Am 19.09. und 20.09.2022 fand das erste Vernetzungs- und Inputtreffen für die Projektträger:innen der Bildungsagenda NS-Unrecht statt – analog und in Berlin. Die Teilnehmer:innen erwartete ein volles und vielfältiges Programm: von spannenden Workshops über digitale Bildungsarbeit, TikTok, Wirkungsmanagement sowie Hate Speech über einen Coffee & Finance-Talk zum Thema Fördermittel hin zu einem Fishbowl-Gesprächsformat mit Vertreter:innen des Theaterprojektes "stolpern" der Schaubühne Berlin und des Piccolo-Theaters Cottbus. Darüber hinaus konnten die Projektträger:innen ihre eigene Expertise im Rahmen eines Barcamps einbringen, Best Practices teilen und voneinander zu lernen. Diskutiert wurde u.a.: Wie kann partizipatives Ausstellen aussehen? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Kunst und Bildungsarbeit? Und wie gehen wir auf eine ethische Arte und Weise mit historischem Fotomaterial um?

Nicht zuletzt boten auch die Pausen reichlich Gelegenheit, sich bei Speis und Trank über die Projekte auszutauschen und sektorübergreifend mit Organisationen aus Kunst-, Kultur- oder Digitalbranche, mit Gedenkstätten und NGOs zu vernetzen. Wir danken allen Teilnehmer:innen für den gemeinsamen Austausch! 

Video des Vernetzungstreffens

Bildungsagenda NS-Unrecht

Vernetzungs- und Inputtreffen der Projektträger:innen 2022

Am 19.09. und 20.09.2022 fand das erste Vernetzungs- und Inputtreffen für die Projektträger:innen der Bildungsagenda NS-Unrecht statt – analog und in Berlin. Die Teilnehmer:innen erwartete ein volles und vielfältiges Programm mit spannenden Workshops, verschiedenen Gesprächformaten und einem Barcamp, in welches die Projektträger:innen ihre eigene Expertise einbringen, Best Practices teilen und voneinander lernen konnten.