Newsletter 03/2017

Inhaltsverzeichnis

Neues aus der Stiftung

ABSCHIED VON DR. MICHAEL JANSEN UND GÜNTER SAATHOFF

ABSCHIED VON DR. MICHAEL JANSEN UND GÜNTER SAATHOFF

Ende Juni hat sich die Stiftung EVZ in Berlin von ihrem langjährigen Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Michael Jansen und ihrem Vorstand Günter Saathoff verabschiedet. Gremien und Mitarbeiter*innen der Stiftung EVZ danken Dr. Michael Jansen und Günter Saathoff für viele Jahre engagierter Arbeit und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.



DR. HARALD BRAUN ZUM VORSITZENDEN DES KURATORIUMS ERNANNT

DR. HARALD BRAUN ZUM VORSITZENDEN DES KURATORIUMS ERNANNT

Zum 1. Juli 2017 ist der ehemalige Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Dr. Harald Braun, von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung EVZ ernannt worden. Er war bis Ende Juli 2017 Botschafter als Ständiger Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York und Vizepräsident der UN-Generalversammlung.


KURATORIUM WÄHLT DR. MORITZ KILGER ZUM NEUEN VORSTAND

KURATORIUM WÄHLT DR. MORITZ KILGER ZUM NEUEN VORSTAND

Dr. Moritz Kilger ist seit dem 1. Juli neuer Vorstand der Stiftung EVZ. Er wurde für vier Jahre gewählt und bildet gemeinsam mit dem Vorsitzenden Dr. Andreas Eberhardt den Vorstand der Stiftung EVZ.


Kommende Veranstaltungen

20. August: Ausstellungseröffnung „Wohin sollten wir nach der Befreiung?“

20. August: Ausstellungseröffnung „Wohin sollten wir nach der Befreiung?“

Das Museum Schloss Fechenbach in Dieburg zeigt die Wanderausstellung „Wohin sollten wir nach der Befreiung? Zwischenstationen: Displaced Persons nach 1945". Gezeigt wird das Schicksal von Überlebenden der NS-Verfolgung, des Holocaust und der Zwangsarbeit, die von den Alliierten „Displaced Persons“ (DPs) genannt wurden. Die zehn Themenstationen widmen sich einzelnen Biografien und Lebenswegen und zeigen die Verwobenheit dieser Geschichten mit den Strategien, welche die Alliierten damals verfolgten. Die Ausstellung vom International Tracing Service (ITS) wird von der Stiftung EVZ finanziell gefördert. Die Eröffnung in Dieburg findet am 20.8. um 15 Uhr statt.
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8. September: Premiere Theaterprojekt "Leningrader Blockade – Tragödie und Mythos"

8. September: Premiere Theaterprojekt "Leningrader Blockade – Tragödie und Mythos"

Die Leningrader Blockade ist in Russland ein Heldenmythos. In Deutschland gehören die mehr als eine Million Toten der Blockade zu den weniger beachteten NS-Opfern. Das auf Grundlage der historischen Ereignisse entstandene Theaterprojekt verwendet Materialien wie Briefe, Bild- und Tondokumente aus der Nazi- und Sowjetzeit. Die multimediale Performance nutzt darüber hinaus auch persönliche und familiäre Erfahrungen aller am Projekt Mitwirkenden. In der begehbaren Installation wird das Publikum aktiv mit einbezogen und kann unterschiedliche Perspektiven einnehmen.
Zum Jahrestag des Beginns der Blockade am 8. September wird das Stück im Theater unterm Dach in Berlin Premiere haben, weitere Aufführungen sind 2018 in St. Petersburg geplant. Das Projekt wird im Rahmen des EVZ-Programms „Bildungsarbeit mit Zeugnissen“ gefördert.
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August-Oktober: Ausstellung "Verlorenes Gedächtnis? Orte der NS-Zwangsarbeit in der Tschechischen Republik“

August-Oktober: Ausstellung "Verlorenes Gedächtnis? Orte der NS-Zwangsarbeit in der Tschechischen Republik“

Die Ausstellung thematisiert die wenig bekannte Geschichte der NS-Zwangsarbeit in den böhmischen Ländern. Sie erzählt von Ereignissen, die sich in den Jahren 1938–1945 abspielten, aber die Landschaften in Böhmen, Mähren und Schlesien bis heute beeinflussen. Die deutsch-tschechische Ausstellung wirft am Beispiel von 18 exemplarisch ausgewählten Orten in der Tschechischen Republik einen Blick auf die NS-Zwangsarbeit. Aktuellen Bildern der Orte werden Zeitzeugenaussagen und historische Fotografien gegenübergestellt, die im Zusammenhang mit der NS-Zwangsarbeit und der Nachkriegsgeschichte der Orte stehen. Bei der Materialauswahl wurde neben tschechischen Opfern auch Ausländern ein gebührender Platz eingeräumt, um die europäische Dimension der NS-Zwangsarbeit zu verdeutlichen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 11. September im tschechischen Havířov zu sehen, ab 15. September in der Gedenkstätte Groß-Rosen in Polen.
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11.-15. September 2017: Konferenz "Unterstützungsformen und -methoden der NS-Verfolgten in Polen und Deutschland"

