© Paul Bentzen
Die dritte Ausgabe des Magazins der Bildungsagenda NS-Unrecht versammelt Projekte, Stimmen und Analysen, die zeigen, wie vielfältig, partizipativ und gegenwartsbezogen Erinnerungsarbeit heute ist. Von Digital-Mapping über Graphic Novels bis zu Citizen-Science-Formaten werden Wege sichtbar, die Vergangenheit greifbar zu machen und demokratische Haltungen zu stärken. Seit 2021 förderte die Bildungsagenda 76 Projekte in 25 Ländern – von Ausstellungen und Theaterperformances über Apps und Games bis hin zu Studien, Podcasts und Unterrichtsmaterialien.
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Vermessung der Vergangenheit: Welches Potenzial haben digitale Karten für die historisch-politische Bildung?
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© Johanna Maria Dietz
Wir haben Experten um Einschätzungen und Schlussfolgerungen zu den Studienergebnissen gebeten.
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Kontinuitäten von Anti-Schwarzen-Rassismus: Wie trägt das Projekt dazu bei, die Geschichte von Schwarzen Menschen vor, während und nach dem Nationalsozialismus sichtbarer zu machen?
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Die Macher:innen des Bildungsagenda-Projekts „Library of Lost Books“ blicken in diesem Gastkommentar auf die Herausforderungen und Chancen von Citizen Science und die (Un-)Möglichkeiten der Holocaust Education nach dem 7. Oktober 2023.
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© Sophie Ziegler
Vom musikalischen Erbe zum Anime: Zwei Projekte der Bildungsagenda NS-Unrecht erinnern an das Leid, aber auch die Stärke von Rom:nja und Sinti:ze bis in die heutige Zeit.
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Wenn Bilder Geschichte(n) erzählen: Wie kann man Geschichte zeitgemäß vermitteln? Comics und Graphic Novels lassen die Vergangenheit in Bild und Wort lebendig werden und sprechen auch junge Menschen stark an.
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© Daria Yemtsova
Zwischen den Zeilen und Zeiten: Queere Perspektiven im Journalismus. Ein Bildungsagenda-Projekt von n-ost thematisiert die mediale Verantwortung im historischen Kontext der NS-Verfolgung queerer Menschen ebenso wie mit Blick auf heutige politische Entwicklungen.
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Dorothea Katharina Jackson Leyseck, Georg Brönner, Robert Prince - drei Biografien hinter den Projekten der Bildungsagenda NS-Unrecht.
Biografien kennenlernen
© Andreas Nicolaus Vetrone
Im Takt gegen das Vergessen: Geschichten von verfolgten Swing-Tänzer:innen und Jazzmusiker:innen entdecken und mehr über neue Ansätze für eine gemeinsame deutsch-französische Erinnerung im Elsass und in Baden erfahren.
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© Marie Laforge
Ein Jahr lang haben sich Cana (21), Helene (16) und Jonathan (20) gemeinsam mit professionellen Künstler:innen und unter der Leitung von Schorsch Kamerun auf und hinter der Bühne mit der Geschichte junger Widerständler:innen gegen das NS-Regime beschäftigt.
Wir haben mit ihnen gesprochen
© Nikolai Wolff
Das sagen unsere Partner:innen und Projektbeteiligten über ihr Projekt in der Bildungsagenda NS-Unrecht.
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Ein partizipatives Bildungsprojekt über den Nationalsozialismus und die Landwirtschaft im Allgäu, das mit künstlerischen Formaten und einer Ausstellung Zugänge zur Thematik des NS Unrechts im südlichen Schwaben schafft.
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Ausstellung des Projektes „Verfolgte Swing-Tänzer:innen und Jazzmusiker:innen in Nordwestdeutschland, Tschechien und Polen“
© Paweł Jóźwiaký
Ausstellung „trotzdem da!“ in der Gedenkstätte Lager Sandbostel
© Johanna Becker
Eröffnung der mobilen Ausstellung „In Echt? Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ in Potsdam
© Adam Sevens
Eröffnung der mobilen Ausstellung „In Echt? Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ in Potsdam
© Adam Sevens
Performance „Zeit für Zeug:innen“ des Jungen Schauspiel Frankfurt
© Felix Grünschloß
Projektwebsite „Wer ist Walter?“
© Henry Sowinski
Ausstellung „Fußball und das KZ Buchenwald“ in der Gedenkstätte
© Katharina Brand/Gedenkstätte Buchenwald
Workshop im Projekt „Welche Stimme haben wir?“
© Alisa Gadas/Amcha
Vernetzungstreffen im Projekt „Informiert, couragiert, engagiert!“
© Alina Simmelbauer
Schülerinnen der einer Veranstaltung im Projekt „Denunziation – Repression – Verfolgung. Politischer Dissens und Alltagskriminalität vor den NS-Sondergerichten 1933–1945“
© Felix Grünschloß
Workshop im Projekt „iMemory“
© Wojciech Wojtkielewicz
Aufnahme einer Folge „Education in Motion“
© ]init[
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