Veranstaltungsnachlese

Rückblick auf Veranstaltungen der Stiftung EVZ

Filmvorführung: "Klänge des Verschweigens"

Der Dokumentarfilm „Klänge des Verschweigens“ erzählt die Geschichte des schwulen Musikers und Rosa-Winkel-Trägers Willi Heckmann.
Als der Filmemacher Klaus Stanjek erfährt, dass sein Lieblingsonkel Willi wegen seiner sexuellen Orientierung acht Jahre im KZ interniert war, bricht eine Familienfassade jäh in sich zusammen.

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Ausstellungseröffnung: »Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung«

Malyj Trostenez, heute ein Vorort von Minsk, war zwischen Frühjahr 1942 und Sommer 1944 die größte deutsche Vernichtungsstätte auf dem Gebiet der besetzten Sowjetunion. Ihre Opfer waren vor allem belarussische, österreichische, deutsche und tschechische Juden, Zivilisten, Partisanen und Widerstandskämpfer. Die Ausstellung, die in Belarus und Deutschland gezeigt wird, geht auf die Initiative des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund und der IBB »Johannes Rau« in Minsk zurück.

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Filmvorführung: "Die Deutschen sind zurück"

Der Film "Die Deutschen sind zurück" erzählt von der Versöhnungsarbeit und Spurensuche deutscher Jugendlicher in Belarus. 

Seit über 15 Jahren fährt Ulrike Jaeger mit deutschen Jugendlichen nach Belarus. Gemeinsam mit gleichaltrigen Weißrussen renovieren sie Häuser älterer Menschen und lernen das einfache Leben in der Provinz von Belarus kennen. Für die jungen Deutschen ist es eine Reise, die nicht nur in eine andere Welt führt, sondern auch in eine andere Zeit. Sie begegnen Männern und Frauen, deren Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg noch sehr lebendig ist. „Jetzt sind die Deutschen zurück“, heißt es bei den Alten, die oft das erste Mal nach Kriegsende wieder in Berührung mit Deutschen kommen.

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Vernissage: "Von Papenburg nach Neuruppin - Zyklus für Maria"

Erinnerung an die Opfer der NS-"Euthanasie" mit Gemälden von Hannah Bischof.

Hannah Bischof, geboren 1960 in Berlin, ist zu den Orten, die im Leben ihrer Großmutter wichtig waren, gereist. Jede Lebensstation hat die Malerin künstlerisch aufgegriffen: in 16 Gemälden und elf Schwarz-Weiß-Fotografien. Der Zyklus „Von Papenburg nach Neuruppin“ spürt dem Leben, den Freuden und den Ängsten von Maria Fenski nach.

Die Ausstellung ist bis zum 24. März 2017 montags bis donnerstags von 10 Uhr bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung im Foyer der Stiftung EVZ zu sehen.

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Podiumsgespräch: NS-Genozid an den Roma in der weiblichen Erinnerung

Mehr als 500.000 Sinti und Roma wurden europaweit Opfer des nationalsozialistischen Terrors. Ihr Verfolgungsschicksal ist bis heute weitgehend unerforscht und die Erinnerung an den Genozid kein elementarer Teil der Erinnerungskultur europäischer Länder. Die Podiumsteilnehmerinnen diskutierten den schwierigen Umgang mit diesen historischen Ereignissen in der Erinnerung der "Mehrheitsgesellschaften" sowie der Roma-Communitys der einzelnen Länder. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Erinnerung der Frauen.

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Lesung und Projektpräsentation: Jüdische weibliche Identitäten heute

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN unterstützt vor dem historischen Hintergrund der Zerstörung von Arbeits- und Lebensmöglichkeiten im Nationalsozialismus jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellten sich einige der Stipendiatinnen mit ihren Arbeiten vor.

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Film und Gespräch: „Paul Celan – Dichter ist, wer menschlich spricht“

Der Dokumentarfilm „Paul Celan – Dichter ist, wer menschlich spricht“ erzählt das Leben des jüdischen Lyrikers. Wir zeigten den Film am 25. Oktober 2016 im Kino Central, Berlin.

