In der Rubrik „Drei Fragen an …“ berichten Projektträger und Partner:innen, was ausgewählte Förderansätze aus ihrer Sicht bewirken - und bieten Hintergründe zu aktuellen Themen.
Annette Schavan, Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung EVZ, spricht im Interview über den Hass gegen Juden:Jüdinnen und wie die Stiftung EVZ jetzt mit konkreten Förderungen und Aktivitäten helfen kann.
Dr. Dina von Sponeck vom Heidelberger Bündnis „Gemeinsam Zeitzeugenschaft im Generationswechsel begegnen“ spricht im Interview über das gemeinsame Erinnern der Angehörigen verschiedener Verfolgtengruppen und die Schwierigkeiten intergenerationeller Bewältigungen von Traumata.
Für unsere Rubrik #3Fragenan spricht David Rodríguez Peralto, Präsident der Fundación Teatro Joven, über das Projekt „Resistance & Collaboration: Landscapes of Devastation” und erklärt, warum transnationaler Austausch besonders in Bezug auf NS-Geschichte und Erinnerungskultur wichtig ist.
Dr. E. S., lettische Menschenrechtsanwältin, spricht im Interview über gewaltsame Verschleppung und Abschiebung ukrainischer Kinder in die Russische Föderation.
Drei Fragen an... Dr. Michael Gander
Dr. Michael Gander, Leiter des Projekts „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts. Zwangsarbeitslager auf Fußball- und Sportplätzen“ der Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht spricht im Interview über die Zusammenarbeit mit Fanprojekten und die historischen Verbindungen von Fußball und NS-Zwangsarbeit.
Dr. Claire Demesmay, Referatsleiterin „Interkulturelle Aus- und Fortbildung” beim Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), spricht im Interview über die Zukunft des europäischen Jugendaustauschs.
Im Interview erklärt Prof. Dr. Benjamin Lahusen, Leiter des Projekts „Recht ohne Recht“ an der Europa-Universität Viadrina, warum die Rückgabe von Kunst besonders im Fall von NS-Raubgut schwierig ist, wie das Projekt „Recht ohne Recht“ diese Problematik aufgreift und wie es einen wichtigen Debattenbeitrag leisten kann.
Dr. K. M., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, spricht im Interview über die differenzierte Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg.
Im Interview spricht Fachreferentin und Projektleiterin Johanna Sokoließ über „Informiert, couragiert, engagiert!“ – und wie das entstandene Bildungsangebot Antisemitismus am Arbeitsplatz entgegenwirkt.
Im Interview spricht Angela Jannelli – Kuratorin im Historischen Museum Frankfurt – über die Gedächtnisplattform, die im rahmen des Projekts „Frankfurt und der Nationalsozialismus“ entstanden ist und wie zivilgesellschaftlichen Gruppierungen in der Erinnerungsarbeit unterstützt werden können.
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