Inhalt

Liebe Leser*innen,

die persönliche Begegnung von Menschen aller Generationen und aus der ganzen Welt steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Die COVID-19-Pandemie hat tiefgreifende Folgewirkungen für viele Menschen rund um den Erdball und ihre Aktivitäten. Auch die Stiftung EVZ arbeitet in diesen außergewöhnlichen Zeiten unter besonderen Bedingungen – insbesondere, wenn es um geförderte Projekte oder geplante Vorhaben geht. Wir freuen uns sehr, wenn wir wieder in den regelmäßigen und persönlichen Austausch mit Projektpartner*innen und Projektteilnehmenden zurückkehren können.
Was uns aber begeistert, ist, wie erfolgversprechend sich unsere Projekte trotz der erschwerten Rahmenbedingungen entwickeln und die gesteckten Projektziele – nun auf anderen, neuen Wegen – verwirklicht werden. Sei es durch digitale Tools, wie Materialien für die Online-Lehre, oder durch ganz praktische Hilfen, wie Lebensmittel- und Hygienepakete für ältere hilfsbedürftige Menschen.
Allen geförderten Organisationen und Akteur*innen möchten wir unseren großen Dank und unsere Anerkennung für ihr enormes Engagement in dieser Ausnahmesituation aussprechen!

Im Namen des gesamten Stiftungsteams
Andrea Despot & Petra Follmar-Otto, Vorständinnen der Stiftung EVZ

Neues aus der Stiftung

Dr. Andrea Despot und Dr. Petra Follmar-Otto sind das neue Vorstandsduo

Foto: Amelie Losier/Raum11

Dr. Andrea Despot und Dr. Petra Follmar-Otto sind das neue Vorstandsduo

Zum 1. Juni 2020 nahmen Dr. Andrea Despot und Dr. Petra Follmar-Otto ihre Arbeit als neue Vorständinnen der Stiftung EVZ auf.
Die neue Vorsitzende Dr. Andrea Despot war zuletzt Direktorin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied an der Europäischen Akademie Berlin. Dr. Petra Follmar-Otto war von 2008 bis 2020 Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa am Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin.
Wir danken Dr. Dirk Langner und Dr. Ralf Possekel für ihre Arbeit und ihr Engagement als Interimsvorstand in herausfordernden Zeiten.
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MEHR TRANSPARENZ: TÄTIGKEITSBERICHT 2019

MEHR TRANSPARENZ: TÄTIGKEITSBERICHT 2019

Der gerade erschienene Bericht zeigt Highlights des Jahres 2019 mit Videos und Bildergalerien, die direkt im PDF eingebunden sind und dadurch ohne zusätzliche Klicks angeschaut werden können. Neu ist die Beteiligung an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft, bei der alle wichtigen Zahlen und Fakten auf einen Blick dargestellt sind. Außerdem werden preisgekrönte Projekte des Jahres vorgestellt – wir gratulieren den Preisträger*innen und danken allen Unterstützer*innen und Partner*innen für die engagierte Zusammenarbeit!
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Annette Schavan beim Zachor Erinnerungssalon der JCC

Foto: Jewish Claims Conference

Annette Schavan beim Zachor Erinnerungssalon der JCC

Unsere Kuratoriumsvorsitzende Annette Schavan sprach mit Charlotte Knobloch, Igor Levit und Rüdiger Mahlo beim digitalen Erinnerungssalon der „Jewish Claims Conference" über die Bedeutung des 8. Mai 1945 im kollektiven Gedächtnis.
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Neues aus der Förderung

Eröffnung des Warschauer Fellowship Programms von Humanity in Action Polen

Foto: Humanity in Action

Eröffnung des Warschauer Fellowship Programms von Humanity in Action Polen

Die Arbeit des internationalen Netzwerks „Humanity in Action" lebt davon, junge, engagierte Menschen länderübergreifend zusammen zu bringen und mit ihnen die Verbindung von historisch-politischer Bildung und Menschenrechten auszuloten. Aufgrund der aktuellen Pandemie findet das dreiwöchige, von der Stiftung EVZ geförderte, Warschauer Fellowship Programm seit dem 3. Juni erstmals virtuell statt und verbindet online 23 junge Menschen aus Polen, Deutschland, der Ukraine und den USA.
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Evaluation des Roma-Stipendienprogramms auf der Zielgeraden

