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Die Stiftung fördert die Vermittlung des geistigen und kulturellen Erbes des deutschsprachigen Judentums an Schulen und Hochschulen. Der jüdische Beitrag für die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Europas soll dabei verdeutlicht werden.
Das Programm trägt den Namen des Rabbiners Dr. Leo Baeck (1873-1956), eines der bekanntesten Vertreter des deutschen liberalen Judentums im 20. Jahrhundert.
Bundespräsident Horst Köhler hat im Jahr 2005 die Schirmherrschaft über das Programm übernommen.
Das Programm besteht aus drei Komponenten: