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Film "Flower to the survivors"

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TV-Beitrag über das Projekt „Eine Blume für die Überlebenden“ (Flower to the survivors) , in dem junge Ehrenamtliche Holocaust-Überlebende in Israel besuchen. Ausgestrahlt am 11. April 2010 im zweiten Kanal des israelischen Fernsehens.

Hebräisch mit engl. UT, 4:18 Min.

 

Junge Ehrenamtliche besuchen Holocaust-Überlebende

Im Zentrum des Projekts "Flower to the survivors" steht ein ehrenamtlicher Besuchsdienst von Jugendlichen, die regelmäßig alleinstehenden, sozial schwachen Holocaust-Überlebenden Gesellschaft leisten. Ziel ist es, die soziale Isolation der alten Menschen zu überwinden und ihren Lebensleistungen wieder mehr Anerkennung und Würdigung zu verleihen. Durch die Beteiligung von Jugendlichen unterschiedlichster kultureller Hintergründe soll nicht nur eine Brücke zwischen den Generationen sondern auch zwischen den Kulturen gespannt werden.
Überlebende, die keine Hausbesuche erhalten können oder wollen, werden von Ehrenamtlichen regelmäßig angerufen oder zu besonderen Feier- und Festtagen besucht.

Die „Foundation for the Benefit of Holocaust Victims“ wurde 1994 von einem Zusammenschluss mehrerer Opferverbände und der „Jewish Claims Conference“ gegründet, um Not leidenden Holocaust-Überlebenden Hilfe zu leisten. Bis heute ist sie eine der wichtigsten Hilfsorganisationen für Holocaust-Überlebende in Israel mit einer großen Bandbreite an Angeboten. Durch das im Jahr 2003 mit Förderung der Stiftung EVZ gestartete Projekt „Eine Blume für die Überlebenden“ konnte sie sich inzwischen auch im Bereich des Generationendialogs etablieren.

Film "Generation to Generation"

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Mit freundlicher Genehmigung von AMCHA (R.A.).

Hebräisch mit engl. UT. 11 Min.

 

Generationendialog zwischen Holocaust-Überlebenden und Jugendlichen in Israel

AMCHA, das "Nationale Zentrum für Psychosoziale Unterstützung von Holocaust-Überlebenden und deren Familien in Israel", erweitert im Rahmen eines von der Stiftung EVZ geförderten Projekts seine Generationen übergreifenden Angebote in den vier Städten Beer Sheva, Rehovot, Haifa/Naharija und Beer Tuvia.

Ziel der auf drei Jahre angelegten Förderung ist es, ältere Holocaust-Überlebende und junge Menschen in einen lebendigen Dialog miteinander zu bringen und dadurch beide Seiten für die Bedürfnisse und Interessen, aber auch Unsicherheiten und Ängste des Gegenübers zu sensibilisieren. Zudem bietet der Dialog mit jungen Menschen den sozial oft isolierten Überlebenden die Möglichkeit, wieder aktiver am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Folgende Projektaktivitäten werden seit Januar 2008 realisiert:

  • Hausbesuche durch junge Ehrenamtliche
  • diverse Klubangebote (Computer- und Sprachkurse; Erzähl- und Begegnungscafés; Kunst- und Literaturkurse etc.)
  • Erinnerungsarbeit (Dokumentation der Familien- und Lebensgeschichten Überlebender)
  • Gemeinsame Ausflüge (z.B. Konzert- und Museumsbesuche)


Die Angebote richten sich an alle Holocaust-Überlebenden, unabhängig von Alter, Herkunft und Verfolgungsschicksal. Da Überlebende aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion, die in den letzten Jahren verstärkt nach Israel immigriert und noch wenig in der dortigen Gesellschaft verwurzelt sind, bisher nur begrenzt erreicht werden konnten, soll im Rahmen des Projekts versucht werden, diese besonders anzusprechen.

Kontakt / Ansprechpartner

AMCHA (R.A.)
National Israeli Center for Psychosocial Support of Survivors of the Holocaust and the Second Generation
Dan Waldman (Geschäftsführer)
Postfach 2930
91029 Jerusalem
Israel
www.amcha.org


Kooperationspartner
:

AMCHA Deutschland
Dr. Peter Fischer (Vorsitzender)
Dorotheenstr. 54
10117 Berlin
Deutschland
www.amcha.de

Natan Kellermann
Telefon: +972 (2) 6 25 06-34
Telefax: +972 (2) 6 25 06-69
E-Mail: natank@netmedia.net.il

Dorothea Strube
Telefon: +49 (30) 28 09 80 38
Telefax: +49 (30) 28 09 98 71
E-Mail: info@amcha-stiftung.de


 

Kontakt / Ansprechpartner

Foundation for the Benefit of Holocaust Victims in Israel
Herrn Yadi Dim (Kaufmännischer Geschäftsführer)
17 Kaplan Street
P.O. Box 7197
64734 Tel Aviv, Israel
Telefon: +972 (3) 6957117
Telefax: +972 (3) 6 95 65 11
E-Mail: yadi@k-shoa.org  
Internet: www.k-shoa.org/eng