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Preisverleihung und Theateraufführung: „andersartig gedenken on stage“

Im Programm „Arbeit mit Zeugnissen“ förderte die Stiftung EVZ den bundesweiten Theaterwettbewerb der AG gedenkort-T4.eu „andersartig gedenken on stage“. Schultheater und inklusive Theatergruppen verarbeiteten Einzelschicksale von NS-“Euthanasie“- Opfern auf der Bühne. Am 1.Oktober fand die Preisverleihung in Berlin im Kulturcentrum „Die Weisse Rose“ statt.

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Buchpräsentation und Symposium: Education for Change. Combining History Learning and Human Rights Education in formal, non-formal and higher education

Welche Chancen bietet eine Verbindung von Menschenrechtsbildung und historischem Lernen in der Schule und in außerschulischer Bildung für die Weiterentwicklung des Bildungsansatzes? Auf der Veranstaltung wurden Überlegungen aus den beiden Publikationen "Change - Handbook for History Learning and Human Rights Education" und "Crossing Borders - Combining Human Rights Education and History Education" vorgestellt. mehr

Debattierwettbewerb: Internationale Finalwoche von Jugend debattiert International 2016

Die vier besten Rednerinnen und Redner des deutschsprachigen Rhetorikwettbewerbs Jugend debattiert international debattierten im internationalen Finale zur Frage „Soll der Nachweis staatlich organisierten Dopings zum Ausschluss dieses Landes von internationalen Wettbewerben führen?”. Khoi Nguyen aus Tschechien ging als internationaler Sieger hervor, Eglė Karpauskaitė aus Litauen debattierte sich auf den zweiten Platz. mehr

Podiumsdiskussion: Überlebende der Leningrader Blockade erinnern

Vor 75 Jahren begann die Blockade der Stadt Leningrad durch die deutsche Wehrmacht. Die Belagerung dauerte zweieinhalb Jahre und kostete über eine Millionen Menschen das Leben. Die Stiftung EVZ  ließ am 6. September eine Zeitzeugin zu Wort kommen, um an den Jahrestag zu erinnern.

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Podiumsdiskussion: Wehrmachtsbordelle. Nach den Frauen hat bisher kaum jemand gefragt

Im Vernichtungskrieg starben 27 Millionen Sowjetbürger. Zu den Opfern des Krieges gehörten auch Millionen Verfolgte, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Bisher nicht thematisiert sind sexuelle Gewalttaten deutscher Soldaten gegen Frauen und Mädchen, insbesondere ihre Versklavung in Wehrmachtsbordellen.

Während in Ostasien seit 1991 über sexuelle Gewalt gegen Frauen in den "comfort stations" der japanischen Armee während des Zweiten Weltkrieges öffentlich diskutiert wird, ist dieses Thema in Deutschland weitgehend verdrängt worden.

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Podiumsdiskussion: „Queer refugees - welcome!?” - Willkommenskultur für LSBT- Geflüchtete

Sexualisierte Gewalt, rassistische Ausgrenzung, Abschieberisiken - lesbische, schwule, bisexuelle oder transgeschlechtlich (LSBT) lebende Geflüchtete in Deutschland sehen ihre Menschenrechte bedroht.

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Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

Am 22. Juni 1941 begann der deutsche Überfall auf die Sowjetunion. Anlässlich einer Gedenkstunde sprachen unter anderem Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Günter Saathoff, Vorstand der Stiftung EVZ.

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Ausstellungseröffnung: "Wege der Diskriminierung". Die Geschichte von Roma und Sinti in Tschechien und Deutschland

Am 20. April 2016 wurde in den Räumen der Stiftung EVZ die Ausstellung "Wege der Diskriminierung". Die Geschichte von Roma und Sinti in Tschechien und Deutschland eröffnet.

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Ausstellungseröffnung: "Leben nach dem Überleben"

Am 28. Januar 2016 wurde im Auswärtigen Amt die Ausstellung „Leben nach dem Überleben“ – Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel eröffnet.

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Bundesjugendkonferenz 2015 von Amaro Drom e.V. und Ternengo Drom e Romengo

Dieses Jahr stand die Bundesjugendkonferenz von Amaro Drom und Ternengo Drom e Romengo unter dem Motto "Me sem kate! E tu? - Ich bin dabei! Und du?" und hatte einen internationalen Schwerpunkt.

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Muslim Jewish Conference 2015 Berlin

Vom 16. – 22. August 2015 fand in Berlin unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Steinmeier die sechste internationale Muslim Jewish Conference statt.

