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Das Programm fördert die internationale Zusammenarbeit zur Betreuung und Versorgung älterer Menschen. Es richtet sich an gemeinnützige Vereine und Initiativen, die sich mit Partnern in Mittel- und Osteuropa oder Israel langfristig für die Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen, insbesondere ehemaliger NS-Opfer, engagieren. Durch die Förderung humanitärer Projekte sollen bürgerschaftliches Engagement und praktische Hilfen zu Gunsten älterer Menschen mobilisiert werden. Auch die Anbahnung internationaler Partnerschaften kann unterstützt werden.
Das Förderprogramm wurde seit Juli 2005 vier Mal öffentlich ausgeschrieben. Seitdem wurden 58 Projektpartnerschaften deutscher Initiativen mit Partnerorganisationen in rund 15 mittel- und osteuropäischen Ländern und Israel mit insgesamt 1,8 Millionen Euro gefördert.
Folgende Jurorinnen berieten den Vorstand bei der Auswahl der Projekte:
Die Jury beurteilt die Projekte nach folgenden Kriterien:
Die Antragsfrist zur vierten und letzten Ausschreibung des Förderprogramms ist Ende Juli 2008 abgelaufen. Beantragt wurden insgesamt rund 1,5 Millionen Euro für die Initiierung und Stärkung von 30 internationalen Projektpartnerschaften in über zehn Ländern Mittel- und Osteuropas und Israel. Im Jahr 2008 standen 500.000 Euro für die Unterstützung entsprechender Projekte und begleitender Maßnahmen zur Verfügung.
In der ukrainischen Hafenstadt Odessa fördert die Stiftung EVZ eine Diakoniestation, die Opfern des Nationalsozialismus und anderen bedürftigen alten Menschen häusliche Pflege anbietet und ihren hilft, ihre soziale Isolation zu überwinden. Zum Projekt