Newsletter 01/2013

Sehr geehrte Abonnentin,
sehr geehrter Abonnent,
Sie haben unseren monatlichen Newsletter abonniert. Neuregelungen im Bundesdatenschutzgesetz sollen die Zusendung unerwünschter E-Mails verhindern. Deshalb können wir Ihnen unseren Newsletter nur dann weiterhin zusenden, wenn Sie unter folgendem Link bestätigen, dass Sie ihn auch zukünftig erhalten möchten.
Ihre Daten verwenden wir selbstverständlich ausschließlich zum Versand des Newsletters.
Zur Bestätigung

Inhaltsverzeichnis

Preisverleihung

"EUROPEANS FOR PEACE"-Projekte ausgezeichnet

"EUROPEANS FOR PEACE"-Projekte ausgezeichnet

Bei der Festveranstaltung am 17.01.2013 in der Berliner Kalkscheune wurden vier Preisträgerprojekte aus Halberstadt, Siegen, Kiel und Berlin gemeinsam mit ihren Partnern aus Armenien, der Ukraine, Russland und Israel ausgezeichnet. Insgesamt beschäftigten sich 30 Projekte in dem Förderjahrgang 2011/2012 mit dem Ausschreibungsthema „Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart“. Schirmherr des Förderprogramms ist Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle. ... mehr

Kommende Veranstaltungen

27. - 28. Februar Fachtagung: NS-Opfer in Polen - Wie leben sie heute?

27. - 28. Februar Fachtagung: NS-Opfer in Polen - Wie leben sie heute?

Im Auftrag der Stiftung EVZ haben polnische Fachleute seit November 2012 mehrere regionale Pilotstudien zur heutigen Lebenssituation von polnischen NS-Opfern erstellt. Auf der Tagung werden die Ergebnisse in Warschau vorgestellt und mit Experten aus Polen und Deutschland diskutiert. Schätzungen zufolge leben in Polen noch über 450.000 Menschen, die unter NS-Unrecht gelitten haben. Die Ergebnisse der Studien werden in die Entwicklung neuer Unterstützungsangebote für die betroffenen alten Menschen einfließen.
... mehr

13. März Projektpräsentation: Vergessene Opfer – Überlebende der verbrannten Dörfer in Belarus

13. März Projektpräsentation: Vergessene Opfer – Überlebende der verbrannten Dörfer in Belarus

Am 22. März 2013 jährt sich zum 70. Mal die Vernichtung des Dorfes Chatyn. Im Frühjahr 1943 verbrannten in der Scheune von Chatyn 149 Menschen bei lebendigem Leibe oder wurden bei einem Fluchtversuch ermordet. Die Hälfte der Opfer waren Kinder. Auf der Veranstaltung im Foyer der Stiftung EVZ berichten eine Überlebende und ein Journalist aus Belarus über die Lebenssituation der Opfer.
Zum Programm

20. März 2013 Filmvorführung: Hinter dem Dorf die Hölle

20. März 2013 Filmvorführung: Hinter dem Dorf die Hölle

Der Dokumentarfilm zeigt die Geschichte des "Unternehmens Wüste", des Ölschieferprogramms der Nationalsozialisten zur Gewinnung von Treibstoff auf der Schwäbischen Alb 1944 und der in diesem Zuge errichteten Konzentrations- und Zwangsarbeiterlager. 12.000 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter aus verschiedenen Ländern Europas wurden auf die Schwäbische Alb gebracht und mussten unter katastrophalen Bedingungen in den Ölschieferwerken arbeiten. Guido Grandt erzählt in seinem an Originalschauplätzen gedrehten Film die Geschichte des "Unternehmens Wüste", lässt Überlebende zu Wort kommen und interviewt Anwohner und Lokalpolitiker.
Zum Termin

 10. bis 16. April Filmfestival: goEast

10. bis 16. April Filmfestival: goEast

Nervenkitzel, Nonkonformismus, Emanzipation und Utopie: Die 13. Ausgabe von "goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films" macht Programm unter dem Motto „Jetzt schlägt‘s 13!“. Vom 10. bis 16. April präsentiert das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Festival in Wiesbaden die gesamte Vielfalt des Kinos aus Mittel- und Osteuropa: Es zeigt neben aktuellen Autorenfilmen im Wettbewerb auch Genrekino, führt auf die Spuren der jugoslawischen Schwarzen Welle sowie zum Filmschaffen des ungarischen Regisseurs Miklós Jancsó und beleuchtet die Geschlechterverhältnisse in Mittel- und Osteuropa.
Zur Festival-Seite

