Pilotstudien: Hate Crime in Deutschland, Polen, Russland, Tschechien und der Ukraine
Die Studien präsentieren die Ergebnisse zwischen 2008 und 2010 durchgeführter Rechercheprojekte über den Umgang mit Opfern von Hate Crime in Deutschland, Polen, Russland, Tschechien und der Ukraine. Neben einer Analyse der länderspezifischen Rahmenbedingungen und Problemlagen untersuchen sie die Situation der Gruppen, die von Hate Crime betroffen sind. Sie zeigen auf, welche zivilgesellschaftlichen Organisationen diese Menschen unterstützen und fragen, welcher Vernetzungs- und Förderbedarf bei ihnen besteht.
Die Veröffentlichungen regen nicht nur den Austausch zwischen relevanten Initiativen und Organisationen in Europa an, sondern auch die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Hate Crime, Diskriminierung und Alltagsrassismus in den untersuchten Ländern.
Nigdy Więcej, Opferperspektive e.V. (Hg.), Hate Crime Monitoring and Victim Assistance in Poland and Germany, Berlin 2009
Vollversion (Polnisch; PDF; 1,5 MB)
Zusammenfassungen: Deutsch (PDF; 330 KB) | Polnisch (PDF; 200 KB) | Englisch (PDF; 540 KB)
Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", Kulturbüro Sachsen, In Iustitia (Hg.), Vergessene Opfer. Hate Crimes und Opferberatung in Tschechien, Berlin / Dresden / Prag 2010
Vollversion (Tschechisch; PDF; 4,2 MB)
Zusammenfassungen: Deutsch (PDF; 560 KB) | Englisch (PDF; 530 KB)
Europäischer Austausch (Hg.), Hate Crime in der Ukraine. Opfergruppen und Beratungsangebote zivilgesellschaftlicher Akteure, Berlin 2010
Vollversionen: Ukrainisch (PDF; 1,7 MB) | Deutsch (PDF; 1,4 MB)
Zusammenfassung (Englisch; PDF; 220 KB)
ReachOut Berlin (Hg.), Hate Crime in Russland. Monitoring und Unterstützung für Betroffene rassistischer Gewalt, Berlin 2010
Vollversionen: Deutsch (PDF; 1 MB) | Englisch (PDF; 530 KB)
Zusammenfassung (Englisch; PDF; 6,6 MB)
Inhaltsangaben und weitere Publikationen zum Thema Hate Crime