FÖRDERPROGRAMM

MEET UP! DEUTSCH – UKRAINISCHE JUGENDBEGEGNUNGEN

Ziel des Förderprogramms „MEET UP! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen“ ist es, die Beziehungen zur Ukraine zu intensivieren und das Engagement junger Menschen aus Deutschland und aus der Ukraine für demokratische Grundwerte und Völkerverständigung zu stärken. Darüber hinaus ermöglicht das Förderprogramm auch trilaterale Begegnungen mit jungen Menschen aus Russland.

Wir unterstützen Projekte, mit denen junge Menschen in ihrem Umfeld Veränderungen auf den Weg bringen wollen. Wie können junge Menschen dabei ihre gesellschaftliche Beteiligung vor Ort stärken? Wie gestalten sie wirksame Veränderungen in ihren Nachbarschaften und Gesellschaften?
Im Mittelpunkt der Begegnungen steht das gemeinsame Arbeiten an einem Projekt in den Bereichen der historisch-politischen Bildung, der deutsch-ukrainischen Beziehungen, in der Menschenrechtsbildung, oder z.B. Umweltprojekte. Sie können dafür auch  mediale, musikalische oder andere kreative Formen wie etwa Theaterprojekte, Filme oder Websites, Apps sowie Vernetzungstreffen wählen. Gefördert werden in diesem Kontext auch Begegnungen von jungen Künstlern, Sportlern oder anderen Berufsgruppen.

Geförderte Projekte

Urbanität, Transformation, Menschenrechte und Kunst

Urbanität, Transformation, Menschenrechte und Kunst

zur Meet Up! Broschüre
Erinnerung, Migration, Politik und Geschichte

Erinnerung, Migration, Politik und Geschichte

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Deutsch-Ukrainisch-Russische Begegnungen

Deutsch-Ukrainisch-Russische Begegnungen

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Erinnerung, Partizipation, Musik und Sport

Erinnerung, Partizipation, Musik und Sport

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Was wird gefördert?

Gefördert werden Personalkosten, Reisekosten, Unterbringungs- und Verpflegungskosten und Sachmittel für die Erarbeitung und Präsentation der Ergebnisse. Die Höhe der Förderung orientiert sich an der Anzahl der Teilnehmer aus Deutschland und der Ukraine (ggf. Russland) und an den geplanten Maßnahmen. Diese müssen in Deutschland und/oder in der Ukraine stattfinden.
Eigen- bzw. Drittmittel sind erwünscht, aber keine Bedingung für eine Förderung.

Die Begegnungen sollen über einen Zeitraum von mindestens fünf Tagen pro Begegnung durchgeführt werden (An- und Abreisetage zählen als halbe Tage).

 

Wer kann sich bewerben?

Antragsteller können natürliche oder juristische Personen sein. Zuwendungsempfänger können ausschließlich juristische Personen wie Bildungseinrichtungen, Schulen, Universitäten, Vereine und Verbände aus Deutschland und der Ukraine sein.  

Wer kann an den Projekten teilnehmen?

Teilnehmende der Projekte können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 35 Jahren aus Deutschland, aus der Ukraine und Russland sein. Es können mindestens sechs und maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Land gefördert werden.

Was kann nicht gefördert werden?

  • Begegnungen mit ausschließlich deutschen bzw. ausschließlich ukrainischen Teilnehmenden,
  • Projekte, die bereits begonnen haben,
  • Begegnungen, die keine Projektarbeit vorsehen (wie Besuchsprogramme, Vorlesungsbesuche, Kongresse, Hilfstransporte, humanitäre Hilfen etc.)  

Deutsch-ukrainisch-russische Projekte

Deutsch-ukrainisch-russische Jugendbegegnungen: machbar, aber wie? PDF
Німецько-українсько-російські зустрічі молоді: Можливі, але як? PDF
Немецко-украинско-российские встречи молодежи: Осуществимы, но как? PDF 

Förderer

Das Förderprogramm „Meet up! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen“ wird 2016 mit Mitteln des Auswärtigen Amtes und der Robert Bosch Stiftung finanziert.

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#MEETUP2017 Event

Mehr Informationen

Übersicht der Projekte und Partner seit 2014

zu der Liste

Projekte seit 2016

 

Ansprechpartner

Evelyn Scheer
Projektkoordination
Meet up! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen
scheer(at)stiftung-evz.de
Tel.:+49 (0)30 25 92 97-65
Fax: +49 (0)30 25 92 97-11

 

Sophie Heller
Projektkoordination
Meet up! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen
heller(at)stiftung-evz.de
Tel.:+49 (0)30 25 92 97-27
Fax: +49 (0)30 25 92 97-11

 

Artem Iovenko
Projektkoordination
Meet up! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen
iovenko(at)stiftung-evz.de
Tel.:+49 (0)30 25 92 97-31
Fax: +49 (0)30 25 92 97-11