Evaluation des Roma-Stipendienprogramms auf der Zielgeraden

Alle Interviews sind geführt, Online-Umfragen abgeschlossen, Statistiken ausgewertet: ein externes Evaluationsteam hat im Auftrag der Stiftung EVZ das Stipendienprogramm für junge Rom*nja in Osteuropa genau unter die Lupe genommen. Evaluiert wurde insbesondere, wie erfolgreich das Programm in den Ländern ist, wie sich die Bedarfe der Zielgruppe im Bereich der Bildung verändert haben und wie das Programm dahingehend angepasst werden konnte.
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„Culture for changes": Förderung deutsch-ukrainischer Kulturprojekte

Foto: NGO Cultural Dialogue

„Culture for changes": Förderung deutsch-ukrainischer Kulturprojekte

Seit 2018 arbeiten unser Programm „MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen" und die Ukrainische Kulturstiftung zusammen, um den Austausch von jungen Menschen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zwischen Deutschland und der Ukraine zu intensivieren. Die erste Ausschreibungsrunde des gemeinsamen Förderprogramms „Culture for changes" zur Förderung deutsch-ukrainischer Kulturprojekte ist erfolgreich abgeschlossen. 2020 werden Partnerschaften unterstützt, die ihre Projekte als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie sowie die aktuellen Reisebeschränkungen auf digitalen Wegen umsetzen: Künstler- und Übersetzer*innen-Residenzen, Theateraufführungen, Kurzfilme, Online-Konzerte.
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15 Jahre „EUROPEANS FOR PEACE"

15 Jahre „EUROPEANS FOR PEACE"

Unser Programm „EUROPEANS FOR PEACE" feiert in diesem Jahr seinen 15. Geburtstag und nimmt dies zum Anlass, sich in einem neuen Logo zu präsentieren. Darüber hinaus sind für die zweite Jahreshälfte einige Jubiläums-Aktivitäten geplant, wie ein Instagram-Fotowettbewerb und die dritte „EUROPEANS FOR PEACE"-Jugendkonferenz. Diese findet in diesem Jahr virtuell unter dem Motto „celebrate diversity!" statt.
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„Latscho Diwes": Start neuer Projekte in Russland

Foto: Lesya Kharchenko

„Latscho Diwes": Start neuer Projekte in Russland

In diesem Jahr fördert die Stiftung EVZ zum ersten Mal verstärkt Projekte zugunsten der Überlebenden des Genozids an den Rom*nja in Russland. Im Mai und Juni starteten neue Projekte in gleich drei Regionen – Nowgorod, Wladimir und Samara. Die Projektträger*innen setzen sich zum Ziel, den Zugang der Zielgruppe zu staatlichen sozialen und medizinischen Leistungen zu verbessern. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise erhalten rund 120 betagte Rom*nja Soforthilfe in Form von Lebensmittelpaketen, Hygieneartikeln, Desinfektionsmitteln, Schutzmasken und Vitaminen.
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Workshop im Förderprogramm „digital // memory" findet online statt

Foto: Screenshot

Workshop im Förderprogramm „digital // memory" findet online statt

Bedingt durch die anhaltenden Einschränkungen aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde ein geplanter Begleitworkshop für die aktuell geförderten Projekte Ende April in den digitalen Raum verlegt. Diese für die meisten Teilnehmenden aus Polen und Deutschland neue Form der Gruppenarbeit wird die Stiftung sicherlich das Jahr über noch weiter begleiten. Partner für die Vernetzungsaktivitäten im Förderprogramm ist der digitale Think Tank „iRights.lab".
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BÜNDNISSE GEGEN ANTISEMITISMUS UND FÜR DIE SICHTBARKEIT JÜDISCHEN LEBENS IN DEUTSCHLAND STÄRKEN

Foto: Anne Frank House /Swen Rudolph

BÜNDNISSE GEGEN ANTISEMITISMUS UND FÜR DIE SICHTBARKEIT JÜDISCHEN LEBENS IN DEUTSCHLAND STÄRKEN

Die Ausschreibung „Gemeinsam handeln“ richtete sich an die Zivilgesellschaft in Deutschland, um Projektideen für Bündnisse gegen Antisemitismus oder zur Stärkung der Sichtbarkeit jüdischen Lebens zu entwickeln. Es sollen unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen unterstützt werden, die stabile Bündnisse auf lokaler oder regionaler Ebene aufbauen oder weiterführen wollen. Es gingen 45 Projektvorschläge ein, die am 24. Juni von einer externen Fachjury vergleichend begutachtet werden. Insgesamt stehen 500.000 Euro für Förderungen zur Verfügung.
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Kick-Off Workshop im Programm „SOGIdarity"

Foto: n-ost

Kick-Off Workshop im Programm „SOGIdarity"

Im April fand ein digitaler Kick-Off Workshop für das „Internship-Programm“ des Projektes „Unit - Expanding discursive spaces for LGBTI in Eastern Europe“ statt. Als Präsenzveranstaltung in Berlin geplant, wurde der Workshop aufgrund der aktuellen Pandemie virtuell durchgeführt. Das „Internship-Programm" ermöglicht es jungen Journalist*innen aus den LSBTI-Communities osteuropäischer Länder ein insgesamt viermonatiges Praktikum bei Medienpartnern des Journalist*innennetzwerkes von n-ost zu absolvieren.
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Online-Projekte

Ein virtueller Rundgang durch die KZ-Gedenkstätte Dachau

Foto: Archiv KZ-Gedenkstätte Dachau/Montage BR, Christopher Roos von Rosen

Ein virtueller Rundgang durch die KZ-Gedenkstätte Dachau

Zum 75. Jahrestag der Befreiung veröffentlichte die KZ-Gedenkstätte Dachau in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk einen virtuellen Rundgang mit Bildern von 1945, die auf die gegenwärtigen Fotos der Gedenkstätte gelegt wurden. Der virtuelle Rundgang ist Grundlage für eine von der Stiftung EVZ geförderte Augmented Reality-App, die im Laufe des Jahres veröffentlicht wird. Mit der App können auf dem eigenen Smartphone oder Tablet historische Bilder auf das heutige Gelände der Gedenkstätte projiziert werden.
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„Stories that move": Materialien für die digitale Lehre

Foto: Anne Frank House Amsterdam

„Stories that move": Materialien für die digitale Lehre

Die Online-Toolbox gegen Diskriminierung liegt in den sieben Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch, Polnisch, Slowakisch, Ukrainisch und Ungarisch vor. Das „Stories that Move"-Team hat Unterrichtseinheiten für die digitale Lehre adaptiert, die für unterschiedliche technische Ausstattungen ausgerichtet sind. In allen Sprachen finden Webinare zur Anwendung statt. Die Entwicklung und Verbreitung des Materials wurde und wird von der Stiftung EVZ gefördert.
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Belarussische Online-Serie „Formula of Humanity"

Foto: Running Turtle

Belarussische Online-Serie „Formula of Humanity"

Im März fand in Minsk die Premiere der Internet-TV-Serie „Formula of Humanity" statt. Die Serie besteht aus zwölf realen Geschichten über den Zweiten Weltkrieg, die von Schauspieler*innen und Überlebenden erzählt werden. Thema der Kurzfilme ist, wie man als Mensch unter unmenschlichen Bedingungen ein Mensch bleibt, und was dazu beiträgt, scheinbar unüberwindbare Umstände zu überwinden. Das Projekt wurde im Rahmen unseres Förderprogramms „Treffpunkt Dialog" gefördert.
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Film: „Ein Tag in Romani Chajs Leben“

Foto: RomaniPhen e.V.

