Eine Veranstaltung von JUGEND erinnert international und der Bildungsagenda NS-Unrecht

Zeit: Mittwoch, 19. Juni, ab 17 Uhr – Donnerstag, 20. Juni, bis 17 Uhr
Ort: bUm - Raum für solidarisches Miteinander (Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin)

Programm

Die Konferenz fand auf Englisch statt. 

Mit der Konferenz „Ctrl+Alt+Remember – Digital Remembrance today“ am 19. und 20. Juni 2024 in Berlin machte die Stiftung EVZ die im Rahmen der in JUGEND erinnert international und der Bildungsagenda NS-Unrecht geförderten Projekte gesammelte Expertise einem Fachpublikum und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich und knüpfte an aktuelle Diskurse an. An zwei Tagen standen neben Workshops und Diskussionsrunden Spielungen von digitalen Produkten aus der EVZ-Förderung sowie Vernetzungsangebote auf dem Plan.

Seit 2020 fördert die Stiftung EVZ mit Mitteln des Auswärtigen Amts im Rahmen des Förderprogramms JUGEND erinnert international Projekte der historisch-politischen Bildungsarbeit, die jungen Menschen die kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen das transnationale Lernen an historischen Orten der NS-Verfolgung und -Vernichtung sowie Fragen von europäischen Erinnerungskultur(en) in Deutschland, Europa und Israel.

Neben der zielgerichteten Förderung von Gedenkstätten im europäischen Ausland und Austauschen für junge Erwachsene und Multiplikator:innen fördert JUGEND erinnert international explizit Projekte, die sich mit der digitalen Erinnerungskultur beschäftigen. Hier entstehen in direkter Zusammenarbeit mit der jungen Zielgruppe und der Civic Teach Community Produkte zur Vermittlung von NS-Geschichte mit digitalen Tools. So entstehen niedrigschwellige Angebote wie Serious Games, Apps, Podcasts oder VR-Anwendungen, die die Vermittlung der NS-Verbrechen zum Ziel haben.

Evaluation / Feedback

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