Esther Petri-Adiel
Projektleitung für Treffpunkte für Überlebende der Shoa und Angehörige in Frankfurt am Main, Dessau, Dresden, Fulda und Hannover. Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

In der Rubrik „Drei Fragen an …“ berichten Projektträger und Partner:innen, was ausgewählte Förderansätze aus ihrer Sicht bewirken.
Projektleitung für Treffpunkte für Überlebende der Shoa und Angehörige in Frankfurt am Main, Dessau, Dresden, Fulda und Hannover. Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.
Geschäftsführung Europäischer Austausch GmbH
Vorständin, Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum
Junger Experte aus der Republik Moldau im Rahmen unseres Förderprogramms MEET UP! Youth for Partnership. Studiert Kunstgeschichte an der Universität für angewandte Kunst Wien.
V. B. berichtet im Interview über ihr Projekt "History Unit: Reframing Queer Narratives in Media". Sie spricht u.a. über die Verantwortung der Medien im Kontext der Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus und was das Projekt gegen die Zunahme von Propaganda und Gewalt gegen LGBTIQ-Personen heute ganz konkret unternimmt.
Im Interview spricht Dr. Andra Draghiciu, Projektmitarbeiterin Vorfallerfassung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit, Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Rheinland-Pfalz (MIA-RLP), über das Dunkelfeld antiziganistischer Vorfälle und den Alltag der Betroffenen.
© Andra Draghiciu
Im Interview spricht Anne Kauhanen, Kulturproduzentin & Leiterin vom Projekt „Was bleibt? Interaktive Installation zu west- und ostdeutschen Nachkriegserinnerungen“ von Moves gUG über die Auswirkungen von NS-Verbrechen auf das Familiengedächtnis in Ost- und Westdeutschland.
© Moves gUG / Yasmin Veljiu
Annette Schavan, Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung EVZ, spricht im Interview über den Hass gegen Juden:Jüdinnen und wie die Stiftung EVZ jetzt mit konkreten Förderungen und Aktivitäten helfen kann.
© Laurence Chaperon
Dr. Dina von Sponeck vom Heidelberger Bündnis „Gemeinsam Zeitzeugenschaft im Generationswechsel begegnen“ spricht im Interview über das gemeinsame Erinnern der Angehörigen verschiedener Verfolgtengruppen und die Schwierigkeiten intergenerationeller Bewältigungen von Traumata.
© Katarzyna Mazur
Für unsere Rubrik #3Fragenan spricht David Rodríguez Peralto, Präsident der Fundación Teatro Joven, über das Projekt „Resistance & Collaboration: Landscapes of Devastation” und erklärt, warum transnationaler Austausch besonders in Bezug auf NS-Geschichte und Erinnerungskultur wichtig ist.
© David Ruano