11.-15. September 2017: Konferenz "Unterstützungsformen und -methoden der NS-Verfolgten in Polen und Deutschland"

Das Freiwilligenzentrum in Zamość organisiert eine internationale Konferenz zur Unterstützung von NS-Verfolgten in Polen und Deutschland. Ziel ist es, Erfahrungen über die Herausforderungen der Arbeit mit und für NS-Opfer in Polen und Deutschland auszutauschen, sich zu vernetzen und Gesellschaft und Politik für die Situation der Überlebenden zu sensibilisieren.
Seit 2015 bietet das Freiwilligenzentrum Kultur- und Bildungsangebote sowie juristische Beratungen für 80 NS-Opfer und andere Senioren in der Region Zamość an. Auch junge Freiwillige engagieren sich im Rahmen eines Generationendialogs für das Projekt. Zur Konferenz geladen sind rund 100 Vertreter polnischer und deutscher Akteure der Altenarbeit, der regionalen Politik und staatlicher Einrichtungen.
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20.–23. September: Vernetzungstreffen #MEETUP2017

20.–23. September: Vernetzungstreffen #MEETUP2017

Beim MEET UP! Vernetzungstreffen tauschen sich Projektbeteiligte mit allen am deutsch-ukrainisch-russischen Austausch Interessierten aus. Von den Akteuren gestaltete Labore, Workshops und Kreativwerkstätten regen an zum Kennenlernen, Netzwerken und Entwickeln von neuen Projektideen und -formaten.
Am Abend des 21. September lädt die Stiftung EVZ ab 18 Uhr zu einer öffentlichen Abendveranstaltung in Berlin ein. Es werden MEET UP!-Projekte und erste Ergebnisse des Vernetzungstreffens vorgestellt und die Zukunft der deutsch-ukrainischen Beziehungen diskutiert. Die Band Leleka und Kulinarisches aus der deutschen und ukrainischen Küche sorgen für einen genussreichen Abend.
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25.-30. September: Finalwoche "Jugend Debattiert International"

25.-30. September: Finalwoche "Jugend Debattiert International"

"Jugend debattiert international" ist ein Debattierwettbewerb für Jugendliche aus zehn mittel- und osteuropäischen Ländern. Der Wettbewerb will zur Auseinandersetzung mit Menschenrechten und ihren geschichtlichen Hintergründen anregen und das Debattieren als Medium politischer Kultur und demokratischer Auseinandersetzung stärken. Um zugleich die deutschen Sprachkenntnisse in den beteiligten Ländern zu fördern, findet das Projekt in deutscher Sprache statt. Seit April 2017 werden in den zehn teilnehmenden Ländern die Landessieger ermittelt. Höhepunkt des Wettbewerbsjahres ist das internationale Finale, bei dem die besten Zwei eines Landes gegeneinander antreten.
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27.-30. September: II. Internationales Forum zur NS-Zwangsarbeit

27.-30. September: II. Internationales Forum zur NS-Zwangsarbeit

Unter dem Titel „Cycles of Commemoration. Forced Labour in Europe during World War II" treffen sich Expertinnen und Experten, um sich über neue Erkenntnisse zur Erinnerung an Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs auszutauschen. Im Fokus stehen die Rezeption der Zwangsarbeit und die Hintergründe für den unterschiedlichen Grad an gesellschaftlicher Aufmerksamkeit für dieses Thema in verschiedenen Ländern seit dem Krieg bis heute. Die interdisziplinäre Veranstaltung wendet sich an Fachleute aus den Bereichen Geschichte, Kultur- und Sozialwissenschaft und der historisch-politischen Bildung sowie Mitarbeitende entsprechender Institutionen.
Programm und weitere Informationen

Neues aus der Förderung

Erfolgreiche Testaktion der Online-Lernumgebung „Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939-45“

Erfolgreiche Testaktion der Online-Lernumgebung „Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939-45“

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) testete mit 16 Lehrenden die durch die Stiftung EVZ geförderte Online-Lernumgebung „Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939-1945“. Die Testergebnisse waren durchweg positiv: 93 Prozent der Lehrenden bewerteten die Inhalte als relevant für die eigene Bildungspraxis und kompatibel mit den Lehrplänen. Die Lernumgebung ermöglicht es, sieben Kurzfilme von Überlebenden der NS-Zwangsarbeit anzuschauen und so den Geschichtsunterricht zu bereichern. Außerdem stehen Zusatzmaterialien und interaktive Aufgaben zur Verfügung.
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Online-Umfrage zu zivilgesellschaftlichem Engagement

