Was wir fördern

  • Facing Antisemitism and Antigypsyism - Förderprogramm gegen Antisemitismus und Antiziganismus

    Antisemitismus und Antiziganismus haben eine lange unheilvolle Tradition und legitimierten im Nationalsozialismus den Mord an den europäischen Juden, an Sinti und Roma. Vor dem Hintergrund dieser Geschichte fördert die Stiftung EVZ die systematische und nachhaltige Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Hass gegenüber Sinti, Roma und Juden in Europa.

  • Zwangsarbeit und vergessene Opfer

    Der Stand der Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit ist in Europa nach wie vor sehr unterschiedlich. Es gibt zudem in Deutschland und den vom NS-Regime besetzten Ländern bzw. deren Nachfolgestaaten weitere Opfergruppen von NS-Unrecht, die noch keinen angemessenen Platz in der jeweiligen Erinnerungskultur haben. Die Stiftung EVZ unterstützt Projekte, die einen multiperspektivischen Ansatz verfolgen und dadurch zur Entwicklung eines europäischen Geschichtsverständnisses beitragen.

  • Europeans for Peace

    Die Stiftung EVZ fördert im Programm EUROPEANS FOR PEACE internationale Schul- und Jugendprojekte zwischen Deutschland und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Israel. In den Projekten beschäftigen sich die Jugendlichen mit den Themen Diskriminierung und Verfolgung im Nationalsozialismus und/oder mit aktuellen Fragen von Diskriminierung. Schul- und Jugendgruppen sind aufgerufen, sich in internationaler Partnerschaft mit einer Schule oder einem außerschulischen…

  • GEGEN DISKRIMINIERUNG AUFGRUND SEXUELLER ORIENTIERUNG UND GESCHLECHTSIDENTITÄT

    Durch den deutschen Nationalsozialismus wurden zehntausende Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität verfolgt. Die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LSBTI) und entsprechende Ideologien sind bis heute nicht überwunden. Die Stiftung EVZ fördert daher Projekte gegen die Diskriminierung von Menschen infolge ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität.

  • BILDUNGSARBEIT MIT ZEUGNISSEN

    70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs können nur noch wenige Überlebende persönlich ihre Erinnerungen an jüngere Menschen weitergeben. Ihre Zeugnisse jedoch – Tagebücher und Briefe, Zeugenberichte und Autobiografien, Gedichte, Musik, Fotos und Bilder – bieten uns Zugänge zu ihren Schicksalen. Im Juli 2014 hat die Stiftung erstmals Fördermittel für Projekte ausgeschrieben, in denen die Zeugnisse im Mittelpunkt einer künstlerischen Bearbeitung stehen.

  • Förderung

    Stipendien für Roma aus Osteuropa

    Förderung

    Das Stipendienprogramm richtet sich an Roma in Osteuropa, die in ihren Heimatländern studieren. Ziel ist es, die Universitätsbildung begabter und gesellschaftlich engagierter Roma zu fördern, ein internationales Netzwerk gut ausgebildeter Roma zu schaffen und diese zur gesellschaftlichen Vertretung der Interessen von Roma zu befähigen.

  • Antragsfrist: 11. Dezember 2016

    Meet Up! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen

    Antragsfrist: 11. Dezember 2016

    Ziel des Förderprogramms „MEET UP! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen“ ist es, die Beziehungen zur Ukraine zu intensivieren und das Engagement junger Menschen aus Deutschland und aus der Ukraine für demokratische Grundwerte und Völkerverständigung zu stärken. Darüber hinaus ermöglicht das Förderprogramm auch trilaterale Begegnungen mit jungen Menschen aus Russland.

  • Antragsfrist: 30. Januar 2017

    Migration und Erinnerungskultur

    Die Stiftung EVZ möchte Träger der historisch-politischen Bildung darin stärken, Zielgruppen, die bisher wenig Zugang zur Erinnerungskultur in Deutschland haben, im Sinne von Inklusion aktiv einzubeziehen und ihnen Teilhabe zu ermöglichen. Gefördert werden Projekte zur Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der historischen Bildung.

  • Bewerbung fortlaufend möglich

    Begegnungen mit Zeitzeugen

    Bewerbung fortlaufend möglich

    Begegnungen mit Opfern des Nationalsozialismus sollen eine Geste der Versöhnung ermöglichen und die Erinnerung an das nationalsozialistische Unrecht wach halten. Seit 2002 wurden insgesamt 1048 Projekte gefördert (Stand: 31.12.2014). Damit konnten bereits etwa 6.742 Zeitzeugen nach Deutschland reisen und in spannenden Begegnungen ihre Geschichte erzählen.

  • Antragstellung für Tagungskostenzuschüsse fortlaufend möglich

    Zwangsarbeit und vergessene Opfer

    Antragstellung für Tagungskostenzuschüsse fortlaufend möglich

    Der Stand der Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit ist in Europa nach wie vor sehr unterschiedlich. Es gibt zudem in Deutschland und den vom NS-Regime besetzten Ländern bzw. deren Nachfolgestaaten weitere Opfergruppen von NS-Unrecht, die noch keinen angemessenen Platz in der jeweiligen Erinnerungskultur haben. Die Stiftung EVZ unterstützt Projekte, die einen multiperspektivischen Ansatz verfolgen und dadurch zur Entwicklung eines europäischen Geschichtsverständnisses beitragen.

Termine

Unsere Neuigkeiten

Delegation des Besuchsprogramms „Transitional Justice“ der Friedrich-Naumann-Stiftung aus Côte d'Ivoire, Tansania, Simbabwe und Südafrika am 10. November zu Gast in der Stiftung EVZ

Die Delegationsmitglieder wollten im Rahmen des Besuchsprogramms ein Verständnis der verschiedenen Transitional Justice Maßnahmen in Deutschland erhalten.
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Was kann gefördert werden

Projekte in aller Welt

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