Neues aus der Stiftung EVZ

  1. Kriegsende und Erinnerungskultur

    Tag der Befreiung, Tag der Niederlage, Tag einer neuen Besatzung? Am 8. bzw. 9. Mai unterzeichnete die Wehrmacht die bedingungslose Kapitulation und markierte so das Ende des Zweiten Weltkrieges. Wie gedenken heute verschiedene Länder diesem Tag?

  2. Podiumsdiskussion: „Antisemitismus? Gibt es bei uns nicht!“

    Warum braucht es Bildungsangebote zur Antisemitismusbekämpfung für spezifische Berufsgruppen? Kann historisch-politische Bildung eine Änderung von antisemitischen Einstellungen bewirken? Über diese und andere Fragen haben drei Akteur:innen der historisch-politischen Bildungsarbeit mit EVZ-Vorständin Dr. Andrea Despot diskutiert.

  3. Wer war Mod? Workshop der historisch-politischen Bildung

    Der ägyptische, in Berlin lebende Arzt Mod Helmy schützte zur Zeit des Nationalsozialismus eine jüdische Familie und unterstützte Zwangsarbeiter:innen. Seine Biografie bildet den Ausgangspunkt des Workshops „Wer war Mod?“. Die Frage nach Handlungsspielräumen und nach der Position von BIPoC ermöglicht einen vielstimmigen Zugang zur Geschichte des…

  4. Rolf-Joseph-Preis: Schreibwettbewerb für Schüler:innen

    „Na, alles koscher?! – Jüdisches Leben damals und heute“: Unter diesem Thema steht der Rolf-Joseph-Preis 2022. In Zusammenarbeit mit der „Jugend schreibt“-Seite der FAZ werden Beiträge von Schüler:innen der Klassenstufen 5 bis 13 ausgezeichnet. Der Preis wurde aus dem Engagement von Gymnasiast:innen des Berliner Evangelischen Gymnasiums zum Grauen…

Unsere Termine


  1. Ausstellungeröffnung

    Nach der Präsentation im NS-Dokumentationszentrum München und im Jüdischen Museum Augsburg Schwaben ist die Wanderausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ vom 7. Juli 2022 bis zum 8. Januar 2023 auch in Berlin zu Gast. Die Ausstellung des Jüdischen Museum Hohenems und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg zeigt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin eine bisher einzigartige Auseinandersetzung mit Zeitzeug:innen-Interviews.


  2. Bildungsagenda NS-Unrecht

    Anlässlich des antisemitischen Eklats rund um die documenta 15 ändert die Wanderausstellung #LastSeen die Route, um in Kassel ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.


  3. Bildungsagenda NS-Unrecht

    Mit einem historischen LKW als Ausstellungsraum geht das Projekt „#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“ ab Januar 2022 auf Tour. Die Wanderausstellung sorgt für Aufmerksamkeit, wirbt um Unterstützung und gibt Tipps für die eigene Recherche.

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