Newsletter 01/2015


Inhaltsverzeichnis

Spenden für NS-Opfer: Spenden helfen!

Dank großzügiger Spenden an die Stiftung EVZ kann im März 2015 ein zweijähriges Projekt zur Unterstützung von NS-Opfern der Roma im russischen Wolschskij beginnen. Das Projekt wird von der NGO "Kongress romskich zhenschin" (Kongress der Roma-Frauen) durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der medizinischen und sozialen Versorgung von 40 überlebenden Roma des NS-Terrors, die unter äußerst schwierigen Bedingungen leben. Aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit als auch ihrer sozialen Situation sind Roma (nicht nur in Russland) eine von Teilen der Mehrheitsbevölkerung nicht erwünschte Minderheit. Besonders schwierig ist die Situation für NS-Opfer der Roma. Unser Dank gilt deshalb allen Spenderinnen und Spendern!
Mit der Kampagne "Ich lebe noch!" wirbt die Stiftung EVZ für weitere Spenden zugunsten von NS-Opfern in Osteuropa und Israel.
mehr zur Spendenkampagne der Stiftung EVZ

Kommende Veranstaltungen

März/April 2015 ~ Theater: Ännes letzte Reise. Ein Theaterstück zum Thema "Euthanasie" im Nationalsozialismus

März/April 2015 ~ Theater: Ännes letzte Reise. Ein Theaterstück zum Thema "Euthanasie" im Nationalsozialismus

Eine junge Frau wird zur Zeit des NS-Regimes in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ausgangspunkt für das Theaterstück ist der dokumentierte Fall der Anna Lehnkering, genannt Änne, die von 1936-1940 Patientin der Heil- und Pflegeanstalt Bedburg-Hau war und am 7. März 1940 in Grafeneck Opfer der "Euthanasie" wurde. Mit großem Respekt erzählen zwei Darsteller in den verschiedenen Rollen der Mutter, des Lehrers, der Geschwister, Nachbarn, Ärzte und Änne selber mittels dokumentarischen Materials und Projektionen von Ännes erschütternder Lebensgeschichte bis zu ihrem Abtransport in eine Vernichtungsanstalt. Die Stiftung EVZ fördert Aufführungen des Theaterstücks in Deutschland.
Termine:
7. & 9. März 2015 Bedburg-Hau
15. März 2015 Mönchengladbach
22. April 2015 Nordhorn
mehr Informationen zu den einzelnen Aufführungen

Februar, März, April ~ Ausstellung "... wie das Atmen frischer Luft"

Februar, März, April ~ Ausstellung "... wie das Atmen frischer Luft"

Die Ausstellung "... wie das Atmen frischer Luft" wird von Februar bis April auf vier Stationen in der Ukraine zu sehen sein:
9. - 23. Februar Chmelnicki, org. von Turbota pro Litnih v Ukraini
2. - 16. März Sokal, regionaler Verband der Invaliden
23. März - 6. April Caritas in Drogobitsch
13. - 27. April Stadt Lubny, Verein „Deine Welt“ (Tvij Svit)
Die Ausstellung porträtiert neun Persönlichkeiten einer Generation, deren Lebenswege in Folge der Besetzung durch das NS-Regime bestimmt wurden. Die Journalistin Lesya Kharchenko hat sie fotografiert und interviewt. Sie nehmen an Projekten des Förderprogramms „Treffpunkt Dialog“ teil. Im Programm „Treffpunkt Dialog“ wurden bisher über 230 Projekte zugunsten von NS-Opfern in Belarus, Russland und der Ukraine gefördert.