Online-Umfrage zu zivilgesellschaftlichem Engagement

Die Stiftung EVZ plant derzeit den Aufbau eines Civic Technology Accelerator in Prag, um Projekte an der Schnittstelle von zivilgesellschaftlichem Engagement und digitaler Innovation zu fördern und untereinander besser zu vernetzen. Aktuell läuft hierzu eine Online-Umfrage, um den Förderbedarf im Feld abzufragen und in enger Absprache mit der Community ein Programm zu entwerfen, das genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt ist. Lesen Sie ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Eberhardt über Idee und Hintergrund des Accelerators:
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Auftaktseminar für humanitäre Projekte in Kiew

Auftaktseminar für humanitäre Projekte in Kiew

Am 15. und 16. August treffen sich 15 ukrainische Organisationen, die ab Herbst 2017 humanitäre Projekte für Überlebende der NS-Verfolgung umsetzen, zu einem Auftaktseminar in Kiew. Organisiert wird der Workshop von der Organisation „Turbota pro Litnih v Ukrainii“, die das Programm „Treffpunkt Dialog“ in der Ukraine koordiniert.
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Projektbroschüre "Our differences, our richness"

Projektbroschüre "Our differences, our richness"

Das EUROPEANS FOR PEACE Projekt "Our differences, our richness“ brachte 2016 und 2017 junge Menschen aus Bosnien und Herzegowina und Deutschland zusammen. Sie setzten sich für diskriminierungsfreie Haltungen ein und fassten ihre Erkenntnisse mit eindrücklichen Sätzen in einer Broschüre zusammen: „What we can and should always do is to learn about history, learn from the past and attempt to avoid it in the future. Our duty is to remember the victims, admit the things that happened and keep our minds open enough to be convinced that every person in this world is here for a purpose.” Organisiert wurde das Projekt vom Zentrum für Bildung und Geselligkeit aus Jajce in Bosnien und Herzegowina und MIKUB e.V. aus Berlin. mehr

Engagement für hochbetagte Roma

Engagement für hochbetagte Roma

Seit Anfang des Jahres fördert die Stiftung 13 Institutionen, die sich für die Überlebenden des Genozids an den Roma in Belarus, Russland, der Ukraine und Moldau engagieren. Am 29. und 30. August treffen sich die Projektbeteiligten des Förderprogramms „Latscho Diwes“ zu einem Vernetzungstreffen in Kiew. Die Stiftung EVZ will mit der zweitägigen Veranstaltung einen Impuls zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung geben.
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Gründung eines deutsch-israelisch-amerikanischen Sozialforums

Gründung eines deutsch-israelisch-amerikanischen Sozialforums

Im Juni 2017 veranstaltete die Stiftung EVZ zusammen mit der Ted Arison Family Foundation ein dreitägiges Deutsch-Israelisch-Amerikanisches Vergleichsforum für soziale Kohäsion. Ziel des Forums war es, zivilgesellschaftliche Führungskräfte aus Deutschland, Israel und den USA zu ermutigen, innovative zivilgesellschaftliche Partnerschaftsstrategien zu teilen und neue Ansätze zur Förderung des sozialen Zusammenhalts zu entwickeln. Die Teilnehmenden nahmen Erfahrungen aus zwölf internationalen Institutionen auf. Die Ergebnisse des Forums werden noch in diesem Jahr auf Hebräisch, Englisch und Deutsch veröffentlicht.

Neue Publikationen

"The German Compensation Program for Forced Labor: Practice and Experiences"

"The German Compensation Program for Forced Labor: Practice and Experiences"

Die Publikation beschreibt die praktische Umsetzung des Auszahlungsprogramms der Stiftung EVZ für NS-Zwangsarbeiter. Das Programm war das Ergebnis internationaler Verhandlungen zwischen deutschen Unternehmen, den Regierungen der USA, Deutschlands, Mittel- und Osteuropas und den Vertretern der Opfer. Die Autoren waren direkt an der Durchführung des Programms beteiligt und bieten somit eine “Insider”-Perspektive der Umsetzung. Die Publikation untersucht die verschiedenen Stufen und notwendigen Schritte zur Durchführung eines solch umfangreichen Entschädigungsprogramms. Durch die Veranschaulichung, warum bestimmte Entscheidungen in den einzelnen Phasen des Programms getroffen wurden und welche Konsequenzen dies jeweils hatte, möchten die Autoren Wissen und Inspiration für diejenigen anbieten, die an der Einrichtung oder Durchführung von Entschädigungsprogrammen in anderen Ländern beteiligt sind.
Günter Saathoff, Uta Gerlant, Friederike Mieth, Norbert Wühler (Hrsg.)
"The German Compensation Program for Forced Labor: Practice and Experiences"
ISBN 978-3-9813377-9-2, 271 Seiten
weitere Informationen und Download

"Synagogen im Geschichtsunterricht. Erbaut – zerstört – vergessen?"

