Film und Gespräch

"Klänge des Verschweigens"

Ein detektivischer Musikfilm von Klaus Stanjek

Der Dokumentarfilm „Klänge des Verschweigens“ erzählt die Geschichte des schwulen Musikers und Rosa-Winkel-Trägers Willi Heckmann.
Als der Filmemacher Klaus Stanjek erfährt, dass sein Lieblingsonkel Willi wegen seiner sexuellen Orientierung acht Jahre im KZ interniert war, bricht eine Familienfassade jäh in sich zusammen.

Aus dem Nebel der Erinnerung entwickelt sich eine ergreifende Spurensuche. Dokumentarische
Gestaltungsmittel treffen dabei auf Animation und Compositing. Der preisgekrönte Dokumentarfilm über die Verfolgung und Ächtung von Homosexuellen im nationalsozialistischen Deutschland
und der Nachkriegszeit macht die Dynamiken des Verdrehens und Verdrängens der Wahrheit in deutschen Familien sichtbar.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.klaenge-des-verschweigens.de/

 

 

Vorstand Günter Saathoff hielt das Grußwort
Filmgespräch mit dem Regisseur Klaus Stanjek und der Moderatorin Marion Brasch