Geschichte der Stiftung EVZ

 


Entstehungsgeschichte der Stiftung

Die Stiftung EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital in Höhe von 5,2 Mrd. Euro wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Davon wurden 358 Mio. Euro als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten.

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Meilensteine der Stiftung EVZ

In Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus übernehmen wir Verantwortung für Menschenrechte und Völkerverständigung. Wir engagieren uns weiterhin für die Überlebenden.

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NS-Zwangsarbeit

Das zentrale Motiv bei der Gründung der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" im Jahr 2000 war die Auszahlung humanitärer Ausgleichsleistungen an ehemalige Zwangsarbeiter und andere Opfer des nationalsozialistischen Unrechts. Diese Zahlungen wurden zum Jahresende 2006 abgeschlossen. Die folgenden Seiten enthalten u.a. Informationen zu den Empfängergruppen, den Kriterien der Leistungsberechtigung, dem Prozedere der Auszahlungen sowie zur historischen Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit.

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