Newsletter 02/2013


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Spurensuche

Projektpräsentation: Jüdische Schule Rykestraße lebt – damals und heute

Projektpräsentation: Jüdische Schule Rykestraße lebt – damals und heute

Die Schule in der Berliner Rykestraße 53 war bereits vor dem Zweiten Weltkrieg eine der populärsten Schulen im Kiez. Viele jüdische Kinder kamen sogar aus anderen Stadteilen. Heute befindet sich die jüdische Grundschule Lauder-Bet-Zion in dem Gebäude. Die Stiftung EVZ fördert im LEO BAECK PROGRAMM ein Projekt, in dem die Grundschüler die Geschichte des Ortes erforschen. Die Projektarbeit erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bezirksmuseum Pankow. Am 26. Mai 2013 um 11 Uhr wird die Präsentation der Projektergebnisse in der Ausstellung »Die Jüdische Schule Rykestraße lebt – damals und heute. Schüler und Schülerinnen der Lauder Beth-Zion Grundschule auf Spurensuche« eröffnet.
Ort: Museum Pankow im Kultur- und Bildungszentrum „Sebastian Haffner“, Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin, Aula, 3. Stock. Die Ausstellung ist vom 26.05.2013 bis 17.11.2013 dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
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Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
Dietrich Wolf Fenner
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lindenstr. 20-25
10969 Berlin
fenner(at)stiftung-evz.de
www.stiftung-evz.de
www.facebook.com/stiftungevz



Neue Publikationen

Ich sang um meine Leben - Erinnerungen an Rachov, Auschwitz und den Neubeginn in Amerika

Ich sang um meine Leben - Erinnerungen an Rachov, Auschwitz und den Neubeginn in Amerika

Judith Schneiderman wurde 1928 im heutigen Rachiw in der Karpatoukraine in eine jiddischsprachige Familie hineingeboren. Das ursprünglich österreich-ungarische Rahó gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur Tschechoslowakei und kam 1939 an Ungarn zurück. 1944, nach der Besetzung des Landes durch die deutsche Wehrmacht, wurden die Juden der Region nach Auschwitz ver­schleppt. Judith überlebte mehrere nationalsozialistische Lager. Die Kraft, so sagt sie, fand sie vor allem im Gesang. Nach Kriegsende wanderte sie in die USA aus. ... mehr

Umstrittene Geschichte. Ansichten zum Holocaust unter Muslimen im internationalen Vergleich

Umstrittene Geschichte. Ansichten zum Holocaust unter Muslimen im internationalen Vergleich

In den meisten islamischen Ländern fanden – anders als im Großteil Europas – keine gezielten Ermordungen von Jüdinnen und Juden oder Deportationen in Todeslager statt. Wie Musliminnen und Muslime als scheinbar »Unbeteiligte« zum Holocaust stehen, ist Thema des Bandes. Behandelt werden unter anderem die Teilnahme von Muslimen am Holocaustgedenken, die Wahrnehmung der Schoah im arabischen und türkischen Raum sowie in Europa und die Relevanz von Antisemitismus. Wichtig ist, so das Fazit, in der schulischen und außerschulischen Bildung, Zivilgesellschaft und Politik umfassend über die Geschichte aufzuklären und dabei Perspektiven von Migrantinnen und Migranten ernst zu nehmen und stärker zu berücksichtigen. Die Übersetzung ins Deutsche des beim Campus Verlag erschienen Buches wurde von der Stiftung EVZ gefördert.
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Neues aus der Förderung

Kölner Zeitzeugentheater nach israelischem Vorbild

Kölner Zeitzeugentheater nach israelischem Vorbild

Seit Februar 2013 realisiert der Bundesverband für NS-Verfolgte e.V. in Kooperation mit dem Leibniz-Gymnasium, Dormagen, dem Begegnungszentrum Köln-Chorweiler der Synagogen-Gemeinde Köln und der Otto and Fran Walter Foundation Inc. erstmals ein Zeitzeugentheater-Projekt in Köln. Unter Anleitung einer Theaterpädagogin und einer Psychologin gestalten zehn NS-Verfolgte gemeinsam mit zehn Jugendlichen ein Theaterstück basierend auf den Lebensgeschichten der Zeitzeugen. Das Projekt wurde mit Unterstützung israelischer Partner von Joint-ESHEL aus Jerusalem konzipiert. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Februar 2014 präsentiert.
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Sieger Dokumentarfilmpreis „Erinnerung und Zukunft“ 2013

Sieger Dokumentarfilmpreis „Erinnerung und Zukunft“ 2013

Die russische Regisseurin Lyubov Arkus hat mit ihrem Beitrag „Anton ist hier“ den mit 10.000 Euro dotieren Dokumentarfilmpreis „Erinnerung und Zukunft“ gewonnen. Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ zeichnet seit 2008 mit dem Preis Filmschaffende für ihr kritisches Engagement aus und will zu Dokumentarfilm-Projekten anstiften. Über einen Zeitraum von sechs Jahren begleitet der Dokumentarfilm das Leben des autistischen Teenagers Anton. Als die Autorin und Filmjournalistin Lyubov Arkus ihn das erste Mal trifft, lebt er bei seiner Mutter in einem ärmlichen Apartment. Sie erkrankt schwer und ihm droht ein Leben in einem staatlichen Heim.
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Vorbereitung internationaler Jugend- und Schülerbegegnungen

Vorbereitung internationaler Jugend- und Schülerbegegnungen

Im Monat Mai dreht sich bei EUROPEANS FOR PEACE alles um das Thema "Projektberatungsseminare": Jugendliche und erwachsene Projektverantwortliche bilden sich im Wannsee Forum Berlin in der inhaltlichen und methodischen Projektarbeit weiter. Im Anschluss reichen sie ihren finalen Antrag zur Förderung bei der Stiftung EVZ ein und starten dann ab Juli 2013 mit ihren internationalen Jugend- und Schülerbegegnungen. Zur Ausschreibungsrunde "Diskriminierung: Augen auf" hat eine Experten-Jury Anfang März 30 Projekte zur Förderung empfohlen.
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Ausstellung: „… wie das Atmen frischer Luft.“

Ausstellung: „… wie das Atmen frischer Luft.“

Seit Dienstag, 7. Mai 2013 ist in den Räumen der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ die Ausstellung „… wie das Atmen frischer Luft.“ NS-Opfer aus Osteuropa im Programm TREFFPUNKT DIALOG zu sehen. Die Ausstellung zeigt Menschen, deren Lebenswege durch den Zweiten Weltkrieg und deutsche Gewaltherrschaft bestimmt wurden. Sie überlebten Konzentrationslager, sahen wie ihre Dörfer von den deutschen Besatzern niedergebrannt wurden, waren Zwangsarbeiter und Partisanen. Neun Zeitzeugen aus Belarus, Russland und der Ukraine berichten von ihren Schicksalen unter deutscher NS-Besatzung. Die Journalistin Lesya Kharchenko hat Teilnehmer von EVZ geförderten Projekten in den drei Ländern porträtiert und sie zu den Projekten im Programm TREFFPUNKT DIALOG interviewt.
Die Ausstellung ist bis zum 14. Mai sowie vom 27. Mai bis 28. Juni im Foyer der Stiftung EVZ zu sehen.
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Stiftung EVZ trauert um Kurator Dr. Max Stadler

Stiftung EVZ trauert um Kurator Dr. Max Stadler

Dr. Max Stadler, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz ist am Sonntag verstorben. Max Stadler war über 12 Jahre Mitglied im internationalen Kuratorium der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. Die FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag entsandte Stadler 2000 in das höchste Gremium der Stiftung EVZ.

„Max Stadlers plötzlicher Tod erschüttert Kuratorium, Vorstand und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung EVZ. An erster Stelle steht unser Mitgefühl für seine Familie, die Ehemann und Vater verloren hat.
Die Stiftung EVZ verliert einen klugen, ausgleichenden und weitsichtigen Berater, der in unserem internationalen Kuratorium zur Entwicklung der Stiftung EVZ maßgeblich beigetragen hat. Max Stadler war von Anbeginn Begleiter der Stiftung. Schon bei der Gesetzesinitiative zur Gründung der Bundesstiftung EVZ hat Stadler mitgewirkt. Gerechtigkeit und Würdigung für das Schicksal der NS-Opfer hatten für Stadler oberste Priorität. Wir werden uns an einen in jeder Situation freundlichen, verbindlichen und klugen Kurator erinnern, den wir schmerzlich vermissen“, sagte Dr. Michael Jansen, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.

„Max Stadler hat die EVZ von der ersten Stunde an begleitet. Als ich ihn kennenlernte, war ich überrascht: Einen Bayrischen Liberalen hatte ich mir "konservativer" vorgestellt. Stadler hat sich stets für das Engagement der Stiftung EVZ für Menschenrechtsthemen stark gemacht. Noch vor wenigen Wochen hat er für die Mobilisierung zusätzlicher Mittel für Roma in Osteuropa gekämpft. Der Vorstand der Stiftung EVZ hat Max Stadler als großen Vermittler kennengelernt. Dabei war er immer unterstützend und loyal - auch in schwierigen Momenten. Er wird in der Stiftung EVZ sehr fehlen!“ Dr. Martin Salm, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“

Staatssekretär Stadler hatte im Februar die Fotoausstellung: „Bedrängte Existenz – Überlebende Roma des NS-Terrors in der Ukraine“ im Bundesministerium der Justiz eröffnet. Die Lebenssituation der Roma in Europa war für Stadler ein wichtiges Anliegen. Zur Pressemitteilung

Kommende Veranstaltungen

29. Mai ~ Vortrag und Diskussion: Von der Euthanasie zur Inklusion - Gedenkstättenarbeit in Leichter Sprache

29. Mai ~ Vortrag und Diskussion: Von der Euthanasie zur Inklusion - Gedenkstättenarbeit in Leichter Sprache

NS-Gedenkstätten haben bisher für Menschen mit Lernschwierigkeiten kaum Besuchsangebote entwickelt. Es wurde davon ausgegangen, dass diese Zielgruppe mit diesen Bildungsangeboten überfordert ist. Die UN-Behindertenrechtskonvention hat einen Paradigmenwechsel und ein Umdenken in der historisch-politischen Bildungsarbeit eingeleitet. Verschiedene Gedenkstätten haben Angebote und Kataloge in Leichter Sprache erstellt. Leichte Sprache gilt als wichtiger Schritt zur Barrierefreiheit für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Referentin Dr. Uta George hat Angebote für Besuche von Menschen mit Lernschwierigkeiten in Gedenkstätten entwickelt. Sie berichtet über ihre Erfahrungen.
Die Veranstaltung ist überwiegend in schwerer Sprache.
Illustration: von ka schmitz
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Mai/Juni ~ Länderfinals: "Jugend Debattiert International"

Mai/Juni ~ Länderfinals: "Jugend Debattiert International"

"JUGEND DEBATTIERT INTERNATIONAL" ist ein Debattierwettbewerb für Jugendliche aus acht mittel- und osteuropäischen Ländern. Der Wettbewerb will zur Auseinandersetzung mit Menschenrechten und ihren geschichtlichen Hintergründen anregen und das Debattieren als Medium politischer Kultur und demokratischer Auseinandersetzung stärken. Die Sieger der Finals in Russland, Ungarn, Estland, Lettland und Litauen stehen bereits fest. Die letzten drei Länderfinals finden in Kiew (17.5.13), Prag (30.5.13) und Warschau (7.6.13) statt. Das internationale Finale am 18. Oktober wird in Budapest ausgerichtet.
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5. Juni ~ Vortrag und Podiumsdiskussion: Die Erinnerung an deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland

5. Juni ~ Vortrag und Podiumsdiskussion: Die Erinnerung an deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland

Griechische Reaktionen auf deutsche Politiker und Politikerinnen waren im Oktober 2012 heftig: Unter dem Druck der Finanzkrise scheinen alte Wunden wieder aufzubrechen, böse Erinnerungen an die Zeit unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg werden wach. Vor 69 Jahren, am 10. Juni 1944, begingen Deutsche in Distomo ein Massaker an griechischen Zivilisten. Dies ist Anlass, die deutschen Kriegsverbrechen in Griechenland sowie ihren Stellenwert in der griechischen Erinnerungskultur in den Blick zu nehmen. Im Anschluss an einen Vortrag von Prof. Fleischer werden Vetreter griechischer und deutscher Gedenkinitiativen über die Wiederbelebung deutsch-griechischer Erinnerungsarbeit diskutieren.
Foto: Denkmal zur Erinnerung an das Massaker in Distomo. Albtalkourtaki/Wikipedia
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18. Juni ~ Lesung: „Danke, dass Sie uns nicht vergessen!“

18. Juni ~ Lesung: „Danke, dass Sie uns nicht vergessen!“

Die Rassenideologie der Nazis stempelte die sowjetischen Kriegsgefangenen als "Untermenschen" ab. Über die Hälfte von ihnen überlebte die deutsche Gefangenschaft nicht. Sie hatten nach Juden, Sinti und Roma die schlechtesten Arbeits- und Lebensbedingungen. Wer die Sterbelager der Wehrmacht und die Zwangsarbeit in Deutschland überlebte, wurde in der Sowjetunion erneut diskriminiert. KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. übermittelte bisher an über 7.200 Betroffene in Ländern der ehemaligen Sowjetunion Spendengeld von Bürgern und Bürgerinnen als Geste der Anerkennung erlittenen Unrechts. Zugleich erhielten sie einen persönlichen Brief, in dem der Verein um Erfahrungsberichte und damit um Hilfe bei der Geschichtsaufklärung bat. Anlässlich des 70. Jahrestages des Überfalls auf die UdSSR erinnern die Stiftung EVZ und der Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V mit einer Lesung aus diesen „Freitagsbriefen“ an individuelle Schicksale sowjetischer Kriegsgefangener.
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25. Juni ~ Filmvorführung: „Das Glück kam immer zu mir“ - zum 100. Geburtstag von Rudolf Brazda

25. Juni ~ Filmvorführung: „Das Glück kam immer zu mir“ - zum 100. Geburtstag von Rudolf Brazda

Zum Auftakt der Pride Week zeigt die Stiftung EVZ einen Dokumentarfilm über Rudolf Brazda. „Das Glück kam immer zu mir“ war das Motto von Rudolf Brazda, der am 26. Juni 1913 in Meuselwitz geboren wurde. Kurz vor der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten hatte er sein Coming-out mit seiner großen Jugendliebe. Brazda überlebte Buchenwald – sein Partner nicht. Nach dem Krieg ging Brazda ins Elsass. Als im Mai 2008 das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin eröffnet wurde, waren keine überlebenden Zeitzeugen bekannt. Rudolf Brazda meldete sich zu Wort, wurde vom Regierenden Bürgermeister in Berlin empfangen und nahm an der CSD-Parade 2008 teil. Im Sommer 2011 starb Brazda.
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9.-10. September ~ Tagung: Blickwinkel. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft - Bezug Nahostkonflikt

9.-10. September ~ Tagung: Blickwinkel. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft - Bezug Nahostkonflikt

Auf kaum einen politischen Konflikt wird in Deutschland aktuell so häufig, so intensiv und so emotional Bezug genommen wie auf den Nahostkonflikt. Die Motive dafür sind ebenso vielfältig wie die Perspektiven auf den Konflikt selbst – Anerkennungskämpfe, postkoloniale Diskurse, Fragen nach Identitäten und Zugehörigkeiten, Beziehungen von Mehr- und Minderheiten. Die vierte Tagung der Reihe „Blickwinkel. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft“ widmet sich der Frage nach dem Verhältnis von Antisemitismus und Nahostkonflikt in Deutschland im Spiegel von Wissenschaft und Bildungspraxis.
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Juni/Juli/August ~ Ausstellung: "Bedrängte Existenz"

Juni/Juli/August ~ Ausstellung: "Bedrängte Existenz"

Sechzehn Roma, die die deutsche Gewaltherrschaft in der Ukraine während des Zweiten Weltkrieges überlebten, berichteten von ihrem wechselvollen Lebensweg im Krieg, der Nachkriegszeit und über ihren Alltag heute. Die Fotografin Birgit Meixner porträtierte im Mai 2012 Roma in der Ukraine, die an Projekten der Stiftung EVZ teilhaben. Meixners Porträts sind Momentaufnahmen aus dem Leben einer auch heute noch bedrängten ethnischen Minderheit. Die Projekte zu Gunsten Not leidender Roma werden durch das EVZ-Programm "SPENDEN FÜR NS-OPFER" gefördert.
3.6.-14.6. Pädagogische Hochschule Weingarten
17.6.-6.7. Stadbücherei Augsburg
10.8.-23.08. Sozikulturelles Zentrum Ratz-Fatz e.V., Berlin
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© Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" 2012

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