Förderprogramm

Leo Baeck

Förderprogramm zur Vermittlung der deutsch-jüdischen Geschichte
Für die Bewahrung der deutsch-jüdischen Geschichte trägt unsere Gesellschaft historische Verantwortung. Die jüdischen Beiträge zur kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Deutschlands sichtbar zu machen und zu würdigen, ist das Ziel des LEO BAECK PROGRAMMS der Stiftung EVZ.

Zielsetzung

 

Das Programm fördert Projekte, die differenzierte und vielfältige Bilder deutsch-jüdischer Geschichte zeigen und zur Wissensvermittlung über jüdische Kultur beitragen. Die Leitidee ist, jüdische Beiträge als integrale Bestandteile der deutschen und europäischen Geschichte in der gesellschaftlichen Wahrnehmung zu verankern.

 

Das LEO BAECK PROGRAMM ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung EVZ und der Kommission des Leo Baeck Instituts zur Verbreitung deutsch-jüdischer Geschichte. Das Programm trägt den Namen des Rabbiners Dr. Leo Baeck (1873–1956), eines prominenten Vertreters des deutschen Judentums im 20. Jahrhundert.

 

 

Mitglieder der Jury

Dr. Wolfgang Geiger ist Oberstudienrat und Fachvorsitzender Geschichte an einem Gymnasium des Kreises Offenbach. Außerdem ist er Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt a. M. und Mitarbeiter des Pädagogischen Zentrums des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt a.M.

 

Prof. em. Dr. Arno Herzig lehrt an der Universität Hamburg im Fachbereich Geschichtswissenschaften. Ein Forschungsschwerpunkt liegt auf der deutsch-jüdischen Geschichte. Er ist Berater in zahlreichen Gremien zur deutsch-jüdischen Geschichte und Autor vieler Publikationen zu dem Thema.

 

Ministerialrat Christoph Stillemunkes ist Referatsleiter für die KMK-Koordination im Hessischen Kultusministerium und war zuvor mehrere Jahre für die Schulbuchzulassung zuständig. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung.

Übersicht der Projekte seit 2010

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Ansprechpartnerin

Leonore Martin

Programmleitung

martin(at)stiftung-evz.de

Tel.: +49 (0)30 25 92 97-45

Fax: +49 (0)30 25 92 97-11

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