Die Gespräche, die zur Gründung der Stiftung EVZ führten, waren die ersten großen Nachkriegsverhandlungen, die mit den Vertretern der Opfer der NS-Barbarei aus Mittel- und Osteuropa geführt wurden. Das Ergebnis war ein Kompromiss, der aber mit uns ausgehandelt wurde und den die Opfer akzeptiert haben.
Nur so konnte der Frieden (und zwar nicht nur der Rechtsfrieden) garantiert werden. Internationale Zusammenarbeit, Respekt vor den Opfern und vor den Menschenrechten bleiben auch weiterhin ein Teil der Identität der Stiftung. Ich bin stolz, dass ich mich an diesem Werk beteiligen konnte und kann.