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Ausstellungseröffnung: Zwangsarbeit im ländlichen Raum Bückeburg unterm Hakenkreuz

Am 76. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs erinnerte die Stiftung EVZ gemeinsam mit der Projektgruppe "Zwangsarbeit" e.V. an das Schicksal der NS-Zwangsarbeiter.

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Presserundgang zur der Eröffnung der Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“

Am Donnerstag, 23. Juli 2015 wurde um 12.00 Uhr, auf dem Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“ mit einem Presserundgang Eröffnet.

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Internationale jüdische Organisationen besuchen die Stiftung EVZ

Auf Einladung des Public Diplomacy Initiativkreis e.V. kamen 17 Vertreterinnen und Vertreter jüdischer Organisationen, kultureller Einrichtungen und Medien am 8. Juni in die Stiftung EVZ, um sich über Themen der Stiftungsarbeit zu informieren.

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Japanische Rechtsanwälte besuchen die Stiftung EVZ

Am 4. Mai 2015 war eine Gruppe japanischer Anwälte zu Gast in der Stiftung EVZ. Sie bemühen sich um Entschädigungsregelungen für Opfer japanischen Unrechts im Zweiten Weltkrieg.

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Podiumsgespräch Ich lebe noch! - Überlebende von NS-Verbrechen

Am Donnerstag, 16. April fand in der Stiftung EVZ ein Podiumsgespräch mit vier der sechs Zeitzeugen aus der Kampagne "Ich lebe noch!" statt. Beim Podiumsgespräch gingen sie der Frage nach, wie ihr Leben von NS-Herrschaft geprägt wurde, welche Rolle die erlebten NS-Verbrechen für ihre aktuelle Lebenssituation spielen und welche Unterstützung die Überlebenden heute brauchen.

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Podiumsgespräch: Frau Skacelová und Benjamin - Freiwilligendienst bei NS-Opfern in Tschechien

Am Dienstag, 17. März fand in der Stiftung EVZ ein Podiumsgespräch zwischen einer Zeitzeugin und einem Freiwilligen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. statt. Ein Gespräch über eine spannende interkulturelle und intergenerative Begegnung, die auf beiden Seiten Spuren hinterlässt. Die Freiwilligenprojekte zu Gunsten von NS-Opfern werden von der Stiftung EVZ gefördert.

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Internationale Konferenz der ZWST 2014

„Betreuung und Belastung – Herausforderungen bei der psychosozialen Versorgung von Überlebenden der Shoah“ lautet der Titel einer Fachtagung, die die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland vom 2. bis 5. November in Frankfurt/Main veranstaltete.  Teilgenommen haben etwa 180 haupt-und ehrenamtliche Fachkräfte der jüdischen Einrichtungen sowie Experten und Engagierte aus Israel, Polen, Tschechien, der Ukraine, Russland und Belarus. Der Focus der von der Stiftung EVZ und Aktion Mensch e.V. geförderten Tagung lag auf Fragen der transgenerationellen Übertragung von Traumata und den Auswirkungen der Shoah auf die jeweilige Familiendynamik.

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Fachtagung in Tel Aviv 2014

„Treatment of Holocaust Survivors in Israel – Present and Future Challenges“ – so lautet der Titel der  Konferenz, zu der die „ Foundation for the Benefit of Holocaust Victims” am 11. Und 12. November 2014 Sozialarbeiter, Psychologen und Ehrenamtliche sowie Politiker und Abgeordnete nach Tel Aviv einlud. Neben wissenschaftlichen Vorträgen und dem Erfahrungsaustausch über Fragen der gesundheitlichen Versorgung und Pflege von Überlebenden, des Umgangs mit Traumata und Projekten des Generationendialogs diente die Konferenz auch der Würdigung von Überlebenden und Freiwilligen, die sich für diese einsetzen. Im Beisein des israelischen Staatspräsidenten, Reuven Rivlin, wurden verdiente Überlebende und Ehrenamtliche in einer feierlichen Abendveranstaltung ausgezeichnet. Auch die Stiftung EVZ erhielt eine Urkunde für die langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Mehr zur Konferenz finden Sie hier.

