Ein Programm für Überlebende des Genozids an den Romn:ja im Zweiten Weltkrieg sowie für Rom:nja Communities in der Ukraine und der Republik Moldau
© Kostyantyn Chernichkin
Die Minderheit der Rom:nja lebt in der Ukraine und in der Republik Moldau, wie auch anderswo in Europa, häufig unter prekären Bedingungen, sie wird nicht selten diskriminiert und ausgegrenzt. Infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hat sich ihre Lage weiter verschlechtert. Insbesondere die hochbetagten Überlebenden des nationalsozialistischen Genozids an den Rom:nja im Zweiten Weltkrieg leiden große Not. Im Jahr 2026 setzt die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) ihr langjähriges Engagement zugunsten dieser Menschen fort. Im Gedenken an und zu Ehren der bereits verstorbenen Opfer des NS-Genozids fördert die Stiftung zudem Projekte im Interesse ihrer Nachkommen. Selbstorganisationen, die sich für gleichberechtigte Teilhabe von Nachkommen der Überlebenden einsetzen, sind daher auch eingeladen, Projektanträge einzureichen.
Senden Sie uns Ihren Antrag bis zum 9. März 2026 per E-Mail an latschodiwes@stiftung-evz.de.
Hier finden Sie das Antragsformular, die vollständige Ausschreibung und Antworten auf häufig gestellte Fragen (kurz FAQ).
Bitte melden Sie sich unter dem nachstehenden Link an. Sie können uns Ihre Fragen auch vorab per E-Mail an mitteilen.
Projektkoordination
Tel.: +49 (0)30 25 92 97-118
E-Mail: tomilets@stiftung-evz.de