17. März 2015 19 Uhr ~ Podiumsgespräch: "Lebendige Erinnerungen: Frau Skacelová und Benjamin"

17. März 2015 19 Uhr ~ Podiumsgespräch: "Lebendige Erinnerungen: Frau Skacelová und Benjamin"

Die Stiftung EVZ lädt eine Überlebende der NS-Verfolgung aus Tschechien und einen jungen Freiwilligen zum Gespräch nach Berlin ein. Viele junge Menschen nehmen sich nach der Schule Zeit für eine Orientierung, engagieren sich sozial und sammeln Erfahrungen im Ausland. Eine besondere Form freiwilligen Engagements im Ausland bietet ein Projekt von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Der Verein entsendet jährlich Freiwillige in Projekte zu Gunsten von NS-Opfern.
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26. März 2015 19 Uhr ~ Zeitzeugengespräch: Die Situation der Zwangsarbeiter am Ende des Krieges

26. März 2015 19 Uhr ~ Zeitzeugengespräch: Die Situation der Zwangsarbeiter am Ende des Krieges

Schon vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 und damit dem Ende des Krieges endete für viele Deportierte die Zwangsarbeit. Es begann eine Zeit der Unsicherheit der millionenfachen "displaced persons" in rechtsfreiem Raum. Zugleich stellte sich die Frage nach der Rückkehr in die Heimat oder der Auswanderung in ein anderes Land. Für ehemalige Ostarbeiter erfolgte oftmals die zwangsweise Repatriierung. Zeitzeugen und Experten diskutieren die Dynamik und Dimension dieser (Nach-)Kriegsgeschichte.
Ort: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide
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 27. - 29. März 2015 ~ Internationale Konferenz: Kriegslandschaften: Gewalt, Zerstörung und Erinnerung

27. - 29. März 2015 ~ Internationale Konferenz: Kriegslandschaften: Gewalt, Zerstörung und Erinnerung

Die Konferenz thematisiert die Spuren, die Kriege im städtischen und ländlichen Raum hinterlassen - durch Waffengewalt, durch Vernichtung und Zwangsarbeit, in militärischen Bauwerken, Befestigungen, Baracken, Friedhöfen, aber auch durch organisierte Formen der Erinnerungskultur. Im Mittelpunkt steht die Frage nach kulturellen Strategien im Umgang mit diesen Relikten. Zur NS-Zwangsarbeit ist ein eigenes Panel vorgesehen, sie wird außerdem im weiteren Panels kontextübergreifend behandelt.
Ort: Bestattungsforum auf dem Friedhof Ohldorf, Hamburg
Tagungsprogramm

April/Mai 2015 ~ Wettbewerb: "Jugend debattiert international"

April/Mai 2015 ~ Wettbewerb: "Jugend debattiert international"

"Jugend debattiert international" ist ein Debattierwettbewerb für Jugendliche aus acht mittel- und osteuropäischen Ländern. Der Wettbewerb will zur Auseinandersetzung mit Menschenrechten und ihren geschichtlichen Hintergründen anregen und das Debattieren als Medium politischer Kultur und demokratischer Auseinandersetzung stärken. Um zugleich die deutschen Sprachkenntnisse in den beteiligten Ländern und die bilateralen Kulturbeziehungen zu fördern, findet das Projekt in deutscher Sprache statt. Ab April 2015 werden in den acht teilnehmenden Ländern die Landessieger ermittelt:
22.4. Riga
23.4. Tallinn
24.4. Vilnius
29.4. St. Petersburg
14.5. Prag
19.5. Kiew
22.5. Budapest
5.6. Warschau
Weiterführende Informationen

16. April 2015 19 Uhr ~ Zeitzeugengespräch: "Ich lebe noch!"

16. April 2015 19 Uhr ~ Zeitzeugengespräch: "Ich lebe noch!"

Hochbetagte NS-Opfer werden in der Kampagne der Stiftung EVZ "Ich lebe noch!" porträtiert. Ziele der Kampagne sind, die Aufmerksamkeit für NS-Opfer in Osteuropa zu erhöhen und das Fundraising zu unterstützen. Sechs Überlebende zeigen ihre Gesichter und erzählen ihre Geschichte. Drei Zeitzeugen der Kampagne berichten bei einem Podiumsgespräch von ihren Erinnerungen an die NS-Herrschaft und welche Rolle diese Ereignisse noch heute für sie spielen. MitarbeiterInnen der Stiftung EVZ und ProjektleiterInnen präsentieren das Engagement der Stiftung EVZ für die NS-Opfer in Osteuropa.
Ot: Stiftung EVZ, Lindenstraße 20-25, 10969 Berlin
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8./9. Mai 2015 ~ Tagungsreihe "Szenisches Erinnern der Schoah": Gerettet, aber nicht befreit?