Film: „Ein Tag in Romani Chajs Leben“

Mädchen im Alter von 12-18 Jahren arbeiteten gemeinsam an diesem Kurzfilm-Projekt: Die Mädchengruppe „Romani Chaji" ist Teil des feministischen Archivs „RomaniPhen". Im Film spricht die Hauptfigur Romani Chaji über ihre Auseinandersetzungen mit Diskriminierungen gegen Rom*nja.
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„Universum der Selbstisolation": Geschichten von belarussischen Projektteilnehmer*innen

Foto: MOO Vzaimoponimanie

„Universum der Selbstisolation": Geschichten von belarussischen Projektteilnehmer*innen

Auf der Facebook-Seite unseres Förderprogramms „Treffpunkt Dialog" werden Geschichten aus dem „Universum der Selbstisolation" erzählt - Berichte über und von belarussischen Projektteilnehmer*innen und ihr Leben während der Corona-Pandemie. Die Angehörigen der älteren Menschen werden aufgefordert, Fotos oder kurze Filme zum Thema einzuschicken, auf die Besten warten am Ende Preise.
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FILM ÜBER ÜBERLEBENDE DER Leningrader BLOCKADE

FILM ÜBER ÜBERLEBENDE DER Leningrader BLOCKADE

Im Mai fand die Online-Premiere des Films „Die Kindheit, die war / nicht war“ statt, der im Programm „Treffpunkt Dialog" gefördert wurde. Der Film besteht aus Interviews mit den Überlebenden der Blockade und Menschen, die sich im besetzten Gebiet aufhielten. Ursprünglich war die Entwicklung eines Theaterstückes geplant, wegen der Pandemie wurde die Premiere aber verschoben.
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Ausstellungen

Ausstellung „AUSGESCHLOSSEN – Archäologie der NS-Zwangslager“

Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Ausstellung „AUSGESCHLOSSEN – Archäologie der NS-Zwangslager“

Nach einer pandemiebedingten Verzögerung wurde im Mai die von uns geförderte Ausstellung „AUSGESCHLOSSEN – Archäologie der NS-Zwangslager“ im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eröffnet. Gezeigt werden die vielen physischen Funde der zahlreichen Arbeitslager in Berlin und Brandenburg. Diese umfangreichen Funde erzählen auf eine ganz eigene Weise die Geschichte der ehemaligen Zwangsarbeiter*innen. Im Anschluss wird die Ausstellung im Pauli-Kloster in Brandenburg zu sehen sein.
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Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“

Foto: Jüdisches Museum Hohenems

Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“

Die von der Stiftung EVZ geförderte Ausstellung setzt die Überlebenden mit ihren Erzählungen ins Zentrum, hinterfragt die „Konstruiertheit“ der Zeitzeugeninterviews, beleuchtet die Bedingungen, unter denen die Überlebenden ihre Erlebnisse erzählen konnten, mit welchen Intentionen sie dies taten und wirft die Frage auf, wie wir in Zukunft mit diesem Erbe umgehen wollen.
Noch bis zum 16. August ist die Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems in Österreich zu sehen und ab dem 25. September in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.
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Publikationen

Wie sich Deutschland erinnert- Ergebnisse des dritten Durchgangs der MEMO-Studie veröffentlicht

Wie sich Deutschland erinnert- Ergebnisse des dritten Durchgangs der MEMO-Studie veröffentlicht

Am 7. Mai veröffentlichte die Stiftung EVZ gemeinsam mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld die Ergebnisse des dritten Durchgangs der Studie „MEMO Deutschland - Multidimensionaler Erinnerungsmonitor“. In Anbetracht des 75. Jahrestages wurde unter anderem nach dem Begriff gefragt, welcher das Ende des Zweiten Weltkrieges am besten beschreibt: „Befreiung", „Neuanfang", „Kapitulation" oder „Niederlage"?
zur MEMO Studie 2020

Begleitband zur Ausstellung „AUSGESCHLOSSEN – Archäologie der NS-Zwangslager"

Foto: be.bra verlag

Begleitband zur Ausstellung „AUSGESCHLOSSEN – Archäologie der NS-Zwangslager"

Der Begleitband zur von uns geförderten Ausstellung erschien bereits im April: Kämme, Löffel und Stacheldraht – archäologische Funde erzählen vom Leben in den Zwangslagern, die zwischen 1933 und 1945 ein wichtiges Herrschaftsinstrument des NS-Regimes waren. Seit den 1990er Jahren werden an ehemaligen Lagerstandorten in Berlin und Brandenburg archäologische Grabungen durchgeführt und zahlreiche Funde geborgen. Dieser reich bebilderte Band zeigt viele dieser Gegenstände zum ersten Mal.
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BROSCHÜRE „BILDUNGSAUFBRUCH GESTALTEN“

Foto: Madhouse gGmbH / Diakonie Hasenbergl e.V.

