Neues aus der Stiftung EVZ

Interviews

In unserer Interviewreihe “3 Fragen an…” berichten Projektträger und Partner:innen, was ausgewählte Förderansätze aus ihrer Sicht vor Ort bewirken - und bieten Hintergründe zu aktuellen Themen.

Jetzt Hintergründe entdecken!

Unsere Termine

Unsere Termine


  1. Kick-Off-Wochenende in Weimar

    Das Historylab der Stiftung EVZ ist ein Lern- und Denkraum für junge Menschen, die sich kritisch mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinandersetzen und fragen, was sie für unsere Gegenwart bedeutet. Das Ziel ist: Junge Perspektiven auf Erinnerung sichtbar machen, eigene Projekte entwickeln und gemeinsam zeigen, dass Geschichte mehr ist als Rückblick – nämlich Ausgangspunkt für Veränderung heute.
    Das Historylab läuft über ein halbes Jahr und beginnt mit einem Kick-Off in Weimar, bei dem sich das Team trifft und Ideen für Projekte sammelt.

  2. Vernetzungstreffen in Hamburg

    Am 11. März 2026 findet in Hamburg das erste CPPD-Festival »Voices Rising: Memory Unsilenced« statt. Im Altonaer Museum wird im Rahmen des Festivals das Dynamic Memory Lab »Nước Đức. Vietnamesisch-Deutsche Migrationsgeschichte(n)« in Anwesenheit der Kurator*innen Dan Thy Nguyen und Nina Reiprich eröffnet. Das Lab untersucht, wie Geschichte erinnert und erzählt – aber auch verschwiegen und verdrängt wird. Im Zentrum stehen die Erfahrungen der vietdeutschen Community zwischen Flucht und Vertragsarbeit, zwischen Nord- und Südvietnam, Ost- und Westdeutschland, zwischen Gewaltgeschichte und Selbstermächtigung.

  3. MEMO Rails

    Mit dem Programm „MemoRails Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ aus fördert der Bund lokale und zivilgesellschaftliche Initiativen, die Bahnhöfe als historische Orte der NS-Verfolgung sichtbar machen, die Geschichten von Opfern, Täterinnen und Tätern erkunden und mit verschiedenen Gedenk- und Veranstaltungsformaten an die Schicksale und Verbrechen erinnern.
    Entlang der Geschichte der Person Rosel Hecht wird die große Geschichte von Entrechtung, Vertreibung, Folter und Tod der jüdischen Bevölkerung erzählt. Rund um die Biografie und den Bahnhof Ober-Roden werden Aktivitäten mit großer Bürgerbeteiligung durchgeführt sowie Instagram-Reels und ein Podcast veröffentlicht.

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