Systemversagen? Gesellschaft und Staat im Umgang mit rassistischer Gewalt

Am Donnerstag den 6. November diskutierten in der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) Berater und Beraterinnen für Opfer rassistischer Gewalt aus der Ukraine, Russland und Deutschland. Sie sprachen über den Umgang mit rassistischer Gewalt in Gesellschaft und Staat. Die Berater und Beraterinnen vertraten Projekte, die von der Stiftung EVZ im Programm „Stop Hate Crime!“ gefördert wurden.

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Stiftung EVZ beim Tag der Deutschen Einheit

Am 2. und 3. Oktober fanden die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit 2014 in Hannover statt. Die Stiftung EVZ begrüßte auf dem Bürgerfest interessierte Besucherinnen und Besucher an ihrem Stand im Maschpark zwischen Neuem Rathaus und Niedersächsischen Landesmuseum Hannover.

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„Ich bleibe Optimist, trotz allem.“ Erinnerungen an Noach Flug

„Ich bleibe Optimist, trotz allem.“ Erinnerungen an Noach Flug

Am 30. September 2014 präsentierte die Journalistin Bettina Schaefer das von ihr herausgegebene Buch mit Erinnerungen an Noach Flug. Als Holocaust-Zeuge engagierte sich Flug unermüdlich für die Interessen der Überlebenden und Zwangsarbeiter des NS-Regimes und für die Verständigung zwischen Israel und Deutschland.

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1. September 1939 – Die Geschichte des zweiten Weltkriegs in der europäischen Erinnerung

1. September 1939 – Die Geschichte des zweiten Weltkriegs in der europäischen Erinnerung

Hat sich die deutsche und europäische Erinnerungskultur gewandelt? Kommt dabei in Deutschland ein Überdruss an NS-Verbrechen und historischer Schuld zum Ausdruck? Wird der Zweite Weltkrieg dabei zu einer Episode in der großen Erzählung über die Freiheit?

Darüber referierten und diskutierten am 1. September 2014 die Historiker Ulrich Herbert (Freiburg), Nick Stargardt (Oxford) und Wlodzimierz Borodziej (Warschau).

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Zeitzeugen des Warschauer Aufstandes

Zeitzeugen des Warschauer Aufstandes
Zeitzeugen des Warschauer Aufstandes

Podiumsdiskussion: Zeitzeugen des Warschauer Aufstandes in der Stiftung EVZ

Am 28. Juli waren sechs Zeitzeugen des Warschauer Aufstandes in der Stiftung EVZ zu einem Pressegespräch zu Gast. In dem Aufstand erhoben sich 1944 die Warschauer angesichts der herannahenden sowjetischen Truppen  gegen die deutschen Besatzer.

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Vernissage: "Überleben durch Kunst"

Dr. Michaela Haibl hält einen einführenden Vortrag
Dr. Michaela Haibl hält einen einführenden Vortrag

Buchvorstellung: Erinnern an Zwangsarbeit

Der polnische KZ-Häftling und Zwangsarbeiter Franciszek Znamirowski schenkte seinem deutschen Vorarbeiter bei den Regensburger Messerschmidt-Werken im März 1944 ein Album mit zehn farbigen Aquarellen. Die karikaturistischen Zeichnungen geben den Alltag im Konzentrationslager Gusen wieder, einem vergessenen Lager des nationalsozialistischen Unrechtsystems.

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Diskussion und Konzertprogramm: "Gestatten: Das sind wir!"

Podiumsdiskussion über Sinti und Roma in Europa
Podiumsdiskussion über Sinti und Roma in Europa

Diskussion und Konzertprogramm: "Gestatten: Das sind wir!"

Sinti und Roma sind die größten Minderheiten Europas. Auch in Deutschland stoßen sie auf einen seit Jahrhunderten gewachsenen und sich durch die Zuwanderungsdebatte verschärfenden Antiziganismus.

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Buchvorstellung: Erinnern an Zwangsarbeit

Podiumsdiskussion über Zeitzeugen-Interviews in der digitalen Welt
Podiumsdiskussion über Zeitzeugen-Interviews in der digitalen Welt

Buchvorstellung: Erinnern an Zwangsarbeit

In absehbarer Zeit werden Zeitzeugen nicht mehr persönlich von der nationalsozialistischen Verfolgung und Zwangsarbeit berichten können. Historische Forschung, kulturelles Gedächtnis und Pädagogik stützen sich zunehmend auf Audio- und Video-Interviews. Die Erinnerung wird digital.

