Neues aus der Stiftung EVZ

  1. Rolf-Joseph-Preis: Schreibwettbewerb für Schüler:innen

    „Na, alles koscher?! – Jüdisches Leben damals und heute“: Unter diesem Thema steht der Rolf-Joseph-Preis 2022. In Zusammenarbeit mit der „Jugend schreibt“-Seite der FAZ werden Beiträge von Schüler:innen der Klassenstufen 5 bis 13 ausgezeichnet. Der Preis wurde aus dem Engagement von Gymnasiast:innen des Berliner Evangelischen Gymnasiums zum Grauen…

  2. Flower for a Survivor

    Hausbesuche und Freizeitaktivitäten von Ehrenamtlichen mit über 2.000 Holocaust-Überlebenden in Israel: Seit 19 Jahren fördert die Stiftung EVZ das Projekt „Flower for a Survivor - Coping with the Loneliness of Ageing Holocaust Survivors“ der Foundation for the Welfare of Holocaust Victims (R.A.) Keren Shoah. In der Pandemie sind insbesondere…

  3. Leben mit dem Holocaust

    „Leben mit dem Holocaust“ – das bezieht sich zunächst unmittelbar auf die Überlebenden selbst. Wie gingen sie mit der eigenen Leidensgeschichte um, und wie wurden Erinnerungen, Erfahrungen und Traumata innerhalb von Familien weitergegeben? Die Erlöse des von der Barenboim-Said Akademie und AMCHA Deutschland veranstalteten und von der Stiftung EVZ…

  4. Stiftungsvermögen strategisch einsetzen

    Im November 2021 verabschiedete das Kuratorium der Stiftung EVZ ESG-Anlagerichtlinien und ebnete damit den Weg für eine zeitgemäß nachhaltige Vermögensanlage der Stiftung. Welche Herausforderungen und Perspektiven ergeben sich aber aus Nachhaltigkeitsstrategien im Bereich der Kapitalanlagen? Am 9. Februar diskutierte die Leiterin des Bereichs…

  5. Jubiläumswebsite erhält iF Design Award

    Wir sind stolz: Die im Juni 2021 gelaunchte Jubiläumsseite der Stiftung zum 20. Jahrestag der ersten Auszahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter:innen erhält den renommierten Designpreis in der Kategorie Website. Technisch umgesetzt wurde die Seite von der Berliner Agentur 3pc.

  6. Instagram-Projekt „Ich bin Sophie Scholl“: Ein Debattenbeitrag

    Das von SWR und BR initiierte Instagram-Projekt „Ich bin Sophie Scholl“ hat in Deutschland große Debatten ausgelöst. Während die einen es als neues, wirkmächtiges Format der Bildungsarbeit loben, stoßen sich andere an seiner Fiktionalisierung und Emotionalisierung. Expert:innen der historisch-politischen Bildungsarbeit bewerten es für uns.

Unsere Termine


  1. Ausstellungeröffnung

    Nach der Präsentation im NS-Dokumentationszentrum München und im Jüdischen Museum Augsburg Schwaben ist die Wanderausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ vom 7. Juli 2022 bis zum 8. Januar 2023 auch in Berlin zu Gast. Die Ausstellung des Jüdischen Museum Hohenems und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg zeigt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin eine bisher einzigartige Auseinandersetzung mit Zeitzeug:innen-Interviews.


  2. Bildungsagenda NS-Unrecht

    Anlässlich des antisemitischen Eklats rund um die documenta 15 ändert die Wanderausstellung #LastSeen die Route, um in Kassel ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.


  3. Bildungsagenda NS-Unrecht

    Mit einem historischen LKW als Ausstellungsraum geht das Projekt „#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“ ab Januar 2022 auf Tour. Die Wanderausstellung sorgt für Aufmerksamkeit, wirbt um Unterstützung und gibt Tipps für die eigene Recherche.

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