Was wir tun

In Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus übernehmen wir Verantwortung für Menschenrechte und Völkerverständigung. Wir engagieren uns weiterhin für die Überlebenden.

Handlungsfelder und Ziele

Auseinandersetzung mit der Geschichte

  • Die Geschichte der nationalsozialistischen Zwangsarbeit dauerhaft in der europäischen Erinnerung verankern und die Erfahrungen der Opfer vermitteln
  • Verständigung über unterschiedliche Geschichtsbilder in Europa fördern
  • Bewusstsein für den jüdischen Anteil an der europäischen Geschichte stärken

 

Handeln für Menschenrechte

  • Engagement für Demokratie und Menschenrechte durch historisches Lernen stärken
  • Internationale Projekte gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und moderne Zwangsarbeit sowie zum Opferschutz initiieren
  • Nachfahren von Minderheiten, die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung waren, stärken


Engagement für Opfer des Nationalsozialismus

  • Die Lebenswege der Verfolgten des Nationalsozialismus würdigen und ihre gesellschaftliche Teilhabe generationsübergreifend stärken
  • Hilfsbereitschaft für die Opfer lokal und international fördern
  • Modelle für menschenwürdige Betreuung und Pflege alter Menschen anregen

 

Leitgedanken

Grundlage aller Förderinitiativen sind das Stiftungsgesetz sowie die vom Kuratorium verabschiedeten Leitgedanken

Handlungsfelder und Ziele