8./9. Mai 2015 ~ Tagungsreihe "Szenisches Erinnern der Schoah": Gerettet, aber nicht befreit?

70 Jahre nach 1945 beschäftigt sich die dritte Tagung der überregionalen Forschungsgruppe am Sigmund-Freud-Institut (SFI) in Frankfurt/Main mit den psychosozialen Spätfolgen der Schoah. Im Fokus stehen unterschiedliche Erlebnisweisen und Verarbeitungsmuster der NS-Herrschaft bei Tätern und Mitläufern einerseits und bei Überlebenden andererseits. Die Referenten beziehen literarische, historische, psychoanalytische, soziologische, sozialpsychologische sowie erziehungs- und kulturwissenschaftliche Perspektiven mit ein. Veranstaltungsort: Frankfurt University of Applied Sciences am Nibelungenplatz 1 in Frankfurt/Main.

Anmeldung und Information

Neues aus der Förderung

Leo Baeck Programm: Neue Smartphone-App "Orte jüdischen Lebens, Berlin 1933–1945, Verfolgung und Selbstbehauptung" entwickelt

Leo Baeck Programm: Neue Smartphone-App "Orte jüdischen Lebens, Berlin 1933–1945, Verfolgung und Selbstbehauptung" entwickelt

Die Smartphone-App wurde von Technikern der Berliner Beuth-Hochschule gemeinsam mit Historikern erarbeitet. Sie wendet sich an Touristen und historisch Interessierte. Im LEO BAECK Programm wurde eine Lehrerfortbildung zu den Materialien gefördert, in der auch der Einsatz moderner Medien im Unterricht thematisiert wurde. Die App für Android kann bei Google Play kostenlos herunter geladen werden. Eine Version für iOS ist bei iTunes kostenlos erhältlich.

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MEET UP!: Erfolgreiche Förderung in 2014

MEET UP!: Erfolgreiche Förderung in 2014

20 Projekte mit mehr als 520 jungen Menschen aus Deutschland und der Ukraine wurden im Sonderprogramm "MEET UP! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen" in 2014 gefördert. Mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes wurden Bildungsprojekte, Theaterproduktionen, Radio-Workshops und Stadtrallyes realisiert. Sie wurden von zivilgesellschaftlichen Initiativen, Bildungseinrichtungen oder Städtepartnerschaften getragen. Die vielen Anträge, die innerhalb von nur zwei Monaten eingingen und die große Zahl auch von neuen Projektpartnerschaften zeigen das Bedürfnis der jungen Menschen in beiden Ländern, sich über Grenzen hinweg zu Grundfragen der Demokratie und des Friedens auszutauschen.
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MEET UP!: deutsch-ukrainische Jugendbegegnung in der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau e.V.

MEET UP!: deutsch-ukrainische Jugendbegegnung in der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau e.V.

Anastasia Gulei überlebte als junges Mädchen die Konzentrationslager Auschwitz und Bergen-Belsen. Was sie durchlitten hat und welche Ängste sie ausstehen musste berichtet sie. Vor allem Jugendliche möchte sie für dieses Thema sensibilisieren. Gemeinsam mit der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau e.V. organisierte sie 2014 eine deutsch-ukrainische Jugendbegegnung, die durch das Förderprogramm "MEET UP!" der Stiftung EVZ ermöglicht wurde. 15 Jugendliche aus Deutschland und 15 Jugendliche aus der Ukraine trafen sich für eine Woche in Liebenau und arbeiteten gemeinsam an einem Projekt zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges, zum Thema Menschenrechte und zur aktuellen Situation in der Ukraine.
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Festival der außerschulischen Bildung in Minsk

Festival der außerschulischen Bildung in Minsk

Am 5. und 6. Dezember 2014 fand im belarussischen Minsk das V. Festival der außerschulischen Bildung statt. Von den 47 Teilnehmerinnen des im Rahmen des Festivals ausgetragenen Wettbewerbs "Ereignis des Jahres" wählte die Jury fünf Siegerinnen und Sieger, darunter zwei Projekte aus dem EVZ-Förderprogramm TREFFPUNKT DIALOG: das vom Belarussischen Verband der Sozialarbeiter in Minsk durchgeführte Projekt "Universität des Dritten Alters: neue Chancen für soziale Teilhabe" und das vom Informationszentrum für Initiativen des "Dritten Sektors" in Grodno durchgeführte Projekt "Universität des goldenen Alters". Das zweite Projekt erhielt zusätzlich den per Online-Abstimmung ermittelten Zuschauerpreis.
Auf dem Festival war die Ausstellung "Wie das Atmen frischer Luft…" der Stiftung EVZ zu sehen, die Gesichter und Projekte des Förderprogramms TREFFPUNKT DIALOG vorstellt.
Mehr zum Festival in russischer Sprache

Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreis für Witold Kulesza

Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreis für Witold Kulesza

Mit der Verleihung des Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreises an den polnischen Strafrechtsprofessor Witold Kulesza hat die Leuphana Universität an die Rettung des polnisch-jüdischen Pianisten Władysław Szpilman durch den deutschen Wehrmachtsoffizier Wilm Hosenfeld erinnert. Witold Kulesza, der 1981 zu den Initiatoren der polnischen Solidarność gehörte, hat die Geschichte Władysław Szpilmans und Wilm Hosenfelds erforscht und in Polen bekannt gemacht.
In seiner Laudatio beschrieb der Historiker Dieter Schenk Kuleszas jahrzehntelanges Engagement für die Aufarbeitung von Verbrechen totalitärer Systeme. Die Auszeichnung mit dem Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreis ist in diesem Jahr erstmals eine Lebenswerk-Auszeichnung. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert und wird unterstützt von der Stiftung EVZ.
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Soziologische Studie: NS-Opfer in der Ukraine benötigen Unterstützung und Aufmerksamkeit.

Soziologische Studie: NS-Opfer in der Ukraine benötigen Unterstützung und Aufmerksamkeit.

Am 16. Dezember 2014 präsentierte das Kiewer Institut für Soziologie (KIIS) die Ergebnisse einer Studie zu Einstellungen gegenüber Opfern des Nationalsozialismus und Erwartungen gegenüber Altenpolitik und Gesellschaft. „78% der befragten Personen sind der Ansicht, dass die Anerkennung und Bewahrung der Lebenserfahrungen von Opfern des Nationalsozialismus sehr wichtig sind“, sagt Professor Volodymir Paniotto, Leiter der Studie, auf der Pressekonferenz in Kiew. „Rund zwei Drittel der Menschen, die unter der NS-Verfolgung gelitten haben, brauchen Hilfe. 20% haben nicht einmal genug Geld, sich notwendige Lebensmittel zu kaufen.“ Paniotto ist der Leiter der Studie, die das Kiewer Internationale Institut für Soziologie (KIIS) im Auftrag der Stiftung EVZ und der Ukrainischen NGO „Age Concern Ukraine“ (TLU) durchführte. Die Soziologen haben über 2.600 Menschen, darunter 900 Angehörige der Generation 70plus befragt.

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Neue Publikationen

EUROPEANS FOR PEACE: eine Sonderausgabe des Magazins „Lernen aus der Geschichte“

EUROPEANS FOR PEACE: eine Sonderausgabe des Magazins „Lernen aus der Geschichte“

Auf Initiative des Förderprogramms EUROPEANS FOR PEACE ist eine Sonderausgabe des Magazins "Lernen aus der Geschichte" (LaG) erschienen: "Diskriminierung damals und heute. Ein Thema in der internationalen Jugendarbeit". Die Sonderausgabe, die von der Agentur für Bildung herausgegeben und von der Stiftung EVZ gefördert wurde, vereint Expertenbeiträge zu aktueller und zeitgeschichtlicher Diskriminierung im Kontext des internationalen Jugendaustauschs. In einem praxisbezogenen Teil werden beispielhafte Jugendprojekte vorgestellt und verschiedene Empfehlungen für Jugendbegegnungen zum Thema Diskriminierung gegeben. Die Sonderausgabe des LaG-Magazins richtet sich insbesondere an eine interessierte Fachöffentlichkeit und erscheint in Deutsch und Englisch.
Die Publikation steht kostenlos zum Download zur Verfügung

Jahrbuch für Antisemitismusforschung Band 23

Jahrbuch für Antisemitismusforschung Band 23

Im Dezember 2014 erschien mit Förderung der Stiftung EVZ im Metropol Verlag Band 23 des Jahrbuch für Antisemitismusforschung, herausgegeben von Stefanie Schüler-Springorum für das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin (ZfA). Die veröffentlichten Texte gehen auf die gemeinsam vom Jüdischen Museum Berlin, der ZfA und der Stiftung EVZ veranstalteten Tagung "Antisemitism in Europe Today: the Phenomena, the Conflicts" zurück. Sie konzentrieren sich auf Antisemitismus im heutigen Europa, die Rolle von Emotionen im modernen Antisemitismus sowie aktuelle und historische antisemitische Phänomene.
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ORTE UND AKTEURE IM SYSTEM DER NS-ZWANGSLAGER

ORTE UND AKTEURE IM SYSTEM DER NS-ZWANGSLAGER

Der Sammelband "Orte und Akteure im System der NS-Zwangslager: Ergebnisse des 18. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte nationalsozialistischer Konzentrationslager" (Hg. von Michael Becker, Dennis Bock und Henrike Illig) geht auf den von der Stiftung EVZ in Bremen geförderten Workshop im Herbst 2012 zurück. Seit 1994 findet jährlich eine internationale Fachtagung statt, die von fortgeschrittenen Studierenden und Promovierenden selbständig organisiert wird. Die Publikation wurde in einer öffentlichen Veranstaltung am 19. Januar 2015 in der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin vorgestellt.
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Antisemitism in Europe Today: the Phenomena, the Conflicts

Antisemitism in Europe Today: the Phenomena, the Conflicts

Die englischsprachige Publikation widmet sich aktuellen Erscheinungsformen von Antisemitismus in Europa. Sie nimmt eine vergleichende Perspektive ein und umfasst spezifische Untersuchungsergebnisse zu elf europäischen Ländern. Die Essays basieren auf Vorträgen, die bei der gleichnamigen Tagung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin, der Stiftung EVZ und des Jüdischen Museums Berlin gehalten wurden. Sie können als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Tagung und die Publikation wurden durch die Stiftung EVZ gefördert.
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Aktuelle Ausschreibungen

FÖRDERPROGRAMM TREFFPUNKT DIALOG

FÖRDERPROGRAMM TREFFPUNKT DIALOG

Das EVZ-Förderprogramm TREFFPUNKT DIALOG wird Mitte Februar 2015 erneut ausgeschrieben und von der Charities Aid Foundation (CAF Russia) umgesetzt. Ziel des Programms ist die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen, die Opfer der Nationalsozialisten waren und heute in Russland leben. Gefördert werden Organisationen, die Projekte zu Gunsten von Opfern des Nationalsozialismus durchführen. Auch in diesem Jahr können sich wieder Organisationen aus der gesamten Russischen Föderation bewerben. Die Ausschreibung und Antragsformulare sind ab Mitte Februar auf der länderübergreifenden Webseite des Förderprogramms online, die auch über das Programm in der Ukraine und Belarus informiert.
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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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