Drei Fragen an

In der Rubrik „Drei Fragen an …“ berichten Projektträger und Partner:innen, was ausgewählte Förderansätze aus ihrer Sicht bewirken - und bieten Hintergründe zu aktuellen Themen.

Neues aus den Projekten

  1. Drei Fragen an... Annegret Wulff

    Annegret Wulff, Geschäftsführerin des Berliner Vereins MitOst e.V., der kulturellen Austausch und aktive Bürger:innenschaft in Europa und seinen Nachbarregionen fördert.

    Portätfoto Annegret Wulff
  2. Drei Fragen an... Annegret Wulff

    Im Interview spricht Annegret Wulff, Geschäftsführerin des Berliner Vereins MitOst e.V., über die Folgen des Krieges in der Ukraine für die Zusammenarbeit mit mittel- und osteuropäischen Partner:innen sowie das Vidnova-Fellowship.

  3. Drei Fragen an... Peter Römer

    Peter Römer – wissenschaftlich-pädagogischer Mitarbeiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel – spricht im Interview mit uns darüber, wie das Projekt „Das geht mich ja was an!“ Mitarbeitende der Polizei und Justiz gegen Antisemitismus sensibilisiert.

  4. Drei Fragen an... Dr. Kateryna Kobchenko

    Dr. Kateryna Kobchenko vom Online-Archiv „Zwangsarbeit 1939-1945“ der Freien Universität Berlin spricht über eine neue Interview-Teilsammlung, in der west-ukrainischen Zwangsarbeiter:innen über ihre Erfahrungen berichten.

    Portrait-Foto von Dr. Kateryna Kobchenko
  5. Drei Fragen an... Annette Schavan

    Annette Schavan, Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung EVZ, spricht im Interview mit uns über das "Zwischenjahr 2021" und was der Gründungsauftrag der Stiftung mit der Zukunft zu tun hat.

  6. Drei Fragen an... Dr. Elke Gryglewski

    Im Interview spricht Dr. Elke Gryglewski von der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten über das im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht geförderter Projekt „Recht ist, was dem Staat nützt – Historische Bildung als Voraussetzung demokratischen Handelns in Niedersachsen“.

  7. Drei Fragen an... Martín Valdés-Stauber von den Münchner Kammerspielen

    In unserem Format „Drei Fragen an...” stellen wir die einzelnen Projekte der Bildungsagenda NS-Unrecht in kleinen Kurzinterviews genauer vor. Dieses Mal spricht Martin Valdés-Stauber, Dramaturg an den Münchner Kammerspielen über das Projekt „Erinnerung als Arbeit an der Gegenwart“.