"Synagogen im Geschichtsunterricht. Erbaut – zerstört – vergessen?"

Synagogen als steingewordene Manifestation einer gesellschaftlichen und religiösen Minderheit repräsentieren bis heute die wechselvolle deutsch-jüdische Geschichte. Sie stehen für Zeiten der Verfolgung und Zerstörung, gleichzeitig weisen sie auf die oft vergessenen Zeiten gesellschaftlichen Miteinanders und kulturellen Austauschs hin. Sie bieten damit einen lebensweltlichen Lernanlass, der weit über die jüdische Opfergeschichte hinausgeht.
In diesem Buch werden die verschiedenen Phasen deutsch-jüdischer Geschichte anhand von Synagogenbauten nachgezeichnet. Zahlreiche Unterrichtsmaterialien erschließen Synagogen als Orte historischen Lernens. An Fallbeispielen wird gezeigt, wie diese Orte für den Einstieg in die vielfältige jüdisch-deutsche Vergangenheit genutzt und die Anregungen auf andere regionale Entwicklungen übertragen werden können.
Markus Kroll: "Synagogen im Geschichtsunterricht. Erbaut – zerstört – vergessen?"
ISBN: 978-3-7344-0441-2, 112 Seiten, 19,90 Euro
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"Ausgegrenzt! Warum? Zwangssterilisierte und Geschädigte der NS-»Euthanasie« in der Bundesrepublik Deutschland"

"Ausgegrenzt! Warum? Zwangssterilisierte und Geschädigte der NS-»Euthanasie« in der Bundesrepublik Deutschland"

Jahrzehntelang hatten die Opfer von Zwangssterilisation und „Euthanasie“ geschwiegen. Erst viele Jahre nach ihrer Verfolgung im NS-Staat fanden einige von ihnen die Kraft, die Stimme zu erheben und für ihre Anerkennung zu kämpfen. Als sie 1987 den Bund der „Euthanasie“-Geschädigten und Zwangssterilisierten gründeten, konnten sie ihre Interessen erstmals politisch und gesellschaftlich vernehmbar vertreten. Doch ihre Aktivitäten stießen auf Widerstände, da Mechanismen und Strukturen der Ausgrenzung die NS-Zeit überdauert hatten. Denkmuster von „lebensunwertem“ Leben wirkten über Jahrzehnte in der Bundesrepublik fort – und behaupten sich bis in die Gegenwart.
Margret Hamm (Hrsg.)
"Ausgegrenzt! Warum? Zwangssterilisierte und Geschädigte der NS-»Euthanasie« in der Bundesrepublik Deutschland"
ISBN: 978-3-86331-335-7, 239 Seiten, 19 Euro
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Aktuelle Ausschreibungen

Förderprogramm zur Erinnerung an NS-Zwangsarbeit und vergessene Opfer

Förderprogramm zur Erinnerung an NS-Zwangsarbeit und vergessene Opfer

Die Stiftung EVZ fördert internationale Projekte, die die Erinnerung an Zwangsarbeit und vergessene Opfergruppen in der Erinnerungskultur eines Landes oder in europäischen Regionen verankert. Besonders erwünscht sind Formate digitaler Geschichtsvermittlung, die Einbindung von Social-Media-Aktivitäten sowie multimediale Formate, die eine aktive Auseinandersetzung mit den Themen fördern und einen ortsunabhängigen Austausch über Geschichte ermöglichen.
Antragstellung für Tagungskostenzuschüsse ist fortlaufend möglich.
Bewerbungsfrist: 13. Oktober 2017
zur Ausschreibung

Stipendien für in Deutschland lebende Sinti und Roma

Stipendien für in Deutschland lebende Sinti und Roma

Die Hildegard Lagrenne Stiftung (HLS) vergibt Stipendien an Roma und Sinti, die auf dem ersten oder zweiten Bildungsweg an einer pädagogischen Berufsausbildung oder einer pädagogischen Qualifikation teilnehmen möchten. Gefördert werden z.B. pädagogische Berufe in den Bereichen Erziehung, Sozialassistenz oder Kinderpflege. Das Stipendium umfasst eine monatliche finanzielle Unterstützung und die Teilnahme an Fortbildungen. Weiter werden eine persönliche Mentorenschaft und eine sozialpädagogische Begleitung angeboten. Es können sich Sinti oder Roma bewerben, die in Berlin oder Brandenburg leben, einen pädagogischen Beruf ergreifen oder an einer Qualifikation in diesem Bereich teilnehmen möchten. Die Bewerbung ist fortlaufend über die Hildegard Lagrenne Stiftung möglich.
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Nadine Reimer
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