Soziale Situation der NS-Opfer heute: Projekte

 

Treffpunkt Dialog 31.03.2009

Das Programm richtet sich an Organisationen in Belarus, Russland und der Ukraine, die sich für die Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen in ihrem Land engagieren.

 
 

Partnerschaften für NS-Opfer 21.05.2012

Im Rahmen des Programms geben beispielhafte, auf die spezifischen Bedürfnisse traumatisierter NS-Opfer ausgerichtete Projekte Impulse für neue Formen der Altenhilfe in den Projektregionen.

 
 

Junge Freiwillige übernehmen Verantwortung 21.05.2012

Die Stiftung fördert den internationalen freiwilligen Dienst junger Menschen aus Deutschland, Mittel- und Osteuropa und Israel in sozialen und kulturellen Projekten. Die Freiwilligen arbeiten in Projekten der Alten- oder Behindertenhilfe, in Gedenkstätten oder der Jugendarbeit.

 
 

Konferenz "Alt sein im Osten Europas" 23.04.2010

Tagung zu Erfahrungen und Potenzialen von NS-Opfern in Osteuropa. Die Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) und der Stiftung EVZ fand im Mai 2010 statt. Zur Tagung ist ein gleichnamiges Themenheft bei der DGO erschienen.

 
 

Beispielprojekt Simferopol 15.04.2009

Medizinische Hauspflege, ärztliche Konsultationen – diesen Service erhalten ehemaligen NS-Opfern in der ukrainischen Stadt Simferopol. Studenten und Mitglieder des Ukrainischen Verbands der Opfer des Nationalsozialismus engagieren sich ebenfalls in dem Projekt.

 
 

TRAUMA UND INTERVENTION 28.05.2010

Fachtagung zum professionellen Umgang mit Überlebenden der Shoah und ihren Familienangehörigen. Eine Veranstaltung der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) gefördert von der Stiftung EVZ.

 
 

Studie 21.05.2012

Sabine Erdmann-Kutnevic hat diese Studie mit Unterstützung der Stiftung EVZ erstellt. Sie beschäftigt sich darin mit der sozialen Situation älterer Menschen in Belarus, Russland und der Ukraine. Die Studie kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

 
 

Tagung der Projektpartner 14.04.2009

Bereich „Internationale Humanitäre Zusammenarbeit“: An der Veranstaltung im April 2008 nahmen 180 Fachleute aus 14 Ländern (u.a. Russland, Belarus, Polen, Ukraine, Israel und Deutschland) teil. Sie vertraten rund 60 von der Stiftung EVZ geförderte Projekte.