Drei Fragen an

In der Rubrik „Drei Fragen an …“ berichten Projektträger und Partner:innen, was ausgewählte Förderansätze aus ihrer Sicht bewirken.

Neues aus den Projekten

  1. Drei Fragen an... Daniel Hegedüs

    Im Interview spricht Daniel Hegedüs, Senior Fellow mit Schwerpunkt Mittel- & Osteuropa bei German Marshall Fund of the United States, über die anstehende Europawahl und die Bedrohung Rechtspopulismus.

  2. Drei Fragen an... Giorgi Kikalishvili

    Im Interview spricht Giorgi Kikalishvili, Präsident der georgischen NGO „Droni“, über Solidarität mit der ukrainischen Zivilgesellschaft und das georgische Gesetz zu „ausländischen Agenten“.

  3. Esther Petri-Adiel

    Projektleitung für Treffpunkte für Überlebende der Shoa und Angehörige in Frankfurt am Main, Dessau, Dresden, Fulda und Hannover. Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

  4. Tamara Or

    Vorständin, Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum

  5. Marius Balan

    Junger Experte aus der Republik Moldau im Rahmen unseres Förderprogramms MEET UP! Youth for Partnership. Studiert Kunstgeschichte an der Universität für angewandte Kunst Wien.

  6. Drei Fragen an... Vika Biran

    Vika Biran berichtet im Interview über ihr Projekt "History Unit: Reframing Queer Narratives in Media". Sie spricht u.a. über die Verantwortung der Medien im Kontext der Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus und was das Projekt gegen die Zunahme von Propaganda und Gewalt gegen LGBTIQ-Personen heute ganz konkret unternimmt.

  7. Drei Fragen an... Dr. Andra Draghiciu

    Im Interview spricht Dr. Andra Draghiciu, Projektmitarbeiterin Vorfallerfassung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit, Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Rheinland-Pfalz (MIA-RLP), über das Dunkelfeld antiziganistischer Vorfälle und den Alltag der Betroffenen.

  8. Drei Fragen an... Anne Kauhanen

    Im Interview spricht Anne Kauhanen, Kulturproduzentin & Leiterin vom Projekt „Was bleibt? Interaktive Installation zu west- und ostdeutschen Nachkriegserinnerungen“ von Moves gUG über die Auswirkungen von NS-Verbrechen auf das Familiengedächtnis in Ost- und Westdeutschland.