In vier Folgen spricht Ira Peter, die ehemalige Stadtschreiberin von Odesa, mit inspirierenden Gästen: mit Überlebenden von NS-Verbrechen, Museumsleiter:innen, die Kunstwerke vor Raketen schützen, jungen Menschen, die Brücken zwischen Deutschland und der Ukraine bauen, und Aktivist:innen der Rom:nja-Community, deren Stimmen oft ungehört bleiben.
Der Podcast beleuchtet, wie die Ukraine mit alten und neuen Traumata umgeht, Museen in digitale Räume verwandelt und eine widerstandsfähige Zivilgesellschaft formt. Jede Episode stellt Alltagsheld:innen und visionäre Projekte vor, die verdeutlichen, warum die Ukraine für Europa von zentraler Bedeutung ist.
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