AKTUELLE AUSSCHREIBUNGEN zur Projektförderung

Anträge werden laufend entgegen genommen und vergleichend begutachtet – so lange Mittel in 2020 vorhanden sind

MEET UP! DIGITAL IM DIALOG: DEUTSCH-UKRAINISCHE JUGENDBEGEGNUNGEN

MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen fördert flexible Lösungen im digitalen Raum, die den deutsch-ukrainischen Jugendaustausch stärken und vernetzen. Die Projekte können frühestens am 15. August 2020 beginnen und müssen bis zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen sein.

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Bewerbungsfrist: 03. August 2020

Jugend erinnert – FÖRDERLINIE „Digitale Formate für internationale Jugendbegegnungen zu historischen Orten der NS-Verfolgung"

Wissens-  und  Informationsvermittlung  sowie  die  Auseinandersetzung  mit  dem  Nationalsozialismus  finden  heute  zunehmend  über  digitale  Formate  und  Kanäle  statt. Dort gewinnen Geschichtsrevisionismus und auf die Gegenwart bezogene Formen von gruppenbezoge-ner Menschenfeindlichkeit zunehmend an Einfluss (z.B. Online Hate Speech, neue Formen des Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und -Verfälschung). Durch die aktuelle  Covid-19-Pandemie  ist  die  Bedeutung  von  digitalen Formaten für internationale Jugendbegegnungen nochmals  deutlicher  geworden.  Eine  Zunahme  verschwörungstheoretischer  Diskurse  im  digitalen  Raum,  u.a.  von  rechten  Gruppierungen,  lässt  sich  aktuell  beobachten.

Dieser Programmteil fördert daher Projekte, die auf innovative Weise analoges und digitales Lernen verknüpfen  und  jungen  Menschen  ermöglichen,  Erinnerungskultur aktiv und digital zu gestalten. 

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Bewerbungsfrist: 15. Juli 2020

Jugend erinnert – FÖRDERLINIE „INTERNATIONALER FACHAUSTAUSCH ZU BI- UND MULTILATERALEN JUGENDBEGEGNUNGEN AN HISTORISCHEN ORTEN DER NS-VERFOLGUNG"

Begegnungen von bi- und multilateralen Jugendgruppen an historischen Orten nationalsozialistischer Verfolgung ermöglichen in spezifischer und nachhaltiger Weise historisches, interkulturelles und gegenwartsbezogenes Lernen. Sie sind geprägt von unterschiedlichen Perspektiven und Zugängen, aber auch von besonderen Herausforderungen für die beteiligten jungen Menschen und die sie begleitenden Lehrkräfte/ Multiplikator*innen aus dem formalen und non-formalen Bildungsbereich.

Mit der Förderung des internationalen Fachaustauschs zielt das Programm auf die Stärkung pädagogisch-didaktischer Kompetenzen und Methoden zur Vermittlung des faktischen Wissens über Ursachen, Entwicklungen und Dimensionen nationalsozialistischer Verbrechen.

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Bewerbungsfrist: 15. Juli 2020 

local.history international

Die Stiftung EVZ möchte die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte auf der regionaler Ebene ermöglichen. Die thematischen Bezüge sind von den Ländern und Regionen abhängig. Anträge können aus allen Ländern Europas, insbesondere Mittel- und Osteuropas gestellt werden. Es ist keine Antragstellung von Organisationen aus Deutschland möglich. Diese können aber als Kooperationspartner Teil des Projektes sein.

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Antragsstellung ist fortlaufend möglich
Die Anträge werden jeweils zum 1.2., 1.6., 1.10. eines Jahres vergleichend begutachtet.

local.history Deutschland

Mit dem Förderprogramm local.history unterstützt die Stiftung EVZ lokale Initiativen und Vereine bei der Gestaltung einer Erinnerungskultur vor Ort, die möglichst viele Menschen einbezieht. Die geförderten Projekten setzen sich thematisch mit Orten, Personen und Ereignissen der NS- Geschichte auseinander. Im Fokus stehen dabei NS-Zwangsarbeit und verschiedene Verfolg- tengruppen. Dabei sollen lokale Debatten um Erinnerung und Demokratie angestoßen und die Zivilgesellschaft in ihrem Engagement gestärkt werden. Die partizipative Einbeziehung von lokalen Akteur*innen und verschiedenen Zielgruppen sowie eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit schafft eine zeitgemäße und inklusive Erinnerungskultur.

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