Neues aus der Stiftung

  • Ausgabe 06/2026

    Der neue EVZ-Newsletter ist da!

    Internationale Perspektiven und tanzende Erinnerung im Jubiläumsjahr: Rückblick auf den Histoday zum 8. Mai, Gewinner:innen des Fotowettbewerbs, Begegnungen mit Zeitzeug:innen und die neue Rainbow Map zu LGBTIQ-Rechten in Europa. Außerdem zwei Interviews: mit den Initiator:innen des Liberation Dance und Serhii Korovayny, Fotograf aus der Ukraine.

  • Neue Ausschreibung

    JUGEND erinnert international: exchanges

    Sie wollen jungen Menschen aus Europa einen Austausch ermöglichen? Sie gestalten Begegnungen so, dass sie junge Leute in ihrer Lebenswelt abholen? Mit exchanges fördern wir bi- und multilaterale Austauschprojekte für 18–35-jährige junge Menschen aus Deutschland, Europa und Israel.

  • Call for Participation

    Civic Action Summer School 2026

    Vom 10. bis 14. August bringt die Stiftung EVZ engagierte junge Menschen aus Europa und Israel in Weimar zusammen und bietet Raum, sich mit Fragen von Demokratie, Erinnerungskultur und zivilgesellschaftlichem Engagement auseinanderzusetzen. Du bist zwischen 18 und 35 Jahre alt und hast Lust auf eine inspirierende Woche zum Thema Civic Action?

Unsere Förderprogramme

Hier unsere Förderprogramme und Ausschreibungen entdecken!

Was wir fördern

News aus der Stiftung

News aus der Stiftung

Termine

Termine

  1. Ausstellungen auf Tour

    Die Wanderausstellung „trotzdem da!“ der Gedenkstätte Lager Sandbostel erzählt die Lebensgeschichten von Kindern, die während des Zweiten Weltkriegs oder in der frühen Nachkriegszeit aus sogenannten verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter:innen hervorgingen. Damit rückt sie bislang wenig beachtete biografische Erfahrungen in den Fokus und ist bis 1. Juli 2026 in der Gedenkstätte Gestapokeller und Augustaschacht e.V. zu sehen. Weitere Tour-Termine stehen bereits fest.

  2. Ausstellungen auf Tour

    Die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte ermöglicht eine immersive Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten von NS-Überlebenden. Mithilfe digitaler Formate und dem Einsatz von VR-Brillen werden neue, zukunftsorientierte Zugänge zu Erinnerung geschaffen und Fragen nach Vermittlung und Authentizität reflektiert. Die Ausstellung ist vom 2. Mai bis 4. Oktober 2026 im Jüdischen Museum in Schwedt zu sehen.

  3. MemoRails-Projekt von Schlaglicht e.V.

    Entlang der brandenburgischen Nordbahn erforschen Grundschulkinder im Alter von 10 bis 12 Jahren an vier Bahnhöfen im Landkreis Oberhavel – Birkenwerder, Oranienburg, Grüneberg und Fürstenberg (Havel) – lokale Geschichten aus der Zeit des Nationalsozialismus. Jeder Bahnhof steht für einen thematischen Schwerpunkt: jüdisches Leben, Flucht, Zwangsarbeit oder Ausgrenzung. Die Bahnhöfe sind dabei Ausgangspunkt historischer Recherche – und zugleich Orte des heutigen Alltags der Kinder. In einwöchigen Projektwochen arbeiten die Klassen forschend und kreativ, entwickeln eigene Fragestellungen, gestalten Erklärfilme zu lokalen Lebensgeschichten und präsentieren ihre Ergebnisse öffentlich. Ein zusätzlicher Projekttag führt sie zu einem anderen Projektort, an dem sie die Ergebnisse anderer Kindergruppen kennenlernen und reflektieren. Das Projekt verbindet historisches Lernen mit Selbstwirksamkeit – und stärkt Erinnerungskultur im ländlichen Raum.

10 Fakten zur Stiftung EVZ

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