Ausstellung

Wie das Atmen frischer Luft – NS-Opfer aus Osteuropa im Programm „Treffpunkt Dialog“

 Die bewegenden Lebensgeschichten von NS-Opfern aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind in Deutschland oft wenig bekannt. Viele von ihnen leiden nicht nur unter mangelnder medizinischer und pflegerischer Versorgung, sondern auch an sozialer Isolation und mangelnder Anerkennung ihres Leids. Die Journalistin Lesya Khartschenko portraitiert beispielhaft zwölf TeilnehmerInnen von Projekten, die die Stiftung EVZ im Programm „Treffpunkt Dialog“ fördert. Die einfühlsam portraitierten Lebensgeschichten zeugen von unvorstellbarem Leid, aber auch von Kraft und Lebensmut.

Die Ausstellung, die auch in Belarus, der Ukraine und Russland in den jeweiligen Landessprachen gezeigt werden, kann ausgeliehen werden.

 

 

Ausstellungseröffnung am 07.05.2013