Buchpräsentation und Symposium

Education for Change. Combining History Learning and Human Rights Education in formal, non-formal and higher education

Welche Chancen bietet eine Verbindung von Menschenrechtsbildung und historischem Lernen in der Schule und in außerschulischer Bildung für die Weiterentwicklung des Bildungsansatzes? Auf der Veranstaltung wurden Überlegungen aus den beiden Publikationen "Change - Handbook for History Learning and Human Rights Education" und "Crossing Borders - Combining Human Rights Education and History Education" vorgestellt.

Das Symposium bot neben fachlichen Beiträgen Raum zum Austausch über die Begründung und Gestaltung der Verbindung beider Bildungsansätze in der Praxis. Die Veranstaltung wurde von der Freien Universität Berlin, Friedrich-Meinecke-Institut, Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte, in Kooperation mit Human Rights Education Associates (HREA), right now Human Rights Consultancy & Training, The European Wergeland Centre (EWC) und The Falstad Centre (Norwegen) durchgeführt. Sie bildete den Abschluss im Programm "Menschen Rechte Bilden".

 

Mehr Informationen und Programm: www.historyandhumanrights.de


Martin Lücke, FU Berlin
Ana Perona, European Wergeland Center
Günter Saathoff, Stiftung EVZ
Steven Stegers, EUROCLIO
Claudia Lenz, European Wergeland Center
Lise Kvande, Norwegian University of Science and Technology
Else Engel, FU Berlin und right now
Steven Stegers, EUROCLIO, Felisa Tibbits, HREA, Monica Mazur-Rafal, Humanity in Action Polen