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Theateraufführung: Ännes letzte Reise

Aufführung "Ännes letzte Reise"
Aufführung "Ännes letzte Reise"

Theateraufführung: Ännes letzte Reise

Änne Lehnkering wurde 1915 in Oberhausen geboren und war von 1936 bis 1940 als junge Frau Patientin in der Heil- und Pflegeanstalt Bedburg-Hau. Schon als Mädchen, steht in ihren Akten, ist Änne nervös. Sie wurde am 7. März 1940 im Zuge der T4-Aktion in Grafeneck ermordet.

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18. Jugendbegegnung des Deutschen Bundestages

Chris Tsialampanas
Chris Tsialampanas

Geschichte aus einer anderen Perspektive erleben

Chris Tsialampanas, der zurzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr im politischen Leben bei der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft absolviert, nahm an der 18. Jugendbegegnung des Deutschen Bundestages anlässlich der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus teil und besuchte in diesem Rahmen mit einer Jugenddelegation St. Petersburg.

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Filmvorführung Keine Kameraden

Empfang nach der Filmvorführung
Empfang nach der Filmvorführung

Filmvorführung Keine Kameraden

Erschossen, verhungert, erfroren: Allein von den 3,5 Millionen sowjetischen Gefangenen aus dem Jahre 1941 waren bis zum Frühjahr 1942 zwei Millionen tot. Sie wurden Opfer der NS-Vernichtungsmaschinerie, die im Sommer 1941 die Sowjetunion überfallen hatte.

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Zeitzeugengespräch: Verrückt vor Hunger! Überlebende der Leningrader Blockade berichten

Margarita Petrowa las aus ihren Erinnerungen vor.
Margarita Petrowa las aus ihren Erinnerungen vor.

Zeitzeugengespräch: Verrückt vor Hunger! Überlebende der Leningrader Blockade berichten

Vor 70 Jahren endete die Leningrader Blockade und mit ihr eine der größten menschlichen Katastrophen des Zweiten Weltkrieges: Vom 9. September 1941 bis zum 27. Januar 1944 starben im von deutschen Truppen belagerten Leningrad mehr als 900.000 Menschen. Die meisten verhungerten.
Die Stiftung EVZ unterstützt drei soziale Projekte für Überlebende im heutigen St. Petersburg. Zwei Teilnehmerinnen - Zeitzeuginnen der Leningrader Blockade - erinnerten bei der Veranstaltung "Verrückt vor Hunger" an diese NS-Verbrechen.

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Preisträgerveranstaltung Europeans for Peace

Günter Saathoff bei der Preisverleihung.
Günter Saathoff bei der Preisverleihung.

Preisverleihung im Förderprogramm „EUROPEANS FOR PEACE“

Drei herausragende internationale Jugendprojekte des Jahrgangs 2013 wurden bei der Festveranstaltung am 16. Januar 2014 für ihre Projektarbeit und ihr Engagement zum Thema "Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart" gewürdigt. Die Schul- und Jugendgruppen aus Deutschland, Mittel- und Osteuropa sowie Israel zeigen, wie sich jeder Einzelne aktiv für die Menschenrechte engagieren kann.

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Ausstellungseröffnung Spurensuche

Der Zeitzeuge Eric Imre Hitter.
Der Zeitzeuge Eric Imre Hitter

Die Todesmärsche in den Dokumenten des International Tracing Service (ITS)

Die Todesmärsche waren das letzte organisierte Massenverbrechen der NS-Diktatur in Deutschland. Häftlinge aus Konzentrations- und Vernichtungslagern sowie politische Gefangene wurden in den letztenKriegsmonaten auf Räumungstransporten von der SS und anderen Wachmannschaften durch Europa getrieben.

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Vortrag von Dr. Brian Klug: What do we mean when we say antisemitism?

Dr. Brian Klug
Dr. Brian Klug

Die Definition von Antisemitismus ist strittig. Die Diskussion um die Deutungshoheit wird nicht selten scharf und polemisch geführt. Der britische Philosoph Brian Klug legt Möglichkeiten einer Bestimmung von Antisemitismus dar und zeichnet Strömungen und Positionen unterschiedlicher Diskurse nach.

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Eugen Esau
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