktivitäten aus dem MemoRails-Programm zu NS-Verbrechen an Bahnhöfen in Deutschland und drei Fragen an Leonid A. Klimov von dekoder zum Donbas unter deutscher Besatzung. Außerdem: Der Romnja* Powermonth ist wieder da mit vielen Veranstaltungen!

  • Jetzt teilnehmen!

    Fotowettbewerb #notimetoforget

    Mit dem Fotowettbewerb #notimetoforget ruft die Stiftung EVZ dazu auf, fotografisch festzuhalten, wie historisch-politische Bildungsarbeit heute umgesetzt wird. Gesucht sind Einsendungen, die Entwicklungen, Herausforderungen und bewährte Standards vor Ort, in Begegnungen oder im digitalen Raum sichtbar machen.

  • Neue Ausschreibung gestartet

    Latscho Diwes 2.0

    Bis zum 9. März 2026 bewerben: Latscho Diwes 2.0 fördert Projekte zur Unterstützung von Überlebenden des Genozids an den Romn:ja im Zweiten Weltkrieg sowie für Rom:nja Communities in der Ukraine und der Republik Moldau.

  • Neuer Podcast

    Wert & Würde

    Obwohl sie allgegenwärtig war und Millionen Menschen betraf – die Anerkennung von Zwangsarbeit als NS-Unrecht war nach Kriegsende keinesfalls selbstverständlich. Unser neuer Podcast Wert & Würde erzählt die Hintergründe und die Aufarbeitung dieses Massenverbrechens anhand einer familiären Spurensuche.

Unsere Förderprogramme

Hier unsere Förderprogramme und Ausschreibungen entdecken!

Was wir fördern

Weitere Informationen zu unseren Jubiläumsevents und -formaten finden Sie hier.

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News aus der Stiftung

News aus der Stiftung

Termine

Termine

  1. Kick-Off-Wochenende in Weimar

    Das Historylab der Stiftung EVZ ist ein Lern- und Denkraum für junge Menschen, die sich kritisch mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinandersetzen und fragen, was sie für unsere Gegenwart bedeutet. Das Ziel ist: Junge Perspektiven auf Erinnerung sichtbar machen, eigene Projekte entwickeln und gemeinsam zeigen, dass Geschichte mehr ist als Rückblick – nämlich Ausgangspunkt für Veränderung heute.
    Das Historylab läuft über ein halbes Jahr und beginnt mit einem Kick-Off in Weimar, bei dem sich das Team trifft und Ideen für Projekte sammelt.

  2. Gedenkstätte Lager Sandbostel

    Die Tagung der Gedenkstätte Lager Sandbostel und des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit vom 19. - 21. März widmet sich einem bislang wenig beachteten Kapitel des Zweiten Weltkriegs: den Kindern aus sogenannten „verbotenen“ und gesellschaftlich verdrängten Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen, Kriegsgefangenen, deutschen Besatzungssoldaten und Einheimischen. Anlass der Tagung ist die Präsentation der im Rahmen der Bildungsagenda entstandenen Wanderausstellung trotzdem da!, die bis zum 26. April 2026 im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin zu sehen ist.

  3. MEMO Rails

    Mit dem Programm „MemoRails Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ aus fördert der Bund lokale und zivilgesellschaftliche Initiativen, die Bahnhöfe als historische Orte der NS-Verfolgung sichtbar machen, die Geschichten von Opfern, Täterinnen und Tätern erkunden und mit verschiedenen Gedenk- und Veranstaltungsformaten an die Schicksale und Verbrechen erinnern.
    Entlang der Geschichte der Person Rosel Hecht wird die große Geschichte von Entrechtung, Vertreibung, Folter und Tod der jüdischen Bevölkerung erzählt. Rund um die Biografie und den Bahnhof Ober-Roden werden Aktivitäten mit großer Bürgerbeteiligung durchgeführt sowie Instagram-Reels und ein Podcast veröffentlicht.

Förderprogramme