Drei Fragen an... Dr. Siri Hummel
Dr. Siri Hummel, Direktorin des Maecenata Instituts, spricht im Interview über die Lage der europäischen Zivilgesellschaften und Möglichkeiten demokratische Strukturen zu unterstützen.

© Lisa Vlasenko
Dr. Siri Hummel, Direktorin des Maecenata Instituts, spricht im Interview über die Lage der europäischen Zivilgesellschaften und Möglichkeiten demokratische Strukturen zu unterstützen.
© Lisa Vlasenko
Eric Wrasse, Vertreter des Projektes “Weltoffenes Thüringen”, spricht im Interview über den Zustand der demokratischen Zivilgesellschaft in Thüringen und erklärt, warum Demokratie "keine wertfreie Veranstaltung" ist.
© Thomas Müller
Was hält eine Gesellschaft zusammen, wenn Bomben fallen? Wie bewahren Menschen ihre Würde, ihre Kultur und ihre Geschichten inmitten von Zerstörung? Dieser Podcast zeigt ein Land, das trotz Krieg nicht nur überlebt, sondern sich neu erfindet.
Bis Ende Januar wurden in der Ausstellung Werke gezeigt, die Studierende während ihrer Exkursionen zur Gedenkstätte Grafeneck schufen. 1940 ermordeten die Nationalsozialisten dort über 10.600 Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung. Ziel war es, die massive Entmenschlichung am Beispiel der NS-„Euthanasie“ sichtbar zu machen.
© Laura Windheuser und Tessa Ahlers
Beleidigende, bedrohende und menschenfeindliche Kommentare auf Social Media sind – leider – alltäglich. Mangelndes Engagement der Social Media-Plattformen und beispielsweise das Ende der Fact-Checking-Programme auf Meta führen zu noch mehr Hass gegen Minderheiten und zur vermehrten Verbreitung von Desinformationen. Wie gehen wir damit um?
© The Library of Lost Books
Radoslav Ganev berichtet über die Arbeit des Projekts "Unbroken - The Song of Survivors" zur Geschichte der Verfolgung und des Widerstands von Sinti:ze und Rom:nja während und nach dem Nationalsozialismus: Wie ist die Idee eines Anime-Musicals entstanden? Und in welcher Form gestalten Mitglieder der Sinti und Roma-Community das Projekt mit?
© Romanity e.V.
Wir trauern um Marian Turski, der gestern in Warschau im Alter von 98 Jahren starb. Er überlebte das Ghetto Lodz, das KZ Buchenwald sowie das KZ Auschwitz, wo er Zwangsarbeit leisten musste. 39 Verwandte von ihm wurden im Holocaust ermordet.
A. S., Leiter der BYSOL-Stiftung, beschreibt im Interview die Lage der belarussischen Zivilgesellschaft vor und nach der sogenannten Präsidentschaftswahl im Januar 2025.
A. R., Vorsitzender der belarussischen NGO „Journalists for Tolerance“ (J4T), spricht im Interview über die staatliche Repression gegen die LGBTIQ-Community.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth lobt zusammen mit der Stiftung EVZ das neue Förderprogramm „MemoRails Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ aus. Mit dem Programm werden lokale und zivilgesellschaftliche Initiativen gefördert, die Bahnhöfe als historische Orte der NS-Verfolgung sichtbar machen.
© Benjamin Griebe






