Coalition Building: Bündnisse für eine solidarische Gesellschaft

Die liberale Demokratie und der gesellschaftliche Zusammenhalt sind in vielen europäischen Ländern zunehmend gefährdet. Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus sind deutlich sichtbar. Die Stiftung EVZ unterstützt seit 2019 Projekte im Förderprogramm Coalition Building bei ihrem Engagement für eine demokratische und solidarische Gesellschaft.

Geförderte Projekte

Was möchte die Stiftung EVZ mit den Projekten bewirken?

Lokale Initiativen aus der jüdischen, der Rom:nja-, der Sinti:ze- oder der muslimischen Community werden vernetzt und gestärkt. Antisemitismus, Antiziganismus und antimuslimischem Rassismus wird so auf regionaler Ebene entgegengewirkt – für eine plurale, offene und solidarische Gesellschaft, in der vielfältiges Leben selbstverständlich, erlebbar und sichtbar ist.

Wer macht mit und wen erreichen die Projekte?

In Deutschland führen jüdische und muslimische Organisationen und Gemeinden Bündnisprojekte mit thematisch vielfältiger Ausrichtung durch. Dazu zählen Jüdische Campuswochen oder jüdisch-muslimische Kulturtage. Erreicht werden lokale Organisationen, Fachpublikum und die breite Öffentlichkeit.

Warum fördert die Stiftung gerade diese Projekte?

Die Bündnisse sind langfristig angelegt und wirken damit nachhaltig für eine demokratische und solidarische Gesellschaft.

Förderzeitraum: 2019–2022 (teils bis 2023)
Fördersumme: 1.312.095 Euro für insgesamt 19 Projekte
Förderländer: Deutschland, Litauen, Polen, Tschechien

Projektfinder

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Ansprechperson

Andreas Neidhart

Projektkoordination

Tel.: +49 (0)30 25 92 97-52
E-Mail: neidhart@stiftung-evz.de