11. April Internationale Konferenz: Gedenken an den Holocaust - Einengend oder Trennend?

11. April Internationale Konferenz: Gedenken an den Holocaust - Einengend oder Trennend?

Die Erinnerung an den Holocaust ist in den Ländern Europas in sehr unterschiedlichem Maß Teil des kulturellen Gedächtnisses. Was wird erinnert und wie? Wer erinnert sich? Hat das Auswirkungen auf die demokratische Kultur unserer Gesellschaften heute? Anhand verschiedener Länderbeispiele soll dies diskutiert werden. Die Konferenz in Moskau ist ein Projekt im Rahmen des Petersburger Dialogs unter Schirmherrschaft von Andreas Schockenhoff und Michail Fedotow. Sie wird von Memorial Moskau und dem Forschungszentrum Jurij Levada ausgerichtet und von HBS Moskau und der Stiftung EVZ gefördert.


April/Mai Länderfinals: "Jugend Debattiert International"

April/Mai Länderfinals: "Jugend Debattiert International"

"JUGEND DEBATTIERT INTERNATIONAL" ist ein Debattierwettbewerb für Jugendliche aus acht mittel- und osteuropäischen Ländern. Der Wettbewerb will zur Auseinandersetzung mit Menschenrechten und ihren geschichtlichen Hintergründen anregen und das Debattieren als Medium politischer Kultur und demokratischer Auseinandersetzung stärken. Ab April 2013 werden in den acht teilnehmenden Ländern die Landessieger ermittelt.
8.4. Moskau
12.4. Budapest
24.4. Tallinn
25.4. Riga
26.4. Vilnius

Zum Programm

7. Mai Vernissage: "Treffpunkt Dialog" - Porträts von NS-Opfern aus Osteuropa

7. Mai Vernissage: "Treffpunkt Dialog" - Porträts von NS-Opfern aus Osteuropa

Das Förderprogramm "TREFFPUNKT DIALOG" hat Hunderte Projekte zugunsten von NS-Opfern in Belarus, Russland und der Ukraine gefördert. Lesya Chartschenko, Journalistin aus Kiew, hat die Projekte besucht, die alten Menschen porträtiert und nach ihren Eindrücken gefragt. Ihre Fotos und die Texte vermitteln ein vielfältiges Bild von der heutigen Situation der Überlebenden und ihrer Sicht auf die Vergangenheit.
Zum Programm

15. Mai Podiumsdiskussion: Diskriminierung im schulischen Kontext

15. Mai Podiumsdiskussion: Diskriminierung im schulischen Kontext

Das Förderprogramm "EUROPEANS FOR PEACE" lädt zur Diskussion zum Thema „Diskriminierung im schulischen Kontext“ mit Experten aus Schule, Politik und Gesellschaft. Im Anschluss präsentiert sich ein Jugendprojekt, das im Programm gefördert wird. Die Veranstaltung findet begleitend zu den Projektberatungsseminaren des Förderprogramms statt. Jugendliche und erwachsene Projektleiter werden in mehrtägigen Seminaren zu ihren Projektvorhaben zum Thema „Diskriminierung: Augen auf! Euer Projekt gegen Ausgrenzung damals – und heute“ beraten.
Zum Programm

Februar/März/April Ausstellung: "Bedrängte Existenz"

Februar/März/April Ausstellung: "Bedrängte Existenz"

Sechzehn Roma, die die deutsche Gewaltherrschaft in der Ukraine während des Zweiten Weltkrieges überlebten, berichteten von ihrem wechselvollen Lebensweg im Krieg, der Nachkriegszeit und über ihren Alltag heute. Die Fotografin Birgit Meixner porträtierte im Mai 2012 Roma in der Ukraine, die an Projekten der Stiftung EVZ teilhaben. Meixners Porträts sind Momentaufnahmen aus dem Leben einer auch heute noch bedrängten ethnischen Minderheit. Die Projekte zu Gunsten Not leidender Roma werden durch das EVZ-Programm "SPENDEN FÜR NS-OPFER" gefördert.
18.2.- 1.3. Berlin - Justizministerium
8.3-11.3 und 15.3. - 18.3. Köln - Rom e.V.
2.4.- 27.4. Heidelberg - Dokumentationszentrum deutscher Sinti und Roma
Zur Ausstellung

Neues aus der Förderung

Auszeichnung für Engagement zugunsten von überlebenden NS-Opfern der Roma in Mazedonien

Auszeichnung für Engagement zugunsten von überlebenden NS-Opfern der Roma in Mazedonien

Die Organisation „Sumnal“ wurde mit dem renommierten Preis „13. November“ ausgezeichnet, der nach dem Tag der Befreiung der Stadt Skopje im Zweiten Weltkrieg benannt wurde. „Sumnal“ wurde für ihr humanitäres und soziales Engagement für Roma geehrt: Seit 2004 setzt sich die Organisation für die Verbesserung der Lebenssituation von Roma in Mazedonien ein. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Überlebenden des NS-Terrors. So erhalten seit 2012 etwa 1000 überlebende Roma in den Stadtteilen Suto Orizari und Chair in Skopje eine umfassende soziale Betreuung. Finanziert wird das Projekt aus einer Spende der Deutsche Bahn AG.
... mehr

Spenden für Opfer des Nationalsozialismus

Spenden für Opfer des Nationalsozialismus

74.430 Euro spendeten deutsche Unternehmen und Privatpersonen 2012 an die Stiftung EVZ, um humanitäre Projekte für Opfer des Nationalsozialismus zu unterstützen. In ihrem Artikel „Finde Haika!“(chrismon, Ausgabe 10/2012) beschreibt Christine Holch die bewegende Suche nach der ukrainischen Zwangsarbeiterin, die im Haushalt ihrer Großeltern gearbeitet hat. Haika ist bereits verstorben, aber sie lernt ihre Töchter kennen, das Land aus dem Haika stammt und Menschen, die ihr Schicksal teilen mussten. Ihrem Spendenaufruf folgten Menschen aus ganz Deutschland. Sie spendeten 11.825 Euro für Opfer des Nationalsozialismus.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Spendern! Ihre Spende leistet einen wichtigen Beitrag, um die Situation der noch lebenden Opfer der NS-Diktatur in Mittel- und Osteuropa zu verbessern und ihnen einen Lebensabend in Würde und Gemeinschaft zu ermöglichen.
Zum Spendenkonto

Hamburger Schüler auf Spurensuche zu jüdischer Geschichte

Hamburger Schüler auf Spurensuche zu jüdischer Geschichte

Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse an der Hamburger Franz-von-Assisi-Schule gingen in ihrer Heimatstadt auf Spurensuche zur jüdischen Geschichte und Kultur in Vergangenheit und Gegenwart. In einer Projektwoche entstand ein von Schülern für Schüler gestalteter digitaler Stadtplan zu jüdischer Geschichte und jüdischem Leben – der „Geschichtomat".
Das Projekt wurde im „LEO BAECK PROGRAMM" gefördert.
(Foto: Ivana Scharf)

Zum digitalen Stadtplan

Workshop zur Ausstellung „Bedrängte Existenz" im Burg-Gymnasium Wettin.

Workshop zur Ausstellung „Bedrängte Existenz" im Burg-Gymnasium Wettin.

Vom 28.1. bis 30.1. 2013 wurde die Ausstellung „Bedrängte Existenz. Überlebende Roma des NS-Terrors in der Ukraine“ im Burg-Gymnasium in Wettin gezeigt. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler nutzten die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen und an Führungen der Geschichtswerkstatt Merseburg e.V. teilzunehmen. Zur Eröffnung der Ausstellung führten die Fotografin Birgit Meixner und Evelyn Scheer (Stiftung EVZ) einen Workshop durch, an dem 25 Schülerinnen und Schüler einer 11. Klasse teilnahmen. Sie interessierten sich vor allem für historische Zusammenhänge als auch die aktuellen Lebensbedingungen der Roma in der Ukraine.
... mehr

 Konferenz „NS-„Euthanasie“ – Verbrechen in europäischer Perspektive“

Konferenz „NS-„Euthanasie“ – Verbrechen in europäischer Perspektive“

Vom 28.01-30.01.2013 fand in Berlin die Konferenz „NS-„Euthanasie“ – Verbrechen in europäischer Perspektive“ statt. Die Konferenz wurde von der Arbeitsgemeinschaft „gedenkort-T4.eu“ organisiert, u. a. von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ unterstützt und stand unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Über 140 Teilnehmer, darunter Wissenschaftler, Studenten, Multiplikatoren der politischen Bildung, Künstler und Mitarbeiter der Einrichtungen für Menschen mit Behinderung aus 13 europäischen Ländern diskutierten die Geschichte dieses NS-Verbrechens, sowie Möglichkeiten des Gedenkens und der Entschädigung. Die Arbeitsgemeinschaft plant eine Konferenzpublikation herauszugeben.
(Bildquelle: www.gedenkort-T4.eu, Fotograf: Siegurd Seifert)
Zu den Beiträgen der Konferenz

Aktuelle Ausschreibungen

Förderprogramm "Begegnungen mit Zeitzeugen"

Förderprogramm "Begegnungen mit Zeitzeugen"

Begegnungen mit Opfern des Nationalsozialismus sollen eine Geste der Versöhnung ermöglichen und die Erinnerung an das nationalsozialistische Unrecht wach halten. Die Stiftung EVZ fördert Projekte, in denen NS-Opfer aus dem Ausland nach Deutschland eingeladen werden und ihre Erinnerungen in Begegnungen und Zeitzeugengesprächen weitergeben. Vornehmlich junge Menschen werden so ermutigt, sich mit den Lebensgeschichten der Zeitzeugen auseinanderzusetzen.
... mehr

Förderprogramm "Leo Baeck"

Förderprogramm "Leo Baeck"

Für die Bewahrung der deutsch-jüdischen Geschichte trägt unsere Gesellschaft historische Verantwortung. Die jüdischen Beiträge zur kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Deutschlands sichtbar zu machen und zu würdigen, ist das Ziel des LEO BAECK PROGRAMMS der Stiftung EVZ.
Das "LEO BAECK PROGRAMM" ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung EVZ und der Kommission des Leo Baeck Instituts zur Verbreitung deutsch-jüdischer Geschichte. Das Programm trägt den Namen des Rabbiners Dr. Leo Baeck (1873–1956), eines prominenten Vertreters des deutschen Judentums im 20. Jahrhundert.
... mehr

Förderprogramm "Treffpunkt Dialog"

Förderprogramm "Treffpunkt Dialog"

Das EVZ-Förderprogramm "TREFFPUNK DIALOG" wird im Februar 2013 erneut ausgeschrieben und von der Charities Aid Foundation (CAF Russia) umgesetzt. Ziel des Programms ist die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen, die Opfer der Nationalsozialisten wurden, z.B. als Zwangsarbeiterin oder Zwangsarbeiter, und heute in Russland leben. Gefördert werden Organisationen, die Projekte zu Gunsten von Opfern des Nationalsozialismus durchführen. In diesem Jahr können sich erstmalig Organisationen aus der gesamten Russischen Föderation bewerben. Die Ausschreibung und Antragsformulare finden Sie ab Mitte Februar auf der länderübergreifenden Webseite des Förderprogramms.
www.mestovstrechi.info

Neue Publikationen

NS-Geschichte, Institutionen, Menschenrechte – Bildungsmaterialien zu Verwaltung, Polizei, Justiz

NS-Geschichte, Institutionen, Menschenrechte – Bildungsmaterialien zu Verwaltung, Polizei, Justiz

Im Metropolverlag erschien die von der Stiftung EVZ im Programm „Menschen Rechte Bilden“ geförderte Publikation „NS-Geschichte, Institutionen, Menschenrechte – Bildungsmaterialien zu Verwaltung, Polizei, Justiz“. Sie wurde von Ulrike Pastoor und Oliver von Wrochem herausgegeben und widmet sich der Verbindung von historischem Lernen und Menschenrechtsbildung mit dem Schwerpunkt auf Polizei, Justiz und Verwaltung.
Die Publikation wird am 17.04.2013 mit einer Podiumsdiskussion im Foyer der Stiftung EVZ in Berlin öffentlich vorgestellt.
... mehr

Broschüre des Förderprogramms "Menschen Rechte Bilden"

Broschüre des Förderprogramms "Menschen Rechte Bilden"

Im Förderprogramm "MENSCHEN RECHTE BILDEN" erscheint eine achtzigseitige Broschüre mit Informationen zum Programm, zu geförderten Projekten und Veranstaltungen sowie zu veröffentlichten Publikationen. Die Broschüre liefert einen Einblick in die Vielfalt der bearbeiteten Themen, der methodischen Ansätze und der Länderkontexte. Sie stellt Bildungsprojekte für Jugendliche und Multiplikatoren vor, aber auch für spezielle Zielgruppen wie Polizisten und Mitarbeitende von Verwaltungen. Sie zeigt innovative Projektergebnisse, in denen die Verbindung von historischem Lernen und Menschenrechtsbildung besonders gelungen erscheint. Die Broschüre liegt in deutscher und demnächst auch in englischer Sprache vor und kann kostenfrei bei der Stiftung EVZ bestellt oder im Internet heruntergeladen werden.
... mehr

Newsletter abonnieren/ Kontakt

Der Nächste Newsletter erscheint am 15. Mai 2013.

Wir werden Ihnen den Newsletter nur dann weiterhin zusenden, wenn Sie unter folgendem Link bestätigen, dass Sie ihn weiterhin erhalten möchten.

Zur Bestätigung

Kontakt

Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
Dietrich Wolf Fenner
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lindenstr. 20-25
10969 Berlin
fenner(at)stiftung-evz.de
www.stiftung-evz.de
www.facebook.com/stiftungevz



© Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" 2012

Seitenanfang| Impressum