AKTUELLE AUSSCHREIBUNGEN

Antragsfrist: 15. Februar 2018

MEET UP! DEUTSCH – UKRAINISCHE JUGENDBEGEGNUNGEN

 

MEET UP!, das deutsch-ukrainische Austauschprogramm der Stiftung „Erinnerung, Ver-antwortung und Zukunft“ (EVZ), geht in eine neue Ausschreibungsrunde. Gefördert werden deutsch-ukrainische und deutsch-ukrainisch-russische Jugendbegegnungen. Ziel des Pro-gramms: Die Beziehungen zur Ukraine intensivieren und das zivilgesellschaftliche Engagement junger Menschen aus den teilnehmenden Ländern für Völkerverständigung stärken.

 

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Bewerbungsfrist: 31.3.2018

Theaterprojekte mit Zeugnissen von Verfolgten des Nationalsozialismus

Was bleibt von den Zeuginnen und Zeugen der nationalsozialistischen Verbrechen? Es bleiben ihre Zeugnisse: Interviews, Fotos, Tagebücher, Autobiografien, Gedichte, Kompositionen und Zeichnungen. Sie konfrontieren uns mit den persönlichen Erlebnissen, Geschichten und Erfahrungen der Überlebenden. Die Stiftung EVZ unterstützt die Entwicklung innovativer Formate, die diese biografischen Erzählungen in der Erinnerungskultur erfahrbar machen.


Wir ermutigen Theater- und Tanzschaffende, Ideen für die künstlerische Aneignung von Zeitzeugnissen einzureichen. Es können Vorhaben aller Genres der darstellenden Künste unterstützt werden, die Selbstzeugnisse von Verfolgten des Nationalsozialismus zum Ausgangspunkt ihrer Arbeit nehmen.


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Bewerbungsfrist: 22.01.2018

EUROPEANS FOR PEACE - Förderprogramm für internationale Jugendprojekte

„Celebrate diversity! youth exchange for all“ – so der Titel der neuen Ausschreibung des Jugendaustauschprogramms EUROPEANS FOR PEACE. Bis zum 22. Januar 2018 sind Schulen und außerschulische Bildungsträger eingeladen, sich mit internationalen Partnern zusammenzuschließen und eine Förderung für eine gemeinsame Projektarbeit zu beantragen. EUROPEANS FOR PEACE will junge Menschen für Zivilcourage und soziales Engagement gewinnen. In internationalen Austauschprojekten beschäftigen sie sich mit Diversität, Respekt und Zusammenhalt.


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Bewerbung fortlaufend möglich

Stipendien für in Deutschland lebende Sinti und Roma

Die Hildegard Lagrenne Stiftung (HLS) vergibt Stipendien an Roma und Sinti, die auf dem ersten oder zweiten Bildungsweg an einer pädagogischen Berufsausbildung oder einer pädagogischen Qualifikation teilnehmen möchten. Gefördert werden z.B. pädagogische Berufe in den Bereichen Erziehung, Sozialassistenz oder Kinderpflege sowie Qualifikationen z.B. zur Tagesmutter/-vater. Das Stipendium umfasst eine monatliche finanzielle Unterstützung und die Teilnahme an Fortbildungen. Weiter wird eine persönliche Mentorenschaft und eine sozialpädagogische Begleitung angeboten. Es können sich Sinti oder Roma bewerben, die in Berlin oder Brandenburg leben, einen pädagogischen Beruf ergreifen oder an einer Qualifikation in diesem Bereich teilnehmen möchten. Bewerbungen sind auch möglich, wenn eine Ausbildung noch nicht begonnen worden ist, diese jedoch in Aussicht steht. Es besteht auch die Möglichkeit, für maximal sechs Wochen in das Stipendienprogramm aufgenommen zu werden, um Unterstützung bei der Suche nach einer Ausbildung oder einem Qualifikationskurs zu erhalten.

 

BEWERBUNG UND KONTAKT

Hildegard Lagrenne Stiftung
Prinzenstraße 85, ( Aufbauhaus) 
10969 Berlin 
Tel.: 030/894 056 60
Kontakt(at)lagrenne-stiftung.de
www.lagrenne-stiftung.de/index.php/stipendien/online-bewerbung

 

 

Bewerbung fortlaufend möglich
Antragstellung mind. 3 Monate vor Projektbeginn

Begegnungen mit ehemaligen Zwangsarbeitern und anderen NS-Opfern

Die Stiftung EVZ fördert Begegnungen junger Menschen mit ehemaligen Zwangsarbeitern und anderen Opfern des Nationalsozialismus. Sie vergibt Reisekostenzuschüsse an gemeinnützige Vereine und bürgerschaftliche Initiativen mit Sitz in Deutschland, die NS-Opfer aus dem Ausland zu Zeitzeugengesprächen einladen wollen.


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