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Tschernowitz: Sozialzentrum und häuslicher Pflegedienst für ehemalige Zwangsarbeiterinnen

Zwei mobile Pflegeteams bieten 70 ehemaligen Zwangsarbeiterinnen aus Tschernowitz und Umgebung häusliche Betreuung (Hauswirtschaftshilfen, medizinische Grund- und Behandlungspflege). Ab Frühjahr 2010 wird ein Krankentransport-Service auch Fahrten zu Arzt- und Krankenhausbesuchen ermöglichen. Zur Entlastung der Pflegeteams werden Angehörige und Nachbarn in monatlichen Pflegekursen zur Mithilfe motiviert. Auch können Studierende der medizinischen Fachhochschule im Rahmen eines längeren ehrenamtlichen Einsatzes praktische Erfahrungen sammeln. Gelegentliche Treffen und Ausflüge, aber auch Zeitzeugengespräche an Schulen in der Region sollen noch mobilen NS-Opfern die Möglichkeit geben, wieder mehr am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und etwas Abwechslung in ihren Alltag zu bringen.
Eine Kooperation mit Fachkräften aus Polen und Deutschland dient zudem dem grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch. Die Stiftung EVZ unterstützt das Projekt seit Februar 2007.

Kontakt:

Arbeiter Samariter Bund e.V.,
Projektkoordination Mittel- und Osteuropa
Herrn Alexander Mauz
Sülzburgstr. 140
50937 Köln
Telefon: (02 21) 4 76 05-3 26
Telefax: (02 21) 4 76 05-4 88
E-Mail: mauz@asb.de
Internet: www.asb.de

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Dnepropetrowsk: Selbsthilfegruppen und Besuchsdienst für ehemalige Zwangsarbeiter/innen

Das auf drei Jahre angelegte Projekt soll zur Verbesserung der sozialen Lebenssituation von rund 180 NS-Opfern in der ostukrainischen Stadt Dnepropetrowsk und den umliegenden Gebieten beitragen: Ein ehrenamtlicher Besuchs- und Sozialdienst betreut etwa 30 besonders hilfsbedürftige Personen, die ihre Wohnung oder ihr Haus nicht mehr verlassen können. Mit sozialen und juristischen Beratungsangeboten werden Hilfesuchende über bestehende Versorgungsleistungen staatlicher und nichtstaatlicher Institutionen informiert. Mit regelmäßigen kulturellen Aktivitäten wie auch der Organisation von Selbsthilfegruppen soll der Vereinsamung und sozialen Isolation von rund 150 Personen vorgebeugt, neue Interessen geweckt und ihre gesellschaftliche Teilnahme gestärkt werden. Im Rahmen von Seminaren und Vorträgen können sich rund 150 Personen über Möglichkeiten der gesundheitlichen Vorsorge und Vorbeugung oder Milderung psychischer Probleme im Alter, aber auch über Fragen des Schutzes von Menschen- und Freiheitsrechten alter Menschen informieren.
Der „Ukrainische Verband der Häftlinge und Opfer des Nationalsozialismus, Regionalverband Dnepropetrowsk“ setzt sich bereits seit 20 Jahren für die Rechte und Interessen seiner aktuell noch rund 8.500 Mitglieder in der Region Dnepropetrowsk ein. Mit der Stiftung EVZ besteht bereits seit sechs Jahren eine Kooperation im Rahmen unterschiedlicher Projekte.

Kontakt:

Ukrainischer Verband der Häftlinge und Opfer des Nationalsozialismus
Frau Ljudmila Weniaminowna Kotschershina
ul. Artema 33, kw. 5
Dnepropetrowsk 49000
Ukraine
Telefon: +380 (5 62) 35 78 45
E-Mail: ukrspil@a-teleport.com

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Uschhorod / Mukatschewe: Sozial-medizinische Betreuung von älteren Roma

Die Organisation „Rom Som“ aus der ukrainischen Stadt Uschhorod organisiert die medizinische und soziale Betreuung von rund 90 pflegebedürftigen älteren Roma, die den Holocaust überlebt haben, in einigen Roma-Gemeinden der Stadt und Region Mukatschewe (Transkarpatien). Dazu erhalten etwa 30 junge Roma-Frauen eine Grundausbildung in Erster Hilfe und Krankenpflege, so dass sie, ausgestattet mit der notwendigen Ausrüstung, die sozialpflegerische Betreuung der hochbetagten Menschen übernehmen können. Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt.

Ziel des Projekts ist die Verbesserung der sozialen und medizinischen Lebensbedingungen von Roma-Überlebenden des Holocaust, einer besonders benachteiligten Bevölkerungsgruppe. Mit der Ausbildung von Freiwilligen für soziale Aufgaben in den Roma-Gemeinden soll ein Beitrag zu einer Bewusstseinsänderung gegenüber solchen Aufgaben geleistet werden.
Nachdem die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" bereits von 2005 bis 2006 und von 2008 bis 2010 ähnliche Projekte der Organisation „Rom Som“ in Uschhorod und Umgebung unterstützt hat, fördert sie im Rahmen dieses Projektvorhabens ab Frühjahr 2010 Maßnahmen zur Übertragung und Ausweitung der bisherigen Erfahrungen auf einige Roma-Siedlungen in der Region Mukatschewe.

Kontakt:

„Rom Som", Kulturelle Vereinigung von Roma Transkarpatiens
Herr Aladar Pap (Vorsitzender)
ul. Mukatschewska 10/5
88000 Uschhorod
Ukraine
Telefon: +380 (3 12) 61 67 59
Telefax: +380 (3 12) 61 67 59
E-Mail: romsom@mail.uzhgorod.ua

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Perejaslaw-Chmelnyzkyj: Besuchsdienst und Generationendialog mit NS-Opfern

Rund 250 ehemaligen Zwangsarbeitern aus dem Kiewer Landkreis Perejaslaw-Chmelnyckyj wird soziale und medizinische Betreuung angeboten. Ziel des Projektes ist es, eine dauerhafte Versorgung dieser Zielgruppe sicherzustellen, die Selbsthilfekräfte der NS-Opfer zu stärken und die öffentliche Anerkennung ihres Schicksals zu bewirken. Außerdem soll das Projekt zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements bei jungen Menschen beitragen.

Mit rund 100 jungen Ehrenamtlichen wird ein Betreuungsdienst organisiert, um die soziale Isolation der alleinstehenden und vielfach schwerkranken alten Menschen in den abgelegenen Dörfern aufzubrechen. Die NS-Opfer erhalten außerdem nach Bedarf medizinische Leistungen (Medikamente, Zahnersatz, Brillen, Hörgeräte), die das ukrainische Gesundheitssystem nicht finanziert, und können in kommunale Betreuungsdienste und an medizinische Einrichtungen vermittelt werden und juristische Beratungsleistungen in Anspruch nehmen. Die mobileren Senioren können außerdem ein monatlich stattfindendes Erzählcafe besuchen.
Die ehrenamtlich arbeitenden Schüler und Studenten werden in speziellen Kursen und Sommerlagern vorbereitet und motiviert. Die im Projekt mitwirkenden kommunalen Sozialarbeiter erhalten darüber hinaus die Möglichkeit zu einem Praktikum in einer deutschen Einrichtung.

Das Projekt wird von der Außenstelle Perejaslaw-Chmelnyzkyj der Internationalen gesellschaftlichen Organisation "Internationale Stiftung 'Verständigung und Toleranz'" durchgeführt und gemeinsam mit kommunalen Trägern, örtlichen Bildungseinrichtungen sowie einem deutschen Projektpartner umgesetzt.
Der Einsatz von jungen Ehrenamtlichen, die den ehemaligen NS-Opfern helfen, läuft bereits erfolgreich, auch das Erzählcafé wurde angenommen. Die Stiftung EVZ fördert das Projekt bereits seit August 2004 anteilig.

Kontakt:

Außenstelle Perejaslaw-Chmelnyzkyj der Internationalen gesellschaftlichen Organisation "Internationale Stiftung 'Verständigung und Toleranz'"
Frau Anelia Kowalska
wul. Iwana Masepy 27
08400 Perejaslaw-Chmelnytskyj
Ukraine
Telefon: +380 (4467) 516 39
Telefax: +380 (4467) 516 39
E-Mail: phm-vt@ukr.net

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Simferopol: Begegnungszentrum und häuslicher Besuchsdienst für ehemalige KZ-Häftlinge

Der "Simferopoler Invalidenverein ehemaliger KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter" betreibt einen Seniorenclub für ehemalige KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter im „Haus Hoffnung“, das der Verein dank langjähriger Spendenaktionen mehrerer deutscher Projektpartner finanzieren konnte. Die Projektangebote richten sich vorrangig an die rund 200 Mitglieder des Vereins und umfassen vor allem psychosoziale und medizinische Hilfen, aber auch die Möglichkeit, sich im „Haus der Hoffnung“ einfach nur zu treffen, seine Wäsche zu waschen und eine warme Mahlzeit zu erhalten. Ein Netzwerk ehrenamtlicher Helferinnen, Angehöriger und Nachbarn in sechs Regionen in der Umgebung von Simferopol soll mit einem Hausbesuchsdienst auch diejenigen erreichen, die bettlägerig oder nicht mehr mobil sind. Ein bis zwei Mal im Jahr werden große Treffen möglichst vieler Vereinsmitglieder organisiert, bei denen ein Fahrdienst auch den weniger mobilen und weiter entfernt wohnenden Mitgliedern die Teilnahme ermöglicht. Zudem organisiert der Verein mit Schulen in der Region Zeitzeugengespräche. Die Stiftung EVZ unterstützt das Projekt seit April 2007.

Kontakt:
Fürstenberger Förderverein Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e. V.
Frau Yvonne Nägel (Vorsitzende)
Granseer Str. 29
16775 Großwoltersdorf
Telefon: (03 30 93) 6 05 90
Telefax: (03 30 93) 6 05 90
E-Mail: yvonne.herbert@gmx.de
Internet: www.ffmg-ravensbrueck.de

Kooperationspartner:
Invalidenverein ehemaliger KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter auf der Krim
Prospekt Kirowa 5, Kvartira 8
95011 Simferopol / Krim, Ukraine
Frau Tatjana Romanenko
Telefon: (+38 0) 652271346

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Odessa: Sozialstation mit häuslichem Pflegedienst und Begegnungscafé für NS-Opfer

Die Diakonie der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche der Ukraine (DELKU) betreibt in ihrem Kirchenzentrum in Odessa mit Unterstützung der Stiftung EVZ seit September 2007 eine Sozialstation für bedürftige ältere Menschen. Ein häuslicher Pflegedienst mit zwei von der Diakonie ausgebildeten Altenpflegerinnen besucht rund 25 bettlägerige NS-Opfer mehrmals wöchentlich in ihren Wohnungen. Bei Bedarf werden auch Angehörige und Nachbarn in die Betreuung einbezogen und von den Pflegekräften beraten. Eine ambulante Beratungsstelle in der Sozialstation bietet zudem für monatlich rund 100 noch mobile ältere Menschen Sprechstunden für medizinische und sozialrechtliche Konsultationen an. Ein vom Kirchenzentrum organisierter Seniorentreff schafft darüber hinaus etwa zwei Mal im Monat die Möglichkeit zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, oft verbunden mit einer Filmvorführung oder einem Vortrag.

Kontakt:

Diakonie der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Ukraine (DELKU)
Frau Tamara Kontsevych- Schoeneberger
ul. Nowolskego 68
Odessa 65023, Ukraine
Telefon: +38 048 777 32 64
Telefax: +38 048 735 29 79
E-Mail: gemeinde-odessa@rambler.ru

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Pflegezentrum und Pflegedienst für das Einzugsgebiet Charkiw

Im Rahmen des Projekts bieten drei Pflegeteams des Charkiwer Samariterbunds rund 105 ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern wie auch ehemaligen KZ-Häftlingen häusliche Betreuung und Pflege. Unterstützt werden sie dabei von ca. 12 Studierenden der Medizinischen Hochschule Charkiw, die so ein zertifiziertes Praktikum absolvieren können, und zwei bis drei internationalen Freiwilligen von Aktion Sühnezeichen e.V. bzw. des weltwärts-Freiwilligenprogramms des Arbeiter-Samariterbundes Deutschland e.V. (ASB). Einmal monatlich werden Kurse in Grundpflege für 10-12 Angehörige angeboten. Zudem erhalten pflegende Angehörige eine eigens erstellte Broschüre mit Hintergrundinformationen und praxisnahen Tipps.

Nach einer dreijährigen Anschubfinanzierung seit Februar 2008 fördert die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" das Projekt für weitere drei Jahre bis Februar 2014. Seit Februar 2011 ist auch die Charkiwer Regionalverwaltung mit einem erheblichen Finanzierungsanteil an dem Projekt beteiligt.

Kontakt:
ASB Arbeiter Samariter Bund Deutschland e. V.
Herr Michael Schnatz (Projektkoordinator)
Sülzburgstr. 140
50937 Köln

Telefon: (02 21) 4 76 05-3 26
Telefax: (02 21) 4 76 05-4 88
E-Mail: m.schnatz@asb.de
Internet: www.asb.de

Kooperationspartner:
Samariter Charkiw e. V.
Herr Jurij Krylow (Geschäftsführer)
Maidan Swobody 5
61022 Charkiw (Ukraine)

Telefon: +38 (057) 7 55 9253
Telefax: +38 (057) 7 57 4094
E-Mail: khsam@mail.ru

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Donezk: Sozialstation, Beratungsstelle und Seniorenclub für NS-Opfer

Ziel des Projekts ist es, die Lebenssituation von bis zu 170 alten und z.T. pflegebedürftigen ehemaligen Zwangsarbeitern und anderen Kriegsopfern in Donezk zu verbessern. Der deutsche Freundeskreis Bochum - Donezk e.V. hat gemeinsam mit seinem ukrainischen Partner „gesellschaftliche Stiftung ‚Freundeskreis’“ eine Sozialstation im "Bochumer Haus" in Donezk aufgebaut. Folgende Angebote werden für die Zielgruppe bereitgestellt:
- häusliche Pflege durch ausgebildete Altenpflegerinnen
- regelmäßige Tagespflege und Mittagstisch
- Besuchs- und Betreuungsdienste durch geschulte Ehrenamtliche
- Pflegeberatung für Angehörige und Aufbau von Nachbarschaftshilfen
- Clubs und Feste für die Zielgruppe
- betreute Selbsthilfegruppen zu Gesundheitsthemen
- Ausgabe humanitärer Hilfsgüter.

Der Service für die Gäste des Sozialzentrums und die Hausbesuche bei den alten Leuten sollen durch Schulung und Einbindung von weiteren studierenden und erwachsenen Ehrenamtlichen ausgebaut werden.
Darüber hinaus sind die Weiterbildung von Mitarbeiterinnen der Sozialstation in der Pflege Schwerstkranker und Sterbender sowie eine Hospitation in einem deutschen Hospiz geplant.

Die Stiftung EVZ fördert das Projekt bereits seit 2005; im Rahmen einer Anschlussfinanzierung werden bis 2011 anteilig Personal- und Sachkosten gefördert.

Kontakt:
Freundeskreis Bochum-Donezk e.V.
Herr Pfarrer i.R. Horst Grabski (1. Vorsitzender)
Auf dem Aspei 36
44801 Bochum
Telefon: +49 (234) 75279
E-Mail: horst.grabski@arcor.de

Kooperationspartner:
Obschtschestwenny Fond "Krug drusej"
Frau Ljudmila Pelich
Uniwersitetskaja 118 / 101
83 004 Donezk
Ukraine
Telefon: +380 (62) 257 69 83
E-Mail: boh@telenet.dn.ua
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Abgeschlossene Projekte

  • Charkiw: Ökumenische Sozialstation und häusliche Pflege in ländlichen Randgebieten
    Ökumenische Partnerschaft Nürnberg-Charkiw e.V.
    2008-2011
  • Donezk: Essen auf Rädern in Donezk
    Gesellschaft Bochum-Donezk e.V.
    2007-2010
  • Ushgorod: Medizinische und soziale Betreuung von 90 Roma-Überlebenden des Holocaust
    „Rom Som" Kulturelle Vereinigung von Roma Transkarpatiens
    2008-2010
  • Tschernowitz: Aufbau eines Sozialzentrums
    ASB Arbeiter Samariter Bund e.V.. Köln Bundesrepublik Deutschland
    2007-2010
  • Dnipropetrowsk: Psychosoziale und medizinische Betreuung für NS-Opfer
    Ukrainischer Verband der Häftlinge und Opfer des Nationalsozialismus (USU-ShN)
    2007-2009
  • Kiewer Gebiet: Unterstützung von NS-Opfern (Folgefinanzierung)
    Ukrainische Nationale Stiftung "Verständigung und Aussöhnung" beim Ministerkabinett der Ukraine
    2007-2009
  • Obuhiw: Anbahnung einer Altenhilfepartnerschaft zwischen dem ukrainischen Samariterbund Obuchiv und dem ASB Sachsen
    ASB Arbeiter Samariter Bund e.V. Köln Bundesrepublik Deutschland
    2007
  • Simferopol: Sozial-medizinische Hilfe für 300 ehemalige ZwangsarbeiterInnen im Heidelberg-Zentrum
    Krug Druzej Simferopol - Heidelberg Freundeskreis Simferopol - Heidelberg e. V.
    2006-2008
  • Kiew: Psychosoziale und medizinische Betreuung für 40 NS-Verfolgte
    Ukrainischer Verband der Häftlinge und Opfer des Nationalsozialismus (USU-ShN)
    2006-2008
  • Kramatorsk: Sozialstation für NS-Opfer in Kramatorsk
    Städtischer Fonds zum sozialen Schutz der Bevölkerung
    2005-2009
  • Donezk: Häusliche Pflege und offene Seniorenarbeit für NS-Opfer sowie Qualifizierung von Altenpflegekräften
    Freundeskreis Bochum-Donezk e.V. Bochum Bundesrepublik Deutschland
    2005-2008
  • Ushgorod: Medizinische und soziale Betreuung von Roma Transkarpatiens
    „Rom Som", Kulturelle Vereinigung von Roma Transkarpatiens
    2005-2006
  • Kiewer Gebiet: Unterstützung ehemaliger NS-Opfer
    Ukrainische Nationale Stiftung "Verständigung und Aussöhnung" beim Ministerkabinett der Ukraine
    2004-2006
  • Dnipropetrowsk: Betreuung von ehemaligen NS-Opfern
    Ukrainischer Verband der Häftlinge und Opfer des Nationalsozialismus (USU-ShN)
    2003-2007
  • Simferopol: Betreuung von NS-Opfern
    Freundeskreis Simferopol - Heidelberg e. V.
    2003-2006
  • Donezk: Ausbildung von Altenpflegerinnen und Betreuung von NS-Opfern in Donezk
    Freundeskreis Bochum-Donezk e.V.
    2003-2005