Drei Fragen an... Dr. E. S.
Dr. E. S., lettische Menschenrechtsanwältin, spricht im Interview über gewaltsame Verschleppung und Abschiebung ukrainischer Kinder in die Russische Föderation.
In der Rubrik „Drei Fragen an …“ berichten Projektträger und Partner:innen, was ausgewählte Förderansätze aus ihrer Sicht bewirken.
Dr. E. S., lettische Menschenrechtsanwältin, spricht im Interview über gewaltsame Verschleppung und Abschiebung ukrainischer Kinder in die Russische Föderation.
Dr. Michael Gander, Leiter des Projekts „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts. Zwangsarbeitslager auf Fußball- und Sportplätzen“ der Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht spricht im Interview über die Zusammenarbeit mit Fanprojekten und die historischen Verbindungen von Fußball und NS-Zwangsarbeit.
Dr. Claire Demesmay, Referatsleiterin „Interkulturelle Aus- und Fortbildung” beim Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), spricht im Interview über die Zukunft des europäischen Jugendaustauschs.
© DGAP
Im Interview erklärt Prof. Dr. Benjamin Lahusen, Leiter des Projekts „Recht ohne Recht“ an der Europa-Universität Viadrina, warum die Rückgabe von Kunst besonders im Fall von NS-Raubgut schwierig ist, wie das Projekt „Recht ohne Recht“ diese Problematik aufgreift und wie es einen wichtigen Debattenbeitrag leisten kann.
© Christian Vagt
Dr. K. M., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, spricht im Interview über die differenzierte Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg.
© K. M.
Im Interview spricht Fachreferentin und Projektleiterin Johanna Sokoließ über „Informiert, couragiert, engagiert!“ – und wie das entstandene Bildungsangebot Antisemitismus am Arbeitsplatz entgegenwirkt.
© Amélie Losier
Im Interview spricht Angela Jannelli – Kuratorin im Historischen Museum Frankfurt – über die Gedächtnisplattform, die im rahmen des Projekts „Frankfurt und der Nationalsozialismus“ entstanden ist und wie zivilgesellschaftlichen Gruppierungen in der Erinnerungsarbeit unterstützt werden können.
© HMF, Stefanie Kösling
Annegret Wulff, Geschäftsführerin des Berliner Vereins MitOst e.V., der kulturellen Austausch und aktive Bürger:innenschaft in Europa und seinen Nachbarregionen fördert.
© MitOst e.V.
Im Interview spricht Annegret Wulff, Geschäftsführerin des Berliner Vereins MitOst e.V., über die Folgen des Krieges in der Ukraine für die Zusammenarbeit mit mittel- und osteuropäischen Partner:innen sowie das Vidnova-Fellowship.
© MitOst e.V.
Peter Römer – wissenschaftlich-pädagogischer Mitarbeiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel – spricht im Interview mit uns darüber, wie das Projekt „Das geht mich ja was an!“ Mitarbeitende der Polizei und Justiz gegen Antisemitismus sensibilisiert.