BROSCHÜRE „BILDUNGSAUFBRUCH GESTALTEN“

Die Broschüre „Bildungsaufbruch gestalten“ beinhaltet fächerübergreifendes Unterrichtsmaterial zum Thema Sinti*zze und Rom*nja. Sie steht online zum Download bereit oder kann kostenlos unter big@madhouse-munich.com bestellt werden.
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Aktuelle Ausschreibungen

local.history Deutschland

local.history Deutschland

Mit dem Förderprogramm „local.history Deutschland" unterstützt die Stiftung EVZ lokale Initiativen und Vereine bei der Gestaltung einer lokalen Erinnerung. Die Antragstellung ist laufend möglich, Anträge werden jeweils zum 1.2., 1.6., 1.10. eines Jahres vergleichend begutachtet.
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local.history international 2020

© Andrè Wagner/Alexander Haus e.V.

local.history international 2020

Mit dem Förderprogramm „local.history international" möchte die Stiftung EVZ die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte auf regionaler Ebene ermöglichen. Anträge können aus allen Ländern Europas außer Deutschland gestellt werden. Die Skizze des Projektes kann bis zum 15. Juli 2020 online eingereicht werden.
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Projektideen zur Stärkung der Bildungsteilhabe und der Selbstorganisation von Sinti*zze und Rom*nja in Deutschland

Foto: Caspar Schleicher / Hildegard Lagrenne Stiftung

Projektideen zur Stärkung der Bildungsteilhabe und der Selbstorganisation von Sinti*zze und Rom*nja in Deutschland

Die Stiftung EVZ und die Freudenberg Stiftung stärken Rom*nja und Sinti*zze als Nachfahren einer Minderheit, die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung war. Es werden Projekte in Deutschland für eine gleichberechtigte Bildungsteilhabe von Sinti*zze und Rom*nja gefördert. Projektideen können bis zum 22.06.2020 eingereicht werden!
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Jugend erinnert: 2. Förderlinie „Internationaler Fachaustausch zu bi-und multilateralen Jugendbegegnungen an historischen Orten der NS-Verfolgung“

Jugend erinnert: 2. Förderlinie „Internationaler Fachaustausch zu bi-und multilateralen Jugendbegegnungen an historischen Orten der NS-Verfolgung“

Die Stiftung EVZ führt international ausgerichtete Teile des Bundesprogramms „Jugend erinnert" mit Mitteln des Auswärtigen Amtes durch. Die Ausschreibung für die zweite Förderlinie ist veröffentlicht mit Frist zum 15.07.2020. Mit der Förderung des internationalen Fachaustauschs junger Lehrkräfte zielt das Programm auf die Stärkung pädagogisch-didaktischer Kompetenzen und (digitaler) Methoden zur Vermittlung des faktischen Wissens über Ursachen, Entwicklungen und Dimensionen nationalsozialistischer Verbrechen.
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Individuelle Hilfen für NS-Opfer IN BELARUS UND der UKRAINE

Foto: Mutual Understanding and Tolerance Foundation

Individuelle Hilfen für NS-Opfer IN BELARUS UND der UKRAINE

Noch bis Ende 2020 können Überlebende der NS-Diktatur aus Belarus und der Ukraine Anträge auf finanzielle Unterstützung ihrer medizinischen Versorgung stellen. In Belarus wird das Projekt von unserer Partnerorganisation „MOO Vzaimoponimanie" umgesetzt. In der Ukraine werden die Hilfen von der internationalen Organisation „Mutual Understanding and Tolerance Foundation" organisiert. Finanziert werden u.a. Augen-Operationen, Hörgeräte, Behandlungen im Sanatorium sowie der Kauf von Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln.
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