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Neues aus der Stiftung

Annette Schavan zur neuen Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung EVZ ernannt

Foto: Laurence Chaperon

Annette Schavan zur neuen Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung EVZ ernannt

Zum 1. September 2019 ist Bundesministerin a. D. Annette Schavan von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung EVZ ernannt worden. Annette Schavan war von 2005 bis 2014 Mitglied des Deutschen Bundestages sowie von 2005 bis 2013 Bundesministerin für Bildung und Forschung. Von Juli 2014 bis Juni 2018 war sie Botschafterin Deutschlands beim Heiligen Stuhl. Die 27 Mitglieder des Kuratoriums werden für vier Jahre u.a. vom Deutschen Bundestag und Bundesrat, der deutschen Wirtschaft und von den an den internationalen Verhandlungen zur Gründung beteiligten Staaten und Organisationen entsandt. mehr

Neues aus der Förderung

FINALWOCHE JUGEND DEBATTIERT INTERNATIONAL

Foto: Tomáš Železný / Jugend debattiert international

FINALWOCHE JUGEND DEBATTIERT INTERNATIONAL

Vom 6. bis 11. Oktober 2019 findet in Budapest die 13. Internationale Finalwoche von Jugend debattiert international statt. 24 junge Menschen aus zwölf Ländern treten während der Finalwoche gegeneinander an, um sich einen der vier Plätze für das Finale zu sichern. Die Finaldebatte am 10. Oktober wird ab 11.30 Uhr im Livestream übertragen. Schirmherrin der diesjährigen Finalwoche ist Regisseurin und Drehbuchautorin Ildikó Enyedi.
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Vernetzungstreffen von Sinti und Roma Organisationen

Foto: Caspar Schwalbe / Hildegard Lagrenne Stiftung

Vernetzungstreffen von Sinti und Roma Organisationen

Am 2. Oktober 2019 fand in Berlin das Vernetzungstreffen „Gemeinsam mehr erreichen. Vernetzungstreffen der Romno-Communites“ statt. Dazu luden die Stiftung EVZ und die Freudenberg Stiftung alle geförderten Projekte ein. So soll die Bildungsteilhabe und die Selbstorganisation von Sinti und Roma in Deutschland gestärkt werden.
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Preisverleihung des „EVZ- Foundation Award for Jewish-Muslim Solidarity“

Preisverleihung des „EVZ- Foundation Award for Jewish-Muslim Solidarity“

In den letzten Jahren sind rassistische und antisemitische Tendenzen in der Gesellschaft angestiegen. Um diesen Ideologien der Ungleichwertigkeit nachhaltig entgegenzuwirken und ein positives Gegennarrativ entgegenzusetzen, hat die Stiftung EVZ gemeinsam mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. einen Preis für die beste Initiative zur Stärkung der muslimisch-jüdischen Solidarität ausgeschrieben. Am 21.11.2019 werden die Preisträger geehrt. Bewerben konnten sich Initiativen aus Deutschland und den USA, pro Land wird eine Initiative ausgezeichnet.
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VELOMARATHON: I SEE! I CAN! I WILL!

Foto: Pavel Baravik

VELOMARATHON: I SEE! I CAN! I WILL!

1000 km geschafft! Mit Tandemfahrrädern fuhren junge Menschen mit und ohne Sehbehinderungen von Ivano-Frankivsk (Ukraine) über Kraków (Polen) bis vor den Bundestag nach Berlin. Die Gruppe meisterte gemeinsam Berge, Sonne, Regen und Wind. Inspirationen gab es täglich in Städten, regionalen Museen und bei Begegnungen mit Menschen vor Ort. Der Velomarathon überwand mit dieser außergewöhnlichen Reise Grenzen und Barrieren. Das Projekt wurde im Programm EUROPEANS FOR PEACE gefördert.
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Junge Ukrainer*innen und Deutsche engagieren sich für eine farbenfrohe Zukunft

Foto: Ira Bolesta

Junge Ukrainer*innen und Deutsche engagieren sich für eine farbenfrohe Zukunft

Raus aus dem tristen Grau des Alltags und rein in eine faszinierende Welt voller Farben. Paint your town - das sind Jana und Olga, eine Deutsche und eine Ukrainerin, die beim MEET UP! Pitching 2018 den Publikumspreis gewonnen haben und die mit ihren künstlerischen Interventionen das wunderbare Czernowitz noch heller strahlen lassen. Dazu luden sie im Sommer junge Menschen aus Deutschland und der Ukraine ein, um zu diskutieren, Pläne zu schmieden und ihre Visionen von einer lebenswerten Gemeinschaft sichtbar zu machen.
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Coalition Building: gegen Antisemitismus und Antiziganismus

Foto: Stiftung EVZ

Coalition Building: gegen Antisemitismus und Antiziganismus

Im Herbst 2019 starten sieben Projekte in Litauen, Polen und der Tschechischen Republik ihre lokalen Bündnisprojekte gegen Antisemitismus und Antiziganismus. Die Projektteams haben sich erfolgreich im Ausschreibungsverfahren für „Projektideen gegen Diskriminierung und Hass – für eine solidarische Gesellschaft“ durchgesetzt. Vom 28. bis 30. August 2019 waren 24 Aktivist*innen aus den Bündnissen zu einem Qualifizierungs- und Vernetzungsworkshop in Berlin.
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 „Karussell der Erinnerung“. Ein Stationentheater in Düsseldorf

Foto: Erinnerungsort Alter Schlachthof

„Karussell der Erinnerung“. Ein Stationentheater in Düsseldorf

Zum Tag des offenen Denkmals am 8.10.2019 in Düsseldorf war Edith Bader-Devries, Überlebende der Derendorfer Deportationen, zu Gast am Erinnerungsort Alter Schlachthof. Künstler*innen von Theaterkunst.koeln führten das Theaterstück „Das Karussell der Erinnerung“ auf, das auf behördlichen und privaten Dokumenten des Erinnerungsortes Alter Schlachthof, sowie aus aktuellen Äußerungen von Edith Bader-Devries basiert.
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Online-Projekte

Webserie „My Heimat, my Holocaust“

Foto: Hund & Naiv

Webserie „My Heimat, my Holocaust“

In der Webserie „My Heimat, my Holocaust“, die im Förderprogramm „Bildung mit Zeitzeugnissen“ gefördert wird, geht der Dogfluencer Oskar der Frage nach, was wir heute mit dem Begriff „Heimat“ verbinden und wie sich „Heimat“ und „Erinnerungskultur“ zusammendenken lassen.
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Projekt „Stumme Zeugnisse“

Foto: GHWK Berlin

Projekt „Stumme Zeugnisse“

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen in Europa der Zweite Weltkrieg. In Polen ist dies ein wichtiges historisches Datum und Anlass zum Gedenken und Erinnern. In der deutschen Erinnerungslandschaft steht der Überfall auf Polen im Schatten der darauffolgenden Eroberungskriege. Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz hat zusammen mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Studierenden der Freien Universität Berlin die Öffentlichkeit in Deutsch und Polnisch aufgerufen, nach Bildern und Dokumenten vom September und Oktober 1939 zu suchen. Daraus ist eine Online-Ausstellung entstanden, die von der Stiftung EVZ finanziert wurde.
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Veranstaltungen

Preisverleihung „andersartig-gedenken on stage"

Foto: andersartig gedenken on stage

Preisverleihung „andersartig-gedenken on stage"

Der Schul- und Jugendtheater-Wettbewerb „andersartig-gedenken on stage“, bei dem Theaterprojekte zu Biographien der Opfer der NS-„Euthanasie“-Verbrechen erarbeitet wurden, ging erfolgreich zu Ende. Eine Fachjury ermittelte aus 15 Einreichungen sechs Preisträgerinszenierungen. Die Preisverleihung findet am 19. November 2019 im Berliner Theater Thikwa statt.
Der Wettbewerb ist ein Projekt des Förderkreis Gedenkort T4 e.V. und wird von der Stiftung EVZ bereits zum zweiten Mal gefördert.
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EUROPEANS FOR PEACE Youth Conference: The Good Human or the Human Good – Footprints of Modern Slavery

EUROPEANS FOR PEACE Youth Conference: The Good Human or the Human Good – Footprints of Modern Slavery

Vom 7. bis 11. November treffen sich 60 junge Menschen aus 12 Ländern, um gemeinsam zu lernen und eigene Projektideen zu entwickeln. Das Verbot der Sklaverei und Zwangsarbeit (Artikel 4 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte), der Blick in Geschichte und Gegenwart der Sklaverei und Zwangsarbeit und vor allem zukunftsorientierte Ideen für einen nachhaltigen Konsum werden im Zentrum der Konferenz stehen.
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Gedenkveranstaltung im Deutschen Fußballmuseum am 10.11.

Foto: Archiv Susana Baron

Gedenkveranstaltung im Deutschen Fußballmuseum am 10.11.

Genau 81 Jahre nach der Zerstörung der jüdischen Sportbewegung durch das NS-Regime erinnert das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund im Rahmen einer Gedenkfeier an dieses weitgehend vergessene Kapitel deutscher Fußballgeschichte und nimmt das einzige erhaltene Trikot aus dieser Zeit in seine Dauerausstellung auf. Dazu diskutieren Vertreter*innen aus Fußball und Gesellschaft über Antisemitismus im Sport.
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Tanztheater: Von der tänzerischen Geste zum politischen Statement

Foto: Joris-Jan Bos

Tanztheater: Von der tänzerischen Geste zum politischen Statement

»ATLAS 2 – Dialog of One« ist eine choreographische Recherche, mit der die Emanuele Soavi INcompany den Ausdrucksmöglichkeiten von politischem Protest und Individualität nachspürt. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen, Studierenden und Partnerinstitutionen ging Soavi den Biographien von Tanzkünstler*innen am Anfang des 20. Jahrhunderts nach und erforschte, inwiefern sich in ihren Arbeiten Zeitkritik erkennen lässt und wie die eigene sexuelle Identität die Kunst zum Katalysator politischer Repressalien machen kann. Premiere war am 21. September in Köln- weitere Termine in 2019 folgen.
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Seminar: „Local Perspectives on Difficult Histories: An Open Exchange for Best Practices in Memory Work.“

Seminar: „Local Perspectives on Difficult Histories: An Open Exchange for Best Practices in Memory Work.“

Die Stiftung EVZ und „Brama Grodzka - Teatr NN“ aus Lublin laden Projektträger*innen aus dem Förderprogramm „Zwangsarbeit und vergessene Opfer“ und weitere Organisationen, die im Feld der Erinnerungsarbeit in den Zielländern der Stiftung EVZ aktiv sind, vom 26. bis 29. November nach Lublin in Polen ein. Ziel des Seminars ist es, Menschen aus dem Bereich Erinnerungskultur zusammenzubringen, voneinander zu lernen, Kooperationsmöglichkeiten zu finden und Netzwerke aufzubauen.
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Podiumsdiskussion zu Antisemitismus im Netz in Berlin

Foto Sawsan Chebli: Privat / Foto Felix Klein: BMI / Montage: polisphere

Podiumsdiskussion zu Antisemitismus im Netz in Berlin

Unter dem Titel „Judenhass 2.0 – Strategien gegen Antisemitismus im Netz“ diskutieren am 22. Oktober u. a. der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein, sowie die Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales Sawsan Chebli mit Vertreter*innen aus Kultur, Zivilgesellschaft und der jüdischen Community. Ziel ist die Erarbeitung von Strategien gegen die zunehmenden antisemitischen Anfeindungen im digitalen Raum. Die Veranstaltung ist Teil des von polisphere durchgeführten und der Stiftung EVZ geförderten europX-Projekts zu Stärkung digitaler Demokratien in Europa.
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Fachsymposium „Unbehagen der Geschichte. Aufträge, Widersprüche und Herausforderungen der Geschichtsvermittlung“

Fachsymposium „Unbehagen der Geschichte. Aufträge, Widersprüche und Herausforderungen der Geschichtsvermittlung“

Die tiefen Spuren des Nationalsozialismus und der Shoah reichen bis in die Gegenwart hinein. Vor einigen Jahrzehnten formulierte Theodor W. Adorno den Bildungsauftrag, die historischen und strukturellen Mechanismen des Nationalsozialismus an nachkommende Generationen weiter zu vermitteln. Dieser Auftrag steht heute, über sieben Jahrzehnte nach der Shoah, vor neuen drängenden Fragen und großen Herausforderungen. Das diesjährige Fachsymposium „Unbehagen an der Geschichte“ stellt sich vom 4. bis 5.11.2019 in Berlin diesem Thema.
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Ausstellungen

Ausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust“

Ausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust“

Die Ausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust“ des
„United States Holocaust Memorial Museum“ wurde zum ersten Mal in Deutschland gezeigt. Der Verein Miteinander e.V. organisierte in drei Städten in Sachsen-Anhalt die Ausstellung im öffentlichen Raum und bot Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit und Schulen an. Am 8. Oktober wurde die Ausstellung im Landtag von Sachsen-Anhalt eröffnet ist dort bis zum 30. Oktober zu sehen.
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Ausstellungseröffnung „Genozid an Roma in der Ukraine“

Ausstellungseröffnung „Genozid an Roma in der Ukraine“

Im „Nationalen Museum der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg“ in Kiew fand am 30. September die Eröffnung der Ausstellung „Genozid an Roma in der Ukraine“ statt. Die Ausstellung ist im Rahmen eines Projekts des Bildungswerks für Friedensarbeit e.V. und der Stiftung EVZ entstanden. Das Projekt erforscht und erinnert an den Völkermord an Roma in der besetzten Ukraine. Im Oktober und November finden weitere Eröffnungsveranstaltungen in Tscherkassy, Schytomyr und Poltawa statt.
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Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“

Foto: Jüdisches Museum Hohenems

Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“

Die Zeitzeugenschaft des Holocaust geht ihrem Ende entgegen. Nur noch wenige Überlebende der NS-Herrschaft können aus eigener Erfahrung sprechen – oder von jenen Menschen berichten, die im Holocaust ermordet wurden.
Was bleibt, sind literarische Zeugnisse und unzählige Videointerviews der Überlebenden - sowie die Frage danach, wie wir in Zukunft mit dieser Erbschaft umgehen wollen. Grund genug, den Blick auf die Geschichte der Zeitzeugenschaft zu richten, die komplexe Beziehung zwischen Zeitzeug*innen und Interviewer*in, Medium und Gesellschaft zu erkunden. Die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ eröffnet am 10. November 2019 im Jüdischen Museums Hohenems in Österreich.
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Publikationen

Tagungsband im Projekt „Grau in Grau.“

Tagungsband im Projekt „Grau in Grau.“

2017 fand an der Kunstuniversität Linz in Österreich die Konferenz „Grau in Grau. Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ statt. Der ausführliche Tagungsband liegt jetzt vor und wurde im Metropol-Verlag veröffentlicht. In den Beiträgen geht es um die Ästhetik von Täterorten, Inszenierung der Gaskammern, die Gestaltung von offenen Erinnerungsräumen oder die Präsentation von Ausstellungstexten. In vier Fallstudien wird die Inszenierung von Gedenkstätten vorgestellt. Die Tagungen sowie der Tagungsband wurden im Förderprogramm „Zwangsarbeit und vergessene Opfer“ gefördert.
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Aktuelle Ausschreibungen

Neue AUSSCHREIBUNG: MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen 2020

Neue AUSSCHREIBUNG: MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen 2020

Wie können junge Europäer*innen angesichts vielfältiger Probleme und Herausforderungen in ihrem Umfeld Verantwortung übernehmen? Wie gestalten sie wirksame Veränderungen in ihren Nachbarschaften und Gesellschaften? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen innovativen Ausschreibungsrunde von MEET UP!.
Antragsfrist ist der 3. November 2019.
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Celebrate diversity! Wir feiern 15 Jahre EUROPEANS FOR PEACE

Celebrate diversity! Wir feiern 15 Jahre EUROPEANS FOR PEACE

Anlässlich des Programmjubiläums gibt es für Projekte in 2020/2021 eine besondere Ausschreibung. Jetzt bewerben - überrascht uns mit Euren Ideen!
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Ausschreibung für die Erstellung von Handlungsempfehlungen

Foto: Stiftung EVZ

Ausschreibung für die Erstellung von Handlungsempfehlungen

Die Stiftung EVZ sucht Unterstützung zur Recherche und Formulierung von Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Förderprogramms „Migration und Erinnerungskultur“.
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