Neues aus den Projekten

  1. Publikation: Erinnerungen an die Leningrader Blockade

    Im September jährte sich die Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht zum 80. Mal. In Berlin leben heute noch viele Überlebende dieses beispiellosen Kriegsverbrechens. Club Dialog e.V. organisiert regelmäßige Treffen der „Blokadniki“. In einer neuen Broschüre kommen die Zeitzeug:innen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen.

  2. Antisemitismus im Dark Social: Projektergebnisse online

    Antisemitische Straftaten steigen seit 2015 kontinuierlich an und erreichten im Zuge der Corona-Pandemie 2020 einen Höhepunkt. Dabei ist insbesondere das „Dark Social“ jenseits der digitalen Massenplattformen Radikalisierungsbeschleuniger. Um die Rolle dieser Netzwerke besser zu verstehen, analysierte polisphere aktuelle antisemitische Phänomene.

  3. Live-Event: YOUNG PEOPLE remember – Shaping the Future of Remembrance together

    Beim öffentlichen Auftakt des Network Meetings der 25 geförderten Projekte diskutierten Vertreter:innen der geförderten Projekte, Expert:innen und junge Engagierte darüber, wie eine lebendige, inklusive und partizipativ angelegte, transnational ausgerichtete Erinnerungskultur aussehen kann. Die Aufzeichnung ist online abrufbar.

  4. Münchner Kammerspiele: Audio-Feature über künstlerische Erinnerungsarbeit

    Erstmalig setzt sich eine Kultureinrichtung mit den eigenen historischen Verstrickungen auseinander: 200 Biographien von entrechteten, verfolgten und ermordeten Mitarbeiter:innen der Kammerspiele in der NS-Zeit werden digital zugänglich gemacht. In einem BR-Feature sprach Kuratoriumsvorsitzende Annette Schavan über Chancen künstlerischer